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Blogeinträge (themensortiert)
Thema: Mopedtouren
alte Gotthardstraße
Ein Tag unserer Motorradtour in der Schweiz hatten wir für die alte Gotthardstraße reserviert. Diese waren wir noch nie gefahren, obwohl wie schon häufiger in der Gegend waren. Die alte Gotthardstraße wurde 1830 für die Postkutschen angelegt und hat seitdem ihren wilden Charakter bestens bewahrt.
Aber erst einmal der Reihe nach ging es zuerst noch einmal den Nufenenpass hinauf. Dort haben wir in den frühen Morgenstunden noch einmal den Ausblick auf die bergwelt mit den 4.000ern genießen dürfen.
In Airolo hatten wir zuerst Schwierigkeiten die Auffahrt auf die alte Gotthardstraße zu finden, da nur die neue Trasse ausgeschildert ist. Auch das Navi wollte uns erst den richtigen weg nicht weisen. Wir sind dann erst einmal den Schildern zur neuen Trasse gefolgt und dann Richtung Museum/Kaserne gefahren. Und siehe da, auf einmal standen wir auf der alten Gotthardstraße.
Die Straße ist wirklich ein richtiges Baukunstwerk. Spitzkehren sind in den Berg gemauert.
Und auch von oben sieht die Straßenführung richtig wild aus.
Kehre folgt auf Kehre, ein richtiges Schlangengebilde. Insgesamt führen 24 Serpentinen zur Passhöhe hinauf.
Wie hier zu erkennen ist, ist auch der alte Straßenbelag, nämlich Kopfsteinpflaster noch erhalten.
Die Fahrt schüttelt damit ganz schön durch, wenn man – so wie ich – eben keine Enduro fährt. Dennoch ist die Fahrt über die alte Gotthardstraße ein echtes Erlebnis, dass ich jedem Motorradfahrer nur empfehlen kann.
Oben an der Passhöhe (2.109 m.ü.M.) gab es eine kurze Rast. Zu meiner Verwunderung war es diesmal dort windstill und angenehm warm. Bisher hatte ich die Passhöhe immer nur als zugiges Eckchen in Erinnerung.
Zurück ging es dann noch einmal über dne Sustenpass mit seiner schönen Sicht in die Gletscherwelt.
Beendet haben wir den Tag mit einem kurzen Abstecher auf den Furkapass (2.436 m.ü.M). Bei klarem Wetter sieht man von hier sogar das Matterhorn, als wir diesmal dort waren, war die Aussicht leider etwas diesig. Aber schön zu sehen ist von hier die Auffahrt auf den Pass und rechts die Auffahrt auf den Grimsel.
Auch dieser Tag war Motorradfahrspaß pur und hat wieder einmal sehr viel Spaß gemacht.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 14.09.2009, 15.39 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL
Schweizer 5-Pässe-Tour
Letzte Woche haben wir für einige Tage eine Motorradtour in den Schweizer Alpen gemacht. Das Fahren dort mit den vielen kurvenreichen Strecken ist immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis. An einem Tag haben wir eine wunderschöne 5-Pässe Tour über einige der sehenswertesten Schweizer Pässe gemacht. Start der Tour war in Ulrichen, wo wir im Hotel Alpina übernachtet haben. Von dort ging es hinauf auf den Grimselpass (2.165 m.ü.M.). Auf halber Höhe hat man einen tollen Blick auf den Rhonegletscher.
Beim Anblick dieses Gletschers, finde ich, sieht man die Folgen der Erderwärmung ganz brutal. Als wir vor 13 Jahren das erste Mal mit den Motorrädern in den Schweizer Alpen waren, war er noch viel größer. Ich war dieses Jahr richtig erschrocken, wie weit er sich schon zurückgezogen hat.
Auf der Rückseite des Grimselpasses sieht man dann eindrucksvolle Stauseeen. 
Ich bin immer wieder begeistert von der schönen Farbe des Wassers.
Und auch die Passstraße ist imposant anzuschauen.
