
Blogregeln:
Über Kommentare freue ich mich. Auch Kritik ist erlaubt. Aber bitte bleibt sachlich und nie verletzend.
Einträge ges.: 1050
ø pro Tag: 0,8
Kommentare: 4270
ø pro Eintrag: 4,1
Online seit dem: 05.01.2007
in Tagen: 1342
| 2009 | ||
| <<< | September | >>> |
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
| 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | |
| 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 |
| 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 |
| 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 |
| 28 | 29 | 30 |
Mein Tauschblog
Gabis Tauschstube
meine Statistik 2010
Stoffverbrauch 16,10 m
Wollverbrauch 5.560 g
- Blogtour
- Bloglines
- Anemone
- Angelika
- Annilu
- benbino
- Birle
- Brigitte
- Caro
- Christa
- Claudias rosige Zeiten
- Coconblanc
- Conny
- Fleur
- Ei-ei-ei 2010
- Frilufa
- Friederike
- Faulengraben
- Froschkarin
- Gretelies
- Gudi
- Heikesquilt
- Honigbaerenbiene
- Heidi
- Herbstgold
- Ingrid
- Inselrose
- Julimond strickt
- Kati
- Karins creative Welt
- Katse
- Knuffelchen
- Littlelucy
- Luftstich
- machwerk
- Mariebars
- Marion
- Martina
- Mondkind
- Mausbaers Nähkiste
- Nadia
- Nadelkätzchen
- Nicolina
- O-rie
- Peru's Klamottenkiste
- Raryn
- rosa rot
- Rosi
- Rosengärtchen
- Smart Girl
- Ruth
- Seelenruhig
- sewasyouare
- Sonnenschein
- Stebo 79
- Stichelbeere
- Strickpraxis
- sylicious
- Tina
- Ute
- Viola
- Veri
- was eigenes
- Wollhexe
- Wupperbaer
- ...
- Foren
- Bines Forum
- Handarbeitszauber
- Hobbyschneiderin
- Quiltfriends
- ravelery
- Socken-Kreativ-Liste
- Kreativtausch
- ...
- Shopingtour
- Bücher
- amazon
- Perlen
- Everglaze
- Gluecksfieber
- Kreativ Design
- PundH Perlen
- Trendywelt
- Glasperlen Schmuck
- Stoffe
- Buttinette
- Kunst und Markt
- Quiltzauberei
- Sewy
- Uniqz
- Wolle
- Dornröschen Wolle
- Evas Sockenwolle
- Mariannes Opalwolle
- Tausendschön
- Wollmeise
nicht mein Tag
Ihr ahnt jetzt sicher was kommt, genau … Statt den Putzeimer mitzunehmen, bin ich hineingestiegen und habe ihn dabei umgeworfen. Mein lautes Sch…e ließ meinen Mann von unten fragen, was los sei, da meinte ich nur: „ Du siehst es gleich, es kommt dir nämlich entgegen.“ Friedlich lief das Wasser die Treppenstufen hinunter. Also auch dort brav alles aufgewischt.
Dann nachmittags ein wenig Entspannung, ein längeres Telefonat mit einer lieben Freundin und dabei fleißig an meiner Weste gestrickt. Die Wolle dafür hatte ich auf der letzten Kreativwelt in Wiesbaden mitgebracht, nachdem ich die Weste dort bestaunt hatte. Kurz nach dem Telefonat war sie dann fertig, erste Anprobe, Entsetzten, gefällt so überhaupt nicht.
Also kam, was kommen musste. Ich habe fleißig geribbelt. Und so sieht das Ergebnis jetzt aus.
Da werde ich mir überlegen müssen, was ich mit diesen Knäuelchen jetzt mache.
Auch heute blieb die Nähmaschine weiterhin stumm. Ich habe nämlich beschlossen, erst weiter alles aufzuräumen, abzuwischen und neu zu sortieren. Und ich erzähle jetzt nicht, wie erschrocken ich über die Menge meiner Stoff- und Wollvorräte bin. Damit bin ich noch Jahre beschäftigt.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 08.09.2010, 15.56 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Dies & Das
gewandert
Letzte Woche waren wir noch einmal in den Bergen, diesmal zum Wandern. Unser Ziel war Techendorf am Weissensee in Kärnten.
Nachdem wir sonntags angekommen sind, erwischten wir Montag gleich eine Kaltfront mit dem ersten Schneefall des kommenden Winters. Auf den Bergen hatte es über Nacht heftig geschneit.
Doch das Wetter beruhigte sich sehr schnell, so dass wir bei zwar kühlen Temperaturen, aber bei Sonnenschein viele schöne Wanderungen unternehmen konnten.
