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Blogeinträge (themensortiert)
Thema: Karl May
der Silbersee im Sauerland
Mein Wochenende stand wieder im Zeichen von Karl May. Gestern war ich mit Freunden beim Karl May Festival in Elspe im Sauerland. Elspe ist gerade einmal 80 km von hier entfernt und seit 1980 fahre ich jedes Jahr dorthin.
Diesmal habe ich mir die Abendvorstellung angeschaut. Auf dem Spielplan steht in diesem Jahr wieder einmal der Schatz im Silbersee.
Auch wenn die Kritiken sich in diesem Jahr sehr viel versprechend anhörten, wurde fast genau das gleiche Stück wie bei den Silberseevorführungen in den Vorjahren gespielt. Viele Textpassagen könnte ich da schon fast mitspielen. Neu ins Stück gekommen ist allerdings die Rolle des Kleinen Bären gespielt von Jan-Marc Birkholz. Jan-Marc Birkholz spielt glänzend und hat mir super gut gefallen. Es war immer wieder eine Freude, wenn er auf die Bühne kam.
Neu war auch das Schiff, das entsprechend der Karl May Romanvorlage im Stück auftauchte.
Ich fand aber gerade die Schlussszene, in der das Schiff in den Fluten des Silbersees untergeht, etwas kitschig und überzogen.
Nach der Aufführung sind wir dann noch in den Saloon. Dort haben wir bei Livemusik noch einen schönen Abend verbracht und hatten auch die Gelegenheit, mit den Schauspielern zu sprechen. Alleine das lohnt schon den Besuch der Abendvorstellung.
Auch wenn fast der gleiche Silbersee wie in den Vorjahren gezeigt wurde, haben mir der Abend und die Atmosphäre in Elspe wieder einmal gut gefallen.
Leider ist damit für mich wieder einmal das Karl May Festspieljahr vorbei. Jetzt heißt es warten bis zum nächsten Sommer, wenn es wieder nach Segeberg und Elspe geht.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 16.08.2009, 18.46 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL
Segeberg und "der Schatz im Silbersee"
Mit dem „Schatz im Silbersee“ wird in diesem Jahr eines der schönsten Karl May-Stücke in Segeberg gezeigt.
Die Geschichte kennt sicherlich jede(r) und auch in Segeberg wird dieses Stück recht ähnlich zur Romanvorlage gezeigt. Daher spare ich mir hier die Geschichte.
Auch in diesem Jahr spielt Erol Sander wieder den Winnetou.
Für mich ist er eine tolle Verkörperung dieser Figur. Schon sein Aussehen passt perfekt, aber auch seine schauspielerische Leistung beeindruckt jedes Jahr aufs Neue.
Gefreut habe ich mich daher, dass Erol Sander auch schon für das nächste Jahr wieder in Segeberg unterschrieben hat. So wird er auch im nächsten Jahr wieder als Winnetou zu sehen sein.
Den bösen Gegenpart, den Cornel Brinkley spielt Martin Semmelrogge.
Auf ihn war ich sehr gespannt. Und er hat meine Erwartungen übertroffen. Er spielt den Bösen einfach klasse mit einer tollen schauspielerischen Leistung. Seine Freude am spielen ist jederzeit erkennbar und er spielt den Bösen mit einer gehörigen Portion Listigkeit und Humor. Da macht Zuschauen richtig Spaß.
Zuerst auf der Seite des Cornel, nachher aber an der Seite Winnetous kämpft der Häuptling der Utahs Großer Wolf. Er wird gespielt von Ben Bremer, ein Schauspieler, der mich jedes Jahr aufs Neue begeistert.
Er hat eine tolle Bühnenpräsensz und alleine seine Stimme begeistert.
Natürlich durfte auch eine Liebesgeschichte nicht fehlen. Die wurde um die Revolverheldin Jolene Blenter, eine Rolle die extra für das Stück erfunden wurde, und Fred Engel aufgebaut. Gespielt wurden die beiden von Dorkas Kiefer und Patrick Wolff.
Hier noch ein paar Bilder aus dem Stück:
Insgesamt wird in Segeberg ein flottes, sehr gut inszeniertes Stück gezeigt, das beim Zuschauen viel Spaß macht. Schöne Dialoge und schlüssige Handlungen und natürlich Kampfszenen runden das Bild ab. Erol Sander und Martin Semmelrogge begeistern in jedem Moment, den sie auf der Bühne sind. Aber auch die anderen Schauspieler überzeugen.