Kaum wieder im Tal angekommen, geht es schon hinauf auf den Sustenpass.
Fast auf der Passhöhe (2.224 m.ü.M.) gibt hat man eine schöne Aussicht in die Gletscherwelt.
Anschließend sind wir über Andermatt den Oberalppass (2.044 m.ü.M.) hinauf gefahren. Da wir dort schon häufig waren, haben wir hiervon keine Fotos gemacht. Auch am anschließenden Lukmanierpass (1.914 m.ü.M.) haben wir nicht angehalten. Dort war es furchtbar windig und kühl. Richtig ungastlich. Kaum waren wir wieder im Tal, strahlte uns die Sonne vom blauen Himmel entgegen. Dort war es dann fast schon zu warm.
Nach einer längeren Fahrt durchs Tal sind wir über den Nufenenpass (2.478 m.ü.M.) wieder nach Ulrichen. Auf der Passhöhe hat man eine herrliche Sicht auf mehrere 4.000er. Höchste Erhebung ist hierbei das Finsterahorn.
Aber auch auf der anderen Seite geizt der Nufenenpass nicht mit schöner Aussicht.
Insgesamt sind wir an diesem Tag zwar „nur“ 270 km gefahren, haben aber 5 Pässe überquert, wunderschöne Berglandschaft bewundern dürfen und viel Spaß beim Fahren gehabt. Ein rundum gelungener Tag.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 12.09.2009, 15.29 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL
11. Komba Biker Treffen
Meine Erkältung hat mich so richtig im Griff. Der Kopf ist zu und die Beine sind schwer. Aber nach wie vor kein Fieber, das ist die Hauptsache.
Dennoch habe ich heute dieser dummen Erkältung getrotzt, denn heute war das 11. Komba Bikertreffen, zu dem wir uns schon vor Monaten angemeldet hatten. Organisiert wurde das Bikertreffen in diesem Jahr vom Kölner Ortsverband der Komba Gewerkschaft NW.
Treffpunkt war um 10 Uhr am Fühlinger See, einem Naherholungsgebiet im Kölner Norden. Und dort erwartete uns bereits ein imposantes Bild. Um die 200 Motorräder standen am Treffpunkt. Begonnen wurde das Treffen mit einem gemütlichen Frühstück. Zeit für erste Gespräche und das Wiedersehen mit länger nicht gesehenen Menschen.
Um 11.45 Uhr startete dann ein Konvoi zu einer Ausfahrt. Leider habe ich davon keine Fotos, da ich ja selber in dem Konvoi gefahren bin. Aber an den Blicken der Menschen am Straßenrand konnte man erahnen, wie imposant 200 Motorräder hintereinander fahrend wirken.
Der Konvoi ging vorbei an den Ford-Werken und durch die nördlichen Kölner Stadtteile langsam Richtung Rhein. Am Kölner Zoo vorbei ging es über die Zoobrücke. Während die ersten Motorräder schon wieder an der anderen Seite unter der Brücke herfuhren, fuhren die letzten am anderen Ufer auf die Brücke. Wer weiß, wie breit der Rhein in Köln ist, kann ermessen, was das für ein Anblick war.
Eine Rast gab es dann mitten im Rheinpark.
Dort wurden wir mit Getränken und kleinen Schokoriegeln versorgt. Besonders die Getränke taten bei dem warmen Wetter richtig gut, aber auch die Schokoriegel fanden Gefallen.
Nach einer halben Stunde Rast ging es wieder weiter, an der Kölner Messe und dem LVR-Turm vorbei Richtung Poll und auf die Severinsbrücke. Von dort fuhren wir am Rheinauhafen mit den neuen chicen Gebäuden und als Highlight noch am Kölner Dom vorbei. Und dann ging es wieder zum Kölner Norden und zum Fühlinger See.
