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In Tal des Todes
In diesem Jahr steht im Wilden Westen des Sauerlandes, in Elspe Karl Mays „Im Tal des Todes“ auf dem Spielplan. Und wie schon seit 30 Jahren habe ich mir auch diese Aufführung nicht entgehen lassen. Insgesamt hat mir das Stück sehr gut gefallen. Die Schauspieler hatten schöne Texte und konnten so endlich einmal zeigen, was sie neben Action können. Und auch die Actionszenen waren sehenswert, aber wohl dosiert. So wurde in diesem Jahr nicht nur geballert und geprügelt, sondern auch gut gespielt.
Bei dem Stück geht es wie in Karl Mays Romanvorlage um eine Quecksilbermine, die Banditen mit Hilfe von Gefangenen ausbeuten. Da die Mine im Indianergebiet liegt, haben die Banditen diesen für die Schürfrecht Waffen versprochen.
Die Helden dieses Stückes sind zum einen Old Firehand, der sehr überzeugend von Jean-Marc Birkholz gespielt wird.

Und natürlich darf bei einem Karl May-Western Winnetou nicht fehlen. Dieser wird seit Jahren in Elspe von Benjamin Armbruster gespielt.

Die Gangster haben sich in einem kleinen Hotel in der Einöde einquartiert, in dem die schöne Miranda das Sagen hat.

Natürlich kommt es wegen der fehlenden Waffenlieferung, die die Gangster den Indianer versprochen haben, sehr schnell zum Streit zwischen dem Indianerhäuptling Pete, der wie immer hervorragend von Meinolf Pape gespielt wird, und dem Gangsterboss, wie stets gespielt von Rolf Schauerte.

Die beiden verabreden, einen Treck zu überfallen, um neue Arbeitskräfte für die Mine zu bekommen. Mit dem dann abgebauten Quecksilber sollen die Waffen endlich gekauft werden.
Das ruft natürlich unsere beiden Helden auf den Plan. Es kommt zu mehrere Kämpfen, die in Elspe immer sehr actionreich und sehenswert dargestellt werden.
Erst müssen Winnetou und Old Firehand gegen die Gangster bestehen.

Und dann entscheidet ein Gottesurteil zwischen Old Firehand und Pete, dass die Indianer an der Seite der beiden Helden gegen die Bösen kämpfen.

Es kommt wie es kommen musste, die Gangster werden gefangen und der Treck aus der Quecksilbermine befreit.
Als der Gangsterboss versucht zu fliehen, bricht der Vulkan, der in dem Berg schlummert aus, und der Gangsterboss verbrennt am lebendigen Leib.

Ein furioses Ende eines wirklich sehenswerten Stückes. Mir hat Elspe in diesem Jahr wieder einmal sehr viel Freude gemacht. Besonders gefallen hat mir dabei Jean-Marc Birkholz in seiner Rolle als Old Firehand.

Wer in diesem Jahr in der Nähe von Elspe ist, dem kann ich einen Besuch der Karl May-Spiele nur empfehlen.
Liebe Grüße
Gabi
Bei dem Stück geht es wie in Karl Mays Romanvorlage um eine Quecksilbermine, die Banditen mit Hilfe von Gefangenen ausbeuten. Da die Mine im Indianergebiet liegt, haben die Banditen diesen für die Schürfrecht Waffen versprochen.
Die Helden dieses Stückes sind zum einen Old Firehand, der sehr überzeugend von Jean-Marc Birkholz gespielt wird.
Und natürlich darf bei einem Karl May-Western Winnetou nicht fehlen. Dieser wird seit Jahren in Elspe von Benjamin Armbruster gespielt.
Die Gangster haben sich in einem kleinen Hotel in der Einöde einquartiert, in dem die schöne Miranda das Sagen hat.
Natürlich kommt es wegen der fehlenden Waffenlieferung, die die Gangster den Indianer versprochen haben, sehr schnell zum Streit zwischen dem Indianerhäuptling Pete, der wie immer hervorragend von Meinolf Pape gespielt wird, und dem Gangsterboss, wie stets gespielt von Rolf Schauerte.
Die beiden verabreden, einen Treck zu überfallen, um neue Arbeitskräfte für die Mine zu bekommen. Mit dem dann abgebauten Quecksilber sollen die Waffen endlich gekauft werden.
Das ruft natürlich unsere beiden Helden auf den Plan. Es kommt zu mehrere Kämpfen, die in Elspe immer sehr actionreich und sehenswert dargestellt werden.
Erst müssen Winnetou und Old Firehand gegen die Gangster bestehen.
Und dann entscheidet ein Gottesurteil zwischen Old Firehand und Pete, dass die Indianer an der Seite der beiden Helden gegen die Bösen kämpfen.
Es kommt wie es kommen musste, die Gangster werden gefangen und der Treck aus der Quecksilbermine befreit.
Als der Gangsterboss versucht zu fliehen, bricht der Vulkan, der in dem Berg schlummert aus, und der Gangsterboss verbrennt am lebendigen Leib.
Ein furioses Ende eines wirklich sehenswerten Stückes. Mir hat Elspe in diesem Jahr wieder einmal sehr viel Freude gemacht. Besonders gefallen hat mir dabei Jean-Marc Birkholz in seiner Rolle als Old Firehand.
Wer in diesem Jahr in der Nähe von Elspe ist, dem kann ich einen Besuch der Karl May-Spiele nur empfehlen.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 25.07.2010, 14.29 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Karl May