Mir hat das Wochenende in Segeberg viel Spaß gemacht und ich freue mich schon jetzt auf das Stück „Halbblut“ im nächsten Jahr.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 14.07.2009, 18.05 | (5/5) Kommentare (RSS) | PL
Happy Birthsday, Winnetou
Wer kennt sie nicht, die Karl May-Filme der 60er Jahre. Ich habe sie das erste Mal in den 70er Jahren gesehen, als sie Sonntagnachmittag im Fernsehen ausgestrahlt wurden. Gebannt habe ich vor dem Fernseher gesessen und die Abenteuer von Winnetou und Old Shatterhand verfolgt. Wobei ich immer ein größerer Fan von Old Shatterhand als von Winnetou war.
Die Filme haben bei meiner Freundin und mir eine wahre Sucht ausgelöst. Wir haben die Karl May Bücher, damals die grünen Bände, nahezu verschlungen, die Bravo mit Berichten zu Pierre Brice gelesen und natürlich hingen auch entsprechende Poster in unseren Zimmern.
Das alles hat uns bis heute nicht losgelassen. Ich lese immer noch hin und wieder ein Buch von Karl May und versinke in den Abenteuern des Wilden Westen. Wir fahren jährlich zu den Karl May Festspielen nach Segeberg und Elspe. Und natürlich stehen heute die Filme als DVD in meinem Schrank. Wenn es mir dann einmal nicht so gut geht, setze ich mich vor den Fernseher und schaue einen dieser alten Filme. Das ist wie Balsam für die wunde Seele.
Heute wird nun Pierre Brice 80 Jahre alt. Für mich kaum zu glauben, bleibt er für mich doch immer der junge Winnetou.
In der Tageszeitung stand gestern, dass er bis heute auf die große Rolle seines Lebens neben der des Winnetou hofft.
Ich hatte das große Glück, ihn als Winnetou live in Elspe auf der Bühne zu sehen. Ein Erlebnis, dass ich nie vergessen werde.
Und dann habe ich ihn Jahre später mit einem Boulevardstück auf der Bühne gesehen, was mir auch sehr gut gefallen hat.
Für mich wird er aber immer der Winnetou bleiben.
Ich wünsche ihn alles Gute zu seinem Geburtstag und das ihm noch viele gesunde Jahre geschenkt werden. Happy Birthday Winnetou.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 06.02.2009, 06.51 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL
Unter Geiern in Elspe
Das kleine Städtchen Elspe im Sauerland feiert in diesem Jahr 50 Jahre Karl May Festspiele. Seit 1980 fahren nun schon jedes Jahr meine Freundin und ich dorthin und gestern war es wieder so weit.
Gezeigt wird im diesem Jahr „Unter Geiern“.
Die Geschichte spielt am Rande der Wüste Llano Estacado zwischen Texas und New Mexico. Dort treibt eine Gangsterbande, die nur „Die Geier“ genannt wird, ihr Unwesen. Bei einem Überfall auf einen Zug erschießt sie eine deutsche Familie. Nur der etwa 10-jährige Sohn Gerd überlebt mit einer blutigen Wunde auf der Stirn. Diese bringt ihn den Namen Bloody Fox ein.
Fox wächst auf Helmers Farm auf, die Jahre später von der jungen Sarah Helmer geführt wird. Hier zu sehen mit Sam Hawkens, der einen Track nach Westen führen soll.
Beim Treck befindet sich auch der reiche Sir David Lindsay, der auf Diamantensuche ist und eine größere Menge Geld mit sich führt. Hiervon bekommt die Geierbande Wind, deren Anführer Weller, verkleidet als Mormone Tobias Preisegott Burton die Farm und den Treck ausspioniert.
Es folgen Angriffe der Komantschen, die das Kriegbeil nach dem Tod eines Kriegers ausgegraben haben.
Gleichzeitig versuchen die Geier einen Überfall des Trecks.
Hier versuchen nun Winnetou und Old Surehand Frieden zu stiften.
Am Ende kann Winnetou durch einen Zweikampf mit Shiba bigk den Frieden mit den Komantschen wieder herstellen.
