Gabis Nähstube

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Sehr süß! Woher hast du die Stickdatei von de
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Elfriede Fritsch:
Bestimmt macht der schöne Stricksack derneuen
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Silvia :
auch wieder so eine tolle IdeeLG Silvi
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Silvia :
super schöne Idee mit den Lavendel-Herzen,ja
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Silvia Engler:
Hallo Gabi ,mir fallen gerade die Augen aus d
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Gabis Nähstube
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gemeldet am: 16.12.2013 20:04

Stricksack

Einen Stricksack habe ich schon lange nicht mehr genäht. Als da der Wunsch nach genau so einem Stricksack an mich herangetragen wurde, habe ich mich richtig gefreut, ihn noch einmal zu nähen.

Auf der Vorderseite wieder mit dem strickenden Schaf und praktisch für unterwegs zum zuziehen.



Zu Hause als großes Utensilo nutzbar und damit es nicht verwechselt werden kann, mit dem Namen auf der Rückseite.



Und ich hoffe, der Stricksack macht seiner Besitzerin ebenso viel Freude wie mir beim nähen.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 15.11.2014, 20.47 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Nähstube

Im Kreis der Familie

Weihnachten steht quasi vor der Tür und so habe ich mit den ersten Weihnachtsgeschenken begonnen. Ein erstes Sockenpaar ist fertig.

Die Wolle für die Socken liegt hier schon ewig. Schon vor drei Jahren wollte ich aus dieser Wolle für Weihnachten Partnersocken stricken. Nie hat es rechtzeitig geklappt. Dieses Jahr habe ich mir fest vorgenommen, dass die Partnersocken endlich verschenkt werden und so habe ich rechtzeitig mit dem stricken angefangen.

Das erste Paar ist fertig. Gestrickt habe ich das Muster Im Kreis der Familie von Regina Satta. Ein sehr schönes rechts-links-Muster, das gut von der Hand geht und sowohl für Männer als auch Frauen geeignet ist.



Verstrickt habe ich die Färbung Jeans von Tausendschön. Für die Damensocken Größe 41 habe ich 79 g der Wolle verstrickt, wie immer mit Nadelstärke 2,75 mm.



Und die Herrensocken sind auch schon auf der Nadeln. Dieses Jahr scheint es mit den Partnersocken zu klappen.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 13.11.2014, 20.40 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Strickkorb

Marblz

Bei Knit Pro gibt es gerade rechtzeitig zum Vorweihnachtsgeschäft eine Sonderedition mit dem ungewöhnlichen Namen Marblz.

Als ich Marblz das erst Mal sah, war ich sofort begeistert. Schon der Karton verspricht eine Farbenpracht.



Da ich eh einige Nadelspitzen zusätzlich brauchte, habe ich mir kurzerhand dieses Set gegönnt. Und als ich den Karton entfernte, war ich restlos begeistert. Eine schwarze Schatulle mit einem klaren Deckel gibt den Blick auf den Inhalt frei.



Und wenn man die Schatulle öffnet, strahlen einen die Nadelspitzen förmlich an. Ich freue mich schon richtig darauf, mit ihnen zu stricken. Besonders dunkle Garne werden mit den Nadelspitzen sicher gut zu stricken sein, Da fand ich meine Simfonie-Nadeln stellenweise zu dunkel. Das kann mit diesen Nadeln nicht mehr passieren.



Unter den Nadeln gibt es dann noch ein Fach für Seile. Dabei sind die neuen schwarzen Seile, die es erst seit kurzem im Handel gibt.



Jetzt muss ich nur noch ein Projekt planen, mit dem ich diese Spitzen einweihe. Das wird sicher nicht lange dauern. Ich werde berichten :-)

Liebe Grüße
Gabi

 

Gabi 11.11.2014, 20.30 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Strickkorb

Jasminde

Die dritte Lieferung des Strickmich-Clubs von Martina Behm hatte ich ja bereits gezeigt.
Da ich ganz begeistert von der Wolle und dem Muster war, habe ich das Tuch auch gleich gestrickt. Es ist schon länger fertig, nur was wieder etwas länger dauerte, war das spannen. Aber auch das habe ich mittlerweile geschafft und so habe ich jetzt einen wunderschöne, luftige Jasminde.



Das Muster strickt sich, wie eigentlich alle Muster von Martina Behm, gut, es ist eingängig und geht gut von der Hand. Ich habe das Tuch auf zwei Dienstreisen im Zug gestrickt. Das Muster brauchte ich nach ein paar Reihen nicht mehr und so war es wirklich gut geeignet für unterwegs.



