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Schweizer Tour
Nachdem wir zwei Tage im Salzburger Land verbracht hatten, sind wir ins Kaunertal gefahren und haben dort dieses Hotel ausprobiert. Es hat uns dort sehr gut gefallen, wir waren bestimmt nicht das letzte Mal dort.
Gut gefallen hat uns auch die Vielfalt der möglichen Motorradtouren, die wir von dort fahren konnte. Eine Tour hat uns in die Schweiz geführt. Über Reschen- und Ofenpass ging es zum Albulapass.
Das ist ein Pass, den ich immer wieder gerne fahre. Abseits der Touristenstraßen schlängelt er sich über eine Vielzahl von Spitzkehren auf über 2.300 Höhenmeter. Oben ein Hospiz mit guter Außengastronomie, die zum Verweilen einlädt.

Gut gestärkt bei Käse-Wurst-Salat und Bergkäse ging es über die Schluchten von Bergrün – nur schade, dass wie da zum fotografieren nicht anhalten konnten – Richtung Davos. In diesem eher als Winterort bekannten Städtchen war es bei 30°C viel zu warm für einen Zwischenstop und so haben wir schnell den Weg in die Höhe auf den Flüelapass gesucht. Ein Pass, der sehr schön und gut zu fahren in die Berglandschaft gebaut wurde. Auf der Passhöhe war es kühl, der See noch zugefroren. Eine richtige Erholung von der Hitze im Tal.

Und so nutzen ganz viele Motorradfahrer die Passhöhe für eine Pause.
Von dort ging es dann 50 km über schön geschwungene Landstraßen im Engadin wieder zurück ins Hotel. Die Schweiz ist wirklich immer wieder ein Genuss fürs Motorradfahren.
Liebe Grüße
Gabi
Gut gefallen hat uns auch die Vielfalt der möglichen Motorradtouren, die wir von dort fahren konnte. Eine Tour hat uns in die Schweiz geführt. Über Reschen- und Ofenpass ging es zum Albulapass.
Das ist ein Pass, den ich immer wieder gerne fahre. Abseits der Touristenstraßen schlängelt er sich über eine Vielzahl von Spitzkehren auf über 2.300 Höhenmeter. Oben ein Hospiz mit guter Außengastronomie, die zum Verweilen einlädt.
Gut gestärkt bei Käse-Wurst-Salat und Bergkäse ging es über die Schluchten von Bergrün – nur schade, dass wie da zum fotografieren nicht anhalten konnten – Richtung Davos. In diesem eher als Winterort bekannten Städtchen war es bei 30°C viel zu warm für einen Zwischenstop und so haben wir schnell den Weg in die Höhe auf den Flüelapass gesucht. Ein Pass, der sehr schön und gut zu fahren in die Berglandschaft gebaut wurde. Auf der Passhöhe war es kühl, der See noch zugefroren. Eine richtige Erholung von der Hitze im Tal.
Und so nutzen ganz viele Motorradfahrer die Passhöhe für eine Pause.
Von dort ging es dann 50 km über schön geschwungene Landstraßen im Engadin wieder zurück ins Hotel. Die Schweiz ist wirklich immer wieder ein Genuss fürs Motorradfahren.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 05.07.2010, 17.02 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Mopedtouren