Einen Tag haben wir uns durch das Maltatal zur Kölnbreinsperre, Österreichs höchster Staumauer, gewagt. Dort war der Wintereinbruch deutlich zu sehen.
Und bei 4° C auch deutlich zu merken. Ich habe gleich drei Jacken übereinander angezogen und trotzdem war es bei schneidendem Wind auf immerhin 2.000 m Höhe super kalt.
Trotzdem wollten wir uns unbedingt den neuen Skywalk an der Sperrmauer anschauen, der in 200 m Höhe angebracht ist. Da ich absolute Höhenangst habe, habe ich mich natürlich nicht raufgetraut, sondern ihn nur von der Staumauer aus bewundert.
Natürlich haben wir auch die Köstlichkeiten des Landes genossen. Vor allem ein Kaiserschmarrn durfte da nicht fehlen.
Insgesamt haben wir eine tolle Wanderwoche in den Bergen verbracht, die leider wieder einmal viel zu schnell vorbei gegangen ist.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 07.09.2010, 21.27 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Unterwegs
Russischer Restesocken-KAL - fertig
Da ich gleich lange Reste „gejoint“ habe, sind beide Socken nahezu gleich geworden.
Nach meiner ersten Skepsis, dass sie zu bunt sind, gefallen sie mir richtig gut. Da sind sicher nicht meine letzten Restesocken. Sie wiegen übrigens wie immer 64 g und sind gestrickt mit Nadeln 2,75 mm.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 06.09.2010, 21.25 | (6/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Strickkorb
schön bunt
Auf der Creativa im Frühjahr hatte ich mir einen Strang mit bunten Plättchenperlen mitgenommen. Die Farbenpracht hatte mir gefallen, so dass ich nicht lange zögerte und sie sofort kaufte. Das war auch gut so, denn als wir eine halbe Stunde später an diesem Stand ein zweites Mal vorbei kamen, war der Strang bereits ausverkauft.
Beim Sortieren meiner Perlenvorräte fiel er mir wieder in die Hände, ich hatte ihn schon fast vergessen. Und damit das nicht wieder passiert, habe ich ihn schnell verarbeitet.
Den Strang auseinander gemacht und die Perlen jeweils mit einer Silberperle im Wechsel ausgefädelt, ergab dies ein schönes buntes Bild.
Versehen mit einem größeren Silberelement und einem ausgefallenen Verschluss wurde daraus eine Kette.
Diesmal habe ich mich entschieden, die Kette etwas länger zu machen. Ich finde, so kommen die Plättchenperlen und die Farbenvielfalt richtig zur Geltung.
Mir gefällt sie sehr gut und ich bin froh, dass ich gleich am ersten Stand, an dem ich auf der Creative angehalten, kurz entschlossen diesen Strang gekauft habe. Denn sonst hätte ich jetzt diese schöne, farbenfrohe Kette nicht.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 04.09.2010, 20.55 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Perlenbrett
Arschengel
Der Psychologe Robert Theodor Betz hat den Begriff Arschengel geprägt.
Und letzte Woche habe ich einen solchen gebastelt.
Der Gedanke, der hinter dem Arschengel steckt, ist folgender:
„Wir alle kennen Menschen, die einfach unbequem sind und nerven. Menschen, die uns wahnsinnig auf die Nerven gehen, immer das falsche sagen und uns innerhalb von Sekunden auf die Palme bringen?
Diese Menschen kosten Kraft, ärgern uns und am liebsten würden wir ihnen aus dem Weg gehen. Aber auch genau an diesen Leuten wachsen wir. An Ihnen lernen wir, uns zu beherrschen oder mit schwierigen Situationen umzugehen.
Auch wenn der Umgang mit ihnen ärgerlich ist, diese Menschen machen uns stark wenn wir uns auf sie einlassen! Sie aktivieren den Kämpfer in uns und zwingen uns dazu uns mit Dingen zu beschäftigen die wir lieber ignorieren würden.
Letztlich wachsen wir daran - so nervig sie sind, sie tun unserer Persönlichkeitsentwicklung gut! DAS sind Arschengel!“
„Also, wenn ich das nächste Mal einem solchen Menschen begegne, dann lege ich die Hand um meinen Arschengel – denke "Arschengel" und grinse mir einen!
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 02.09.2010, 21.03 | (9/9) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Perlenbrett
klein aber fein
Süßwasserperlen gefallen mir immer wieder gut. Ich mag ihre Zartheit und ihre Unregelmäßigkeit. Keine Perlen, die alle gleich aussehen, sondern jede auf ihre Art anders. Vor einiger Zeit entdeckte ich Süßwasserperlen genau in meinen Farben. Klar, dass die mit nach Hause mussten.
