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Im Namen des Mörders
Seit ich wieder in Köln arbeite, fahre ich auch wieder regelmäßig mit der Bahn. Das ist für mich immer die Zeit, die ich mit einem Buch verbringe.
Und so habe ich es endlich geschafft, letzte Woche dieses Buch zu lesen.
Giorgio Faletti schreibt wirklich gute Krimis und auch dieser ist nicht nur spannend, sondern auf seine Art auch etwas ganz besonderes.
Hier erst einmal der Text, der auf der Rückseite des Buches steht:
„ Flagstaff, Arozina: Jim Mackenzie, ein Halbindianer, kehrt in seine Heimatstadt zurück, um seinen Großvater zu beerdigen. Dort wird er jedoch auch mit dem Tod seines Freundes Caleb konfrontiert. Caleb hatte ein altes indianisches Opfergeschenk entdeckt und war kurze Zeit später auf mysteriöse Weise zu Tode gekommen. Als noch zwei weitere Menschen sterben, wird Jim klar, dass all diese Morde mit seiner eigenen und der Vergangenheit seines Stammes zusammenhängen. Er muss eine folgenschwere Entscheidung treffen, um letztlich eine Katastrophe zu verhindern …“.
Die Geschichte dreht sich zum einen um das Schicksal von vier Menschen, die auf sonderbare Weise in Flagstaff wieder zusammen kommen. Aber auch um die Geschichte der Navajos. Die Morde sind wirklich mysteriös, die Auflösung mag nicht jedem liegen und vor allem das Ende wird bestimmt nicht jedem gefallen.
Die Geschichte aber ist sehr gut geschrieben, bleibt immer spannend und eigentlich weiß man bis zum Schluss nicht, was hinter den Morden steckt und wie der Mörder aufgehalten werden kann.
Wer gerne Krimis liest und auch Indianergeschichten mag und zusätzlich ein wenig Herz-Schmerz braucht, dem wird dieses Buch gefallen.
Mir hat es jedenfalls sehr gut gefallen, so dass ich es gerne empfehle.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 25.10.2009, 16.14 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Leseecke