Die Ausfahrt war super gut organisiert. So ein Konvoi gilt, wenn er genehmigt ist, wie ein Fahrzeug. Also sind wir nah aneinander gefahren, dass kein anderes Fahrzeug dazwischen passte. Alle Kreuzungen, über die wir gefahren sind, waren von der Polizei und dem Organisationsteam kurzfristig gesperrt, so dass wir überall ungehindert fahren konnten. In meinem Leben bin ich noch nie über so viele rote Ampeln wie heute gefahren. Das war schon ein tolles Gefühl, mit so vielen Motorrädern mitten durch die Kölner Innenstadt zu fahren.
Zum Abschluss wurde am Fühlinger See noch bei Live Musik gegrillt. Und auch das Wetter hat heute mitgespielt, blauer Himmel und Sonnenschein. Also hatten wir einen wirklich tollen Tag.
Wegen meiner Erkältung sind wir aber leider früher nach Hause gefahren. Am Ende war ich dann doch ganz schön platt aber sehr froh, dass es doch mit dem Biker Treff geklappt hat.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 22.08.2009, 21.20 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL
Motorradfahren macht
… u.a. hungrig. Das habe ich heute wieder einmal gemerkt.
Nach 2 Monaten gesundheitsbedingter Zwangspause haben wir heute das schöne Wetter für einen Motorradausflug genutzt. Erst sind wir durch Bergische Land über schöne abgelegene Sträßchen gefahren. Dort war es schön ruhig und das Fahren machte richtig Spaß. Irgendwann haben wir uns Richtung Attendorn ins Sauerland aufgemacht, vorbei am Biggesee landeten wir nach zwei Stunden mal wieder hier,
nämlich an der Hohen Bracht. Wie ich schon öfter berichtet habe, mögen wir dieses Restaurant, seine herrliche Lage und die tolle Aussicht. Normalerweise esse ich dort immer eine Waffel mit Eis, am liebsten eine Erdbeerwaffel. Aber heute hatte ich solchen Hunger, dass eine Waffel einfach zu wenig war. Uns so gab es ein „Krüstchen Hohe Bracht“.
Das ist ein kleines Schweineschnitzel auf Toast mit einer Champignon-Rahmsoße und dazu Salat. Das schmeckt super lecker. So gestärkt konnte es auf den Heimweg gehen.
Nach 187 km war unsere erste Tour nach Wochen beendet. Sie hat viel Spaß gemacht und in den nächsten Wochen werden sicherlich noch einige folgen.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 01.08.2009, 17.39 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL
Erdbeerwaffel
Als mein Mann heute morgen fragte, was wir mit dem schönen Tag machen, habe ich ihm vorgeschlagen, Erdbeerwaffeln an der Hohen Bracht zu essen. Dieser Vorschlag wurde sofort angenommen, da die Hohe Bracht immer ein gern gesehenes Ausflugsziel ist. Schnell wurde noch die Route geplant und gegen Mittag konnte es dann losgehen. Natürlich mit unseren Mopeds, das schöne Wetter wollte schließlich genutzt werden.
Nach einer kurzen Strecke Autobahn, die heute wegen des starken Windes so gar keinen Spaß machte, ging es kreuz und quer durchs Sieger- und Sauerland. Wunderschöne kurvenreiche und leere Strecken begrüßten uns. Da macht fahren richtig Spaß.
Schmunzeln musste ich bei zwei Orten, durch die wir gefahren sind. Sie heißen nämlich Oberholzklau und Unterholzklau. Da weiß man gleich beim Durchfahren, was die Vorfahren getrieben haben.
Gegen 14.30 Uhr erreichten wir dann die Hohe Bracht mit ihrem Aussichtsturm.
Man kann dort wunderbar draußen sitzen und die Sonne genießen. Wie immer bei schönem Wetter war die Außengastronomie gut besucht von Wanderern und Motorradfahrern. Schnell die Mopeds geparkt
und ein Plätzchen gefunden. Die Bestellung war dann auch ganz einfach, wusste ich doch schon den ganzen Tag was ich haben wollte. Und darauf hatte ich mich auch die ganze Fahrt schon gefreut. Eine Erdbeerwaffel.