Zuerst ein wenig überlegt, was ich damit mache, entdeckte ich in meinem Fundus kleine silberne Perlen. Die hatte ich auf Vorrat auf dem Kölner Creativ Sommer gekauft.
Abwechselnd auf einen Silberdraht gezogen, gaben die Perlen ein hübsches Bild ab.
Und so entstand diese feine, kleine Kette, die sich herrlich an den Hals schmiegt.
Ein absolutes Lieblingsstück, die mich ganz sicher häufig begleiten wird.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 31.08.2010, 20.53 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Perlenbrett
Long-Wickeljacke
meine neue Long-Wickeljacke:
Gestrickt habe ich sie nach dem Modell 8 aus dem Filati Magazin 39. Sie ist aus dem Garn Sabbia, einem schönen, weichen Bändchengarn aus 100% Baumwolle, mit doppeltem Faden und Nadelstärke 10 mm gestrickt. Eingestrickt ist ein großes Perlmuster. Vorne wird sie einfach mit einer Schalspange geschlossen.
Das Rückenteil ist ganz schlicht.
Insgesamt ist die Jacke 80 cm lang und schön anliegend. Das wird auf dem Foto gar nicht deutlich.
Nach der Anleitung werden die äußeren Kanten mit einer Reihe fester Maschen und einer Reihe Krebsmaschen umhäkelt. Das war für mich eigentlich das schwierigste, wo ich doch nur selten häkele und es auch nicht so gut kann. Aber mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden.
Die Jacke wiegt genau 724 g. Und mit einer Bluse darunter noch bis in den Herbst tragbar.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 28.08.2010, 20.50 | (8/8) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Strickkorb
Veris Mystery Licht & Schatten

In Veris kleinem Winkel startet am 17.09. ein neuer Mystery BOM mit dem Thema Licht & Schatten. Und wenn ich die Zeit finde, werde ich dieses Mal mitmachen. Auf jeden Fall werde ich ihn verfolgen. Ich freue mich schon auf den Start.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 25.08.2010, 21.08 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Nähstube
apfelgrün
Ein besonderes apfelgrünes Outfit inspirierte mich, ließ mich in der Farbe schwelgen. Ein wenig hin und her kombiniert, versucht, wieder verworfen, neu zusammengestellt, aufgefädelt, wieder kritisch betrachtet.
Für gut befunden, festgemacht, immer wieder erste Teilstücke angeschaut, geguckt, ob es noch andere schönere Lösungen gibt.
Und dann war sie fertig, die apfelgrüne Kette,
die fein verpackt hoffentlich einen lieben Menschen zum Geburtstag überrascht hat.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 23.08.2010, 20.54 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Perlenbrett
Stoffmarkt in Bensberg
Da meine Stoffvorräte noch gut gefüllt sind, habe ich mich beim Kaufen sehr zurück gehalten. Nur ein paar Dekostoffe sind in meinem Rucksack gelandet.
Dafür habe ich aber liebe Leute auf dem Stoffmarkt getroffen. Sehr gefreut habe ich mich, Conny einmal persönlich getroffen zu haben. Sie hatte mich doch tatsächlich durch die Fotos hier auf dem Blog erkannt. Das fand ich richtig klasse.
Mit Karin und Beate vom Nähkurs habe ich noch ein Schwätzchen gehalten, Andrea und Hilde sind ungesehen an uns vorbei gehuscht. Fein, dass in drei Wochen der Nähkurs endlich wieder los geht.
Auf dem Heimweg sind Achim und Rosi noch an uns vorbeigefahren.
Genug für ein Hobbyschneiderinnentreffen wären wir also gewesen.
Im Moment regnet es draußen und es donnert und blitzt. Da haben wir uns genau die richtige Zeit für den Stoffmarkt ausgesucht.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 22.08.2010, 15.22 | (8/8) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Nähstube
Vorschau Ottobre Woman
Mir gefallen der Mantel und die Jacke von Seite 4 besonders gut.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 20.08.2010, 21.52 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Nähstube
Zauberball und Restesocke
Zwischen den Vorstellungen in Segeberg habe ich dann fleißig gestrickt und schon war die erste Restesocke fertig. Zuerst habe ich gedacht, dass die viel zu bunt wird. Aber mittlerweile finde ich sie sehr schön. Und die Verarbeitung der Reste macht auf diese Art und Weise richtig Spaß.