Die Wolle, Pure von Wollmeise ist eh ein Traum. Wunderbar weich und gut zu stricken. Die läuft einfach so über die Nadeln. Die Färbung gab es nur für den Strickmich-Club und ich muss wohl nicht betonen, dass diese Färbung wie für mich gemacht ist.

Was mir besonders gut gefällt, ist dass das Tuch schön groß ist. So lässt es sich wunderbar um den Hals tragen.



Eine wirklich tolle dritte Lieferung und die vierte ist schon angekündigt. Hoffentlich beeilt sich DHL.

Ab morgen können alle Teilnehmer des Clubs, die dieses Jahr dabei waren, sich für den Club 2015 anmelden. Ab Ende November ist die Anmeldung dann für alle offen.
Da ich mich bereit erklärt hatte, die Anmeldeplatform für Martina Behm zu testen, habe ich mich bereits im Vorfeld anmelden können. Ich bin also in 2015 wieder mit dabei und freue mich schon sehr auf die Fortsetzung des Strickmich-Clubs.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 09.11.2014, 20.28 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Strickkorb

Geburtstags-Adventskalender-Schal

Meine Freundin Andrea war im letzten Jahr ganz begeistern von meinem Adventskalenderschal. Sie meinte gleich mehrfach, dass ihr dieser so gut gefallen würde. Schon da hatte ich mir vorgenomme, ihr diesen Schal zum Geburtstag zu schenken. Noch im Januar kaufte ich die Wolle und Ende August habe ich dann angefangen, den Schal zu stricken.

Heute nun hat meine Freundin Geburtstag und heute hat sie hoffentlich das Päckchen mit ihrem Adventskalenderschal ausgepackt.



Gestrickt habe ich es aus Lace Merino Print von Lana Grossa mit Nadelstärke 3,5 mm. Das Garn strickt sich sehr angenehm und fühlt sich schön weich an. In die Trennreihen zwischen den 24 Mustern habe ich kleine Perlen eingestrickt.



Der Schal müsste gut zur schwarzen Winterjacke meiner Freundin passen und ich hoffe sehr, dass er ihr gefällt.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 06.11.2014, 21.03 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Strickkorb

Kreativwelt in Frankfurt

In diesem Jahr ist die Kreativwelt von Wiesbaden nach Frankfurt umgezogen.Wie in jedem Jahr habe ich mich mit meiner Freundin Antje(1) für einen Besuch der Kreativwelt verabredet. Gestern um kurz vor 8 Uhr ging es im Kölner Hauptbahnhof los.

Die Messehallen in Frankfurt liegen für die Anreise mit dem Zug sehr verkehrsgünstig. Wir sind mit dem ICE bis zum Frankfurter Hauptbahnhof und dann eine Station mit der Straßenbahn schon waren wir da.



Bevor wir in die Messe hinein gingen, hörte ich meinen Namen rufen. Als ich mich umdrehte, stand meine andere Freundin Antje (2) vor mir. Sie hatte sich spontan für einen Besuch der Messe entschieden. Das war vielleicht ein freudiges Hallo, habe ich Antje (2) doch über ein Jahr nicht mehr persönlich gesehen.



So bin ich mit gleich zwei Antjes über die Messe. Das war recht lustig. Immer wenn ich Antje sagte, schauten mich gleich zwei an.

Die Messe war in zwei Messehallen. In der unteren Messehalle gab es alles rund ums Basteln, Perlen und ein wenig Wolle.
Die Stände mit den Bastelsachen haben wir nur kurz überflogen, denn alle drei basteln wir nicht oder nur ganz wenig.

Bei den Perlenständen haben wir natürlich mehr Zeit verbracht und auch einiges gekauft. Und ich glaube, ich habe auch einen kleinen Virus bei der zweiten Antje gepflanzt. Jedenfalls haben wir überlegt, dass wir uns einmal zum Perlenfädeln treffen. Noch habe ich die von Antje (2) gekauften Perlen mit nach Hause genommen und werde ihr davon eine Kette fädeln. Aber ganz sicher kann sie das bald auch selber.



Wolle gab es auch einige, aber da meine Vorräte noch umfangreich sind, habe ich da auch nur geschaut und nicht gekauft.

Die obere Halle war dann so eher unsere. Dort gab es alles rund ums Thema nähen und Patchwork. Schön fand ich auch, wie toll die Verkaufsstände teilweise dekoriert waren. Da konnte man den ein oder anderen wunderschönen Quilt bewundern.