Vereint gehen sie daraufhin gegen die Geier vor, deren Anführer schließlich bei einer spektakulären Explosion stirbt.
Das Stück zeigte trotz des Jubiläums nichts Neues. Trotzdem hat es mir richtig gut gefallen, da es in diesem Jahr durch eine gute Auswahl der Schauspieler zu überzeugen wusste.
Gewohnt gut sind Benjamin Armbruster als Winnetou und Meinolf Pape als Shiba bigk.
Überzeugt hat aber vor allem Jean-Marc Birkholz als Fox. Einfach toll, wie er die Rolle darstellt. Ich kannte ihn bereits als Winnetou von den Rathener Karl May Spielen und finde, er ist ein echter Gewinn für Elspe.
Gut gefallen hat mir auch Holger Doellmann als Weller, dem Chef der Geier. Er spielte die Rolle des Mormonen einfach köstlich böse.
Ergänzt wurde dieses Team dann von Kristin Lenhardt als Sara Helmer (teilweise einfach köstlich komisch und stark in der Darstellung) und einem Sam Hawkens, wie ihn man sich vorstellt, dargestellt von Joachim Jogi Kaiser.
Nicht überzeugt hat mich lediglich Rolf Schauerte als Old Surehand. Die Rolle des guten Westmanns passt so gar nicht zu ihm. Ihm ist eigentlich die Rolle des Bösewichts auf den Leib geschrieben.
Durch dieses wirklich tolle Darstellerteam ist Elspe trotz eines seit Jahren unveränderten Stückes auch in diesem Jahr einen Besuch wert. Mir hat es jedenfalls gut gefallen.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 27.07.2008, 20.13 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL
Winnetou und Old Firehand
Letztes Wochenende war es endlich wieder so weit. Mit meiner Freundin bin ich Freitagmorgen nach Bad Segeberg zu den Karl May Spielen gestartet.
In Segeberg wird in diesem Jahr „Winnetou und Old Firehand“ gezeigt. Den Winnetou spielt wie schon im letzten Jahr Erol Sander.
Und der verkörpert einfach genial den Winnetou. Daneben spielt er noch klasse. Ich kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen in Segeberg seinen Vertrag, der nach dieser Saison ausläuft, verlängern.
Die Geschichte ist recht schnell erzählt:
Emery Forster, ein zwielichtiger Ölbaron, braucht dringend das Land der Assiniboins, da er dort reiche Ölvorkommen vermutet. Dabei helfen, an das Land zu kommen, soll ihm Parranoh, der wirklich diabolische Häuptling der Poncas.
Winnetou liebt Ribana, die schöne Häuptlingstochter der Assiniboin und bittet sie, seine Squaw zu werden. Diese hat sich jedoch in Old Firehand verliebt. Nach einigem hin und her heiraten Old Firehand und Ribana. Während der Hochzeitsfeier überfällt Paranoh das Dorf der Assiniboins und tötet Ribanas Vater.
Eine Jagd von Winnetou und Old Firehand nach dem Mörder beginnt. Diese endet natürlich zum Schluss mit dem Tod der Bösewichte.
Parranoh wird von Nicolas König gespielt, den einige vielleicht aus der Serie Rettungsflieger kennen. Für mich ist er neben Erol Sander der beste Darsteller im Stück. Er spielt seine Rolle mit Schwung und wunderbar böse.
Old Firehand wird von Alexander Wussow gespielt. Zuerst war ich skeptisch, als ich von der Besetzung hörte. Aber ich muss sagen, er macht seine Rolle wirklich gut.
Ribana wird von Meike von Bremen gespielt, die lange Zeit bei Gute Zeiten, schlechte Zeiten mitgespielt hat.
Und dann muss es natürlich noch einen Part für die Komik im Stück geben. Und dafür ist dieses Jahr Beatrice Richter zuständig. Sie spielt eine Schriftstellerin, die mit ihrem Mann, einem zerstreuten Universitätsprofessor, und dem Papagei Ikarus in den Westen reist, wo sie ihren neuen Roman schreiben will. Beatrice Richte hat mich vor allem mit ihrer schauspielerischen Leistung beeindruckt.