Nun will noch der zweite Zauberball verarbeitet werden und dann zeige ich das Restpaar in voller Größe.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 19.08.2010, 18.53 | (9/8) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Strickkorb
Halbblut am Kalkberg
„Wir schreiben das Jahr 1870. Die Blütezeit des Wilden Westens hat begonnen. Doch geheimnisvolle Ereignisse überschatten den Eisenbahnbau im Firwood Camp. Unerklärliche Feuer brechen aus, Züge entgleisen. Charles Leveret, der mächtigste Mann am Ort, und die temperamentvolle Saloonlady Kitty LaBelle ahnen nicht, dass der kriegerische Comanchen-Häuptling Tokvi-Kava, der „Schwarze Mustang“, einen seiner Krieger ins Camp eingeschleust hat: das Halbblut Ik Senanda, Sohn einer indianischen Mutter und eines weißen Vaters. Doch steckt tatsächlich er hinter den Anschlägen? Dass auch noch Kas und Has Timpe, zwei Cousins aus Deutschland, auf der Suche nach einem geflohenen Erbschafts-Betrüger im Camp auftauchen, macht die Lage nicht gerade einfacher. Jetzt können nur noch zwei Männer helfen: Apachenhäuptling Winnetou und sein Blutsbruder Old Shatterhand. Ihr Abenteuer führt sie mitten hinein ins Dorf der Comanchen, in die Schusslinie der US-Kavallerie und in die Ruinen einer nur scheinbar verlassenen Geisterstadt…“
So lautet die Beschreibung des diesjährigen Stückes auf der Internetseite der Karl May-Spiele in Bad Segeberg. Und dieses Abenteuer habe ich mir am letzten Wochenende angesehen.
Charles Leveret wird von einem der Gaststars gespielt, nämlich von Ingo Naujocks. Ich kannte ihn bisher aus dem Tatort, wo er mir immer gut gefällt. Aber auch auf der Festspielbühne macht er eine gute Figur und kann in einigen Szenen sein schauspielerisches Können gut in Szene setzen.
Kitti La Belle wird von Eva Habermann gespielt. Mir war sie ab und an ein wenig zu schrill, aber sie spielt die Saloonlady sehr überzeugend.
Begeistert hat mich Peter Mustafa Daniels, der den Comanchen-Häuptling Tokvi-Kava spielt. Er ist nicht nur toll anzusehen
sondern er spielte einfach überzeugend. Seine Bühnenpräsenz ist schon klasse und es machte Spaß, ihm zuzusehen.
Das Halbblut Ik Senanda wird von Philip Schwarz gespielt. Auch er kann in seiner Rolle überzeugen, vor allem wo er erst drei Wochen vor der Premiere für den eigentlichen Darsteller eingesprungen ist.
Kas und Has Timpe, gespielt von Stephan A. Tölle und Mario Krüger sorgen für die komischen Komik im Stück. Immer wenn sie auf der Bühne standen, gab es etwas zu lachen. Das spielen sie aber mit viel Witz und ohne Albernheit, was mir sehr gut gefallen hat.
Unterstützt werden die beiden Timpe Brüder bei der Suche nach ihrer Erbschaft von Wäschereibesitzer Hong Ki Tong, der von Van-Lam Vissay gespielt wird. Auch er war bei seiner ersten Rolle in Segeberg sehr gut.
Fehlen dürfen natürlich bei Karl May zwei Personen nicht, nämlich Winnetou, auch in diesem Jahr wieder gespielt von Erol Sander
und Old Shatterhand, der wieder einmal von Joshy Peters dargestellt wurde.
Wie so häufig bei Karl May rankt sich um dieses Abenteuer eine Liebesgeschichte um das Halbblut und Kitti.
Und natürlich durften auch Zweikämpfe und Auseinandersetzungen zwischen den Indianern und den Weißen nicht fehlen.
So wird in Segeberg mal wieder ein sehr kurzweiliges, actionreiches Stück gezeigt. Es macht viel Spaß zuzuschauen und sowohl die Schauspieler als auch das gesamte Stück sind sehenswert.
Begeistert war ich wieder einmal von Erol Sander als Winnetou. Es macht einfach Spaß ihn zuzuschauen.
Aber auch Peter Mustafa Daniels hat mich in seinem ersten Jahr am Kalkberg echt begeistert. Und so will ich meinen Bericht mit Winnetou
und Tokvi-Kava am Ende des Stückes auch beenden.
Ich hatte ein wirklich tolles Wochenende am Kalkberg in Segeberg und freue mich schon auf den Ölprinzen im nächsten Jahr, dann wieder mit Erol Sander als Winnetou.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 16.08.2010, 22.00 | (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Karl May