Unsere Einkaufsliste war recht schnell abgearbeitet, langsam füllten sich unsere Rücksäcke. An einem Stand haben wir eine neue Technik bewundert, die mit einem Chenille-Schneider von Clover gemacht wurde. Das hat mir gut gefallen. Heute frage ich mich, warum ich den Schneider nicht mitgenommen habe.



Insgesamt hatten wir wieder einen schönen Tag auf der Messe, haben neue Eindrücke bekommen, viele Ideen haben sich in unserem Kopf festgesetzt.
Aber ich muss sagen, dass ich die zwei Messehallen in Frankfurt recht kühl fand. Die Gemütlichkeit von Wiesbaden ist verschwunden. Zwar waren in Frankfurt die Gänge breiter und man hatte so mehr Platz, trotzdem hat mir die Atmosphäre in Wiesbaden besser gefallen. Und mir erschien die Kreativwelt in diesem Jahr kleiner.

Trotzdem war es schön und wir werden nächstes Jahr sicher wieder fahren.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 02.11.2014, 21.35 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Unterwegs

Leseknochen Kaffe Fassett

Irgendwie kommen Geburtstage immer ganz plötzlich und dann braucht man ebenso plötzlich ein Geschenk.
Warum auch immer das so ist, ab und an passiert mir das einfach.

So letzte Woche: wir waren bei einer lieben Freundin zum Geburtstagsfrühstück eingeladen und ich hatte noch kein passendes Geschenk.
Da unsere Freundin sehr gerne und viel liest, hatte ich nach einigem Überlegen die Idee, doch einen Leseknochen zu nähen.

In den Stoffvorräten wurde ich auch schnell fündig, ein leuchtend bunter Kaffee Fassett-Stoff fiel mir in die Hände. Der würde bestimmt gut zum Sofa passen. Füllmaterial war auch noch ausreichend vorhanden und so war recht schnell ein passendes Geburtstagsgeschenk fertig.



Unsere Freundin war total begeistert von dem Leseknochen und musste diesen sofort gegenüber ihrem Lebensgefährten verteidigen, der ihn sofort adoptieren wollte. Da werde ich wohl noch einen nähen müssen.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 26.10.2014, 21.02 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Nähstube

Herbst-Rosina-KAL - Teil 2

Im Moment komme ich leider kaum zu etwas. Irgendetwas ist immer und so wird die Freizeit recht knapp. Aber ich will nicht jammern, das ändert sich ganz sicher auch wieder.

Was auch bei knapper Zeit immer geht, ist stricken. Und so habe ich - wie angekündigt - den KAL von Fadenstille angestrickt. Ich hinke zwar ein wenig hinterher, aber meine Herbst-Rosina-Jacke wächst langsam aber sicher.

Noch ist der RVO für mich sehr ungewohnt. Es ist das erste Strickstück, dass ich von oben nach unten stricke. Mittlerweile bin ich so weit, dass ich die Jacke einmal anziehen konnte und so wie es aussieht, passt die Jacke.

Und so weit bin ich schon gekommen:



Auf der Rückseite habe ich das Muster in der Mitte um einen Chart verlängert. Das Muster lief mir sonst viel zu schnell unter den Ärmeln raus.



Das Muster strickt sich sehr gut und ist sehr eingängig. Die Anleitung ist super verständlich geschrieben. Wenn man sich ein wenig in die Jacke hinein denkt, ist es ganz einfach, nach dieser Anleitung zu stricken.

Die Jacke stricke ich aus der DK von Wollmeise. Die Wolle strickt sich klasse und fühlt sich wunderbar weich an.

Aber es dauert noch ein wenig, bis ich eine fertige Jacke zeigen kann. Aber es wird.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 21.10.2014, 19.24 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Strickkorb

ich fahre nach Berlin

Manchmal bin ich dienstlich fast jede Woche unterwegs. So war es dieses Jahr im September. Mitte September ging es für zwei Tage in Berlin.



Am zweiten Tag habe ich die Rückreise so gewählt, dass ich noch ein wenig Zeit in Berlin hatte. Nicht dass Ihr glaubt, die Zeit gilt dann natürlich nicht als Arbeitszeit. Aber ich wollte so gerne noch einmal nach Kreuzberg, mir einen kleinen aber feinen Laden anschauen, bei dem ich seit seinem Umzug vor zwei (?) Jahren noch nicht wieder war. Schnell mit der U-Bahn aus der Innnenstadt nach Kreuzberg, am Edeka vorbei in die Straße und schon steht man nach wenigen Metern vor dem Geschäft der Wolllust.



Von außen sieht er eher unscheinbar aus. Fast läuft man an dem kleinen Schild über den Eingang vorbei, aber wenn man dann in dem Laden steht, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Eine echte Farbenpracht erwartet einen.