Insgesamt habe ich drei schöne Tage mit Karl May in Bad Segeberg verbracht. Das Stück haben wir uns gleich viermal angeschaut und mir hat es jedes Mal richtig gut gefallen.
So ging das Wochenende eigentlich viel zu schnell vorbei.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 17.07.2008, 21.31 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL
Segeberg wir kommen!
Gerade habe ich die Karl May-Festspielsaison eröffnet und ein Wochenende in Segeberg gebucht.
Meine Freundin und ich fahren im Sommer immer für ein verlängertes Wochenende nach Segeberg zu den dortigen Festspielen. Dieses Jahr werden wir im Juli dort sein.
Hotel habe ich gerade gebucht und auch die Karten bestellt. Auch wenn wir in diesem Jahr spät dran sind, haben wir mit den Karten noch Glück. Bei den Nachmittagsvorstellungen haben wir jeweils Karten für die erste Reihe. Das ist besonders schön zum Fotografieren. Und abends sitzen wir einmal in der zweiten und einmal in der vierten Reihe. Da wir dann nicht fotografieren, ist das nicht ganz so schlimm.
Ja, ja, Ihr habt richtig gelesen, wir sind so verrückt und gehen gleich viermal in die Vorstellung. Die Fahrt nach Segeberg muss sich ja lohnen.
Und diesmal verspricht das Ensemble bereits ein gutes Stück. Erol Sander wird wieder den Winnetou spielen, Alexander Wussow den Old Firehand.
Besonders freue ich mich aber auf die Rückkehr von Niko König. Zusammen mit Joshy Peters ein echtes Highlight.
Die Fahrt nach Segeberg nutzen wir übrigens auch immer für einen Abstecher zu den Fabrikverkäufen von gardeur, delmod und Villeroy & Boch. Wenn frau schon mal unterwegs ist.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 18.04.2008, 14.01 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL
Elspe 2007
Gestern war es wieder so weit: mein alljährlicher Ausflug zu den Karl-May-Spielen in Elspe.
Seit Pierre Brice sich ins Sauerland verirrt hatte, meine Eltern mit mir ganz in der Nähe in Urlaub waren und mir eine Freude bereiten wollten, fahre ich mit meiner Freundin (die genauso Karl May-infiziert ist wie ich) nach Elspe. Das sind jetzt schon fast 30 Jahre.
In diesem Jahr wird dort "Der Ölprinz" gezeigt. In der Zeitung habe ich mehrfach die Werbung von Elspe gesehen, die ein vollständig neues Stück versprach.
Doch wer ein neues Stück erwartete, sollte bitter enttäuscht werden. Gezeigt wurde der Ölprinz, wie in Elspe schon in den letzten 20 Jahren immer wieder gespielt hat. Schade, ein neues Drehbuch würde Elspe sehr gut bekommen.
Neu waren einige Kampfszenen, die sehr gelungen waren und auch gut ins Stück passten. Da macht Elspe seinem Ruf einer guten Stuntshow alle Ehre.
Aber auch, wenn in Elspe ein jahrealtes Drehbuch gespielt wurde, war das Stück dennoch sehenswert und dies wegen einiger guter Schauspielleistungen.
Hervorheben möchte ich dabei Joachim "Jogi" Kaiser, der einen wirklich herrlich kauzigen Sam Hawkens verkörpert.
Benjamin Armbruster, der schon seit Jahrzehnten in Elspe der Winnetou spielt, war gewohnt gut. Alleine seine Stimmgewalt und seine schauspielerische Leistung überzeugen immer wieder auf's Neue.
Und was wäre Elspe ohne Meinolf Pape. Schon als ich das erste Mal in Elspe war, spielte Meinolf Pape den Gegenpart von Winnetou unter den Indianerhäuptlingen. Meinolf Pape ist Laienschauspieler, aber das wird das Publikum nie feststellen, so überzeugend spielt er seine Rolle. Ich bin jedes Jahr wieder begeistert, wie Meinolf über die Bühne reitet, kämpft und spielt. Einfach klasse.
Und obwohl Elspe ein altes Drehbuch im neuen Gewand gezeigt hat, hat es mir sehr gut gefallen. Es war die jährliche Fahrt ins Sauerland wert.
Jetzt heißt es leider wieder warten bis zum nächsten Jahr.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 12.08.2007, 17.44 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL
Socken aus Bambus
Ein weiteres Sockenpaar aus OnLine Supersocke 100 Bambus ist fertig.