Ich kann mich an diesen Farben gar nicht satt genug sehen. Toll finde ich auch immer wieder, dass man alle Modelle von Birgit Freyer in dem Geschäft gestrickt bewundern kann und dann gleich auch die dazu passende Wolle streicheln kann. Das ist einfach nur schön.



So habe ich fast zwei Stunden Wolle gestreichelt, Modelle bestaunt, mit der lieben Angelika erzählt und einfach nur die ganzen Eindrücke in mich aufgenommen. Natürlich habe ich auch für zwei Tücher Wolle und Anleitungen mitgenommen. Mehr passte einfach nicht in meine Handgepäck.

Danach bin ich dann noch in die Innenstadt zurück gefahren und habe unter den Linden in einem Straßencafé in der Sonne gesessen und dem Treiben Berlins zugeschaut. Das ist irre, wie diese Stadt pulsiert.
Und dann ging auch schon mein Flieger wieder nach Hause.

Liebe Grüße
Gabi

 

Gabi 08.10.2014, 22.14 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Unterwegs

einmal Lübeck hin und zurück

Letzte Woche war ich auf Dienstreise in Lübeck. Dort war ich als Jungendliche einmal auf Klassenfahrt und vor Jahren einmal für einen Tag mit einer Freundin. So hatte ich nur noch blasse Erinnerungen an die Stadt. Umso mehr freute ich mich, einmal wieder dorthin zu kommen.

Leider meinte es das Schicksal nicht ganz so gut mit mir. Zum einen hatte mein Zug auf der Hinfahrt über eine Stunde Verspätung, so dass sich die eingeplante freie Zeit in Lübeck gleich reduzierte. Und dann plagte mich ein grippaler Infekt, der so heftig wurde, dass ich, im Hotel angekommen mich erst einmal ins Bett gelegt habe. So wurde dann leider nichts aus dem geplanten Bummel durch die Stadt.

Aber am Abend habe ich mich dann aufgerafft und habe am angebotenen Rahmenprogramm der Tagung, auf der ich war, teilgenommen und einen Stadtführung mitgemacht. So habe ich wenigstens ein wenig von der Stadt gesehen. Die Stadtführung begann am Holsten Tor. Daran konnte ich mich sogar noch gut erinnern.



Wenn man das Tor aus der Nähe betrachtet, bekommt man eine Ahnung, wie groß und beeindruckend die Stadtmauer mit dem Tor für die Menschen damals gewesen sein muss.

Dann ging es an den Speicherhäusern vorbei. Die sehen heute richtig putzig aus, haben aber früher zum Wohlstand der Stadt beigetragen.



Interessant fand ich, dass die Menschen lediglich in der unteren Etage gelebt haben, vorne war das Kontor und die oberen Etagen Lagerräume waren. Die Stadtführerin erzählte uns, dass diese Speicherhäuser in der gesamten Stadt nur schwer zu verkaufen sind, da sie unter Denkmalschutz stehen und sie auch innen nicht verändert werden dürfen. Das bedeutet, dass die Speicherräume bis heute nicht zu Wohnräumen umgebaut werden dürfen. Teilweise sahen die Häuser damit recht herunter gekommen aus. Das fand ich sehr schade, denn da bewirkt der Denkmalschutz m.E. genau das Gegenteil von dem, was er eigentlich soll.

In Lübeck gibt es noch sehr viele kleine enge Gassen. Das erinnert dann schon an alte Zeiten, da in diesen engen Gassen auch der Autoverkehr nur mäßig ist.



Natürlich waren wir auch am Buddenbrock-Haus und haben Thomas Mann geehrt. In dem Haus ist ein Museum über die Familie Mann, aber wir waren für einen Besuch leider zu spät. Schade, denn da wäre ich gerne noch rein gegangen.



Rathaus, Dom und auch das Haus, in dem Willi Brandt gelebt hat, haben wir uns angeschaut, und schon war die Stadtführung wieder vorbei.

Abends waren wir dann noch in einem typisch Lübecker Brauhaus essen, aber ich bin recht schnell zurück ins Hotel Schüttelfrost und Fieber meinten es anders mit mir.
Am nächsten Tag hatte ich zum Glück genug Stimme, um meinen Vortrag zu halten. Danach habe ich es noch gerade geschafft, bei Niederegger Marzipan und Nougat für Herrn Nähstube zu kaufen, bevor mich der Zug wieder nach Hause brachte.

Irgendwann möchte ich noch einmal dorthin, dann aber ohne diesen blöden Infekt.

Liebe Grüße
Gabi

 

Gabi 04.10.2014, 21.58 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Unterwegs