Gebraucht habe ich dafür 73 g des Garns bei Nadelstärke 2,5 mm.
Die Socken haben ein seitliches Ajourmuster und in der Mitte einen Block aus rechten Maschen und Perlmuster.
Als nächstes werde ich die Sneakers für das SommerSocksWichtel stricken, damit auch diese rechtzeitig ihre Reise antreten können.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 29.06.2007, 17.40 | (5/5) Kommentare (RSS) | PL
Karl May & Co
Pünktlich vor Beginn der Festspielsaison lag heute mein neues Heft von Karl May & Co im Briefkasten.
Das ist eine Zeitung rund um Karl May, die ich schon seit Jahren im Abo habe. Sie berichtet über neues aus der Karl May Gesellschaft und deren Forschung, über Wissenswertes aus den Filmen aber auch über die Festspiele auf den Freilichtbühnen.
Ein kurzer Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht auch wieder einige interessante Artikel.
Natürlich wird auch die neue Festspielsaison vorgestellt. Ich muss ja noch ein wenig warten. Bei mir geht es mit Karl May erst im Juli los.
Ich werde, wie jedes Jahr, ein Wochenende in Segeberg am Kalkberg verbringen.
Dieses Jahr wird dort Winnetou I gezeigt. Als Winnetou wurde Erol Sander engagiert. Der läßt einige Frauenherzen sicherlich mit seinem Charme höher schlagen.
Etwas ungewohnt ist da sicherlich an seiner Seite als Old Shatterhand Thorsten Nindel, den viele aus seiner Rolle als Rüdiger in der RTL-Serie "Das Amt" oder als Zorro aus der Lindenstraße kennen. Ihn kann ich mir nicht so richtig als Old Shatterhand vorstellen.
Freue tue ich mich auf Peter Kremer, der den Bösewicht Santer spielen wird. 
Ich bin neugierig, wie der immer so edle Kommisar Siska den Bösewicht spielen wird.
Das hört sich nach einer wirklich vielversprechenden Aufführung am Kalkberg in Segeberg an.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 22.05.2007, 20.37 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL
Winnetour 2007
Die Winnetour 2007 ist perfekt.
Ich habe es heute in der Hektik des Büros endlich geschafft, Karten für die Karl-May-Festspiele Segeberg zu reservieren.
In 6 Monaten geht es endlich wieder los mit Karl May. Vom 13.-15.07.2007 fahre ich mit meiner Freundin für ein verlängertes Wochenende nach Segeberg.

(Das Bild ist aus der letzjährigen Aufführung Winnetou III)
Karl May, das ist eine Leidenschaft aus Kindheitstagen, die ich mit meiner Freundin weiterhin pflege. Als Jungendliche haben wir die Bücher von Karl May verschlungen. Und Sonntagnachmittag mit Lex Barker und Pierre Brice vor dem Fernseher verbracht.
Heute habe ich die Filme auf DVD. Und einmal im Jahr geht's auf Winnetour nach Segeberg, manchmal auch nach Rathen in die sächsische Schweiz. Dort gibt es wunderschöne Freilichtbühnen, die Karl May-Stücke aufführen.
Ich freue mich schon unbändig auf das verlängerte Wochenende mit meiner Freundin, viel Zeit zum Klönen und Schwelgen in Kindheitserlebnissen.
Da meine Freundin in Ostfriesland wohnt, nutzen wir das Wochenende auch immer für eine Fabriksverkaufsfahrt. Auf dem Hinweg geht es zum Fabrikverkauf von Delmod in Delmenhorst und zu Villeroy & Boch in Bad Schwartau.
Aber das Beste für mich kommt immer montags auf dem Rückweg. Da fahren wir in Apen-Augustfehn (liegt sofort an der A 28) zum Fabrikverkauf von gadeur. Und dort kaufe ich dann immer ganz tolle Stoffreste. Wunderbare Qualität und unschlagbarer Preis (8 Euro für 1,5 m x 1,5 m). Meist gehe ich mit einem Berg von Stoffen aus dem Fabrikverkauf. Die Vorräte reichen dann bis zu nächsten Winnetour.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 15.01.2007, 21.08 | (0/0) Kommentare | PL
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