Ich liebe diese Waffel. Sie ist gefüllt mit frischen Erdbeeren, Vanilleeis und Sahne. Für das Foto musste ich die Waffel ein wenig aufdecken, damit die Füllung auch zu sehen ist. Und was soll ich sagen, sie hat herrlich geschmeckt.
Nach einer Stunde faulenzen an der Hohen Bracht haben wir uns wieder auf den Heimweg gemacht, wo wir nach 240 km zufrieden wieder ankamen. Insgesamt hatten wir wieder einen herrlichen Tag.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 01.06.2009, 20.25 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL
erste Tour
Endlich hat wieder einmal alles gepasst. Ich habe heute (!) die erste Mopedtour in diesem Jahr gemacht. Es ist wirklich kaum zu glauben, schon Ende Mai und bisher hat es einfach nie gepasst. Entweder war das Wetter schlecht (ich bin ja bekennender Schön-Wetter-Fahrer) oder das Wetter war gut, aber ich hatte Termine und war anderweitig gebunden. Nicht so heute. 
Mein braves Moped sprang trotz der langen „Winter“-pause sofort beim ersten Startversuch an. Das zauberte sofort ein Lächeln auf mein Gesicht. Und das Lächeln sollte während der ganzen Fahrt nicht mehr verschwinden. Es war einfach nur herrlich heute.
Wir sind 240 km quer durch den Westerwald gefahren. Und wie so oft habe ich dabei wieder einmal festgestellt, wie wunderschön es doch unmittelbar vor unserer Haustür ist. Überall sanft geschwungene grüne Hügel. Leider habe ich vergessen, davon Fotos zu machen.
Wie uns ging es heute scheinbar ganz vielen Menschen. Ich kann gar nicht sagen, wie vielen Motorrädern wir begegnet sind. Es werden weit über hundert gewesen sein. Alle drängte es nach draußen.
Auf den kleinen Nebenstecken war es jedoch angenehm leer und so machte das Fahren richtig viel Spaß.
Ich jedenfalls freue mich schon jetzt auf unsere nächste Tour, die hoffentlich nicht so lange auf sich warten lässt.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 24.05.2009, 20.11 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL
auf ins Sauerland
Eigentlich klar, dass wir heute wieder mit den Motorrädern unterwegs waren. Das Wetter war auch auf unserer Seite. Es war zwar stark bewölkt, aber trocken und mit 20°C ideale Temperaturen zum Fahren.
So sind wir heute Mittag Richtung Sauerland gestartet. Ziel sollte wieder einmal die Hohe Bracht sein, denn ich hatte Lust auf eine Erdbeerwaffel.
Erst durchs Bergische Land, am Biggesee vorbei sind wir zur Hohen Bracht gefahren. Dort wartete dann noch eine Umleitung auf uns, da die Auffahrt, die wir normalerweise nehmen, gesperrt war.
An der Hohen Bracht angekommen lockten am Nachbartisch bereits Windbeutel.
Wir hatten aber mittlerweile solchen Hunger, dass die Waffeln und auch Windbeutel nicht ausgereicht hätten. Also haben wir Schnitzel mit Pommes gegessen, lecker!
So gestärkt konnte es dann weiter gehen.
Diesmal ist mir wieder mit Entsetzen aufgefallen, wie stark Kyrill doch vor zwei Jahren im Sauerland gewütet hat. Früher fuhr man durch dichten Wald zur Hohen Bracht. Jetzt fährt man eigentlich durch freies Feld. Die Aufräumarbeiten nehmen aber so langsam Gestalt an. Überall liegen noch Baumstämme am Wegesrand. Es sind aber schon ganze Bereiche aufgeräumt und so, wie es aussieht, warten sie nur noch aufs Aufforsten. Trotzdem finde ich den Anblick nach wie vor trostlos.

Über Krombach, vorbei an der Krombacher Brauerei haben wir dann den Weg nach Hause eingeschlagen.
So sind wir heute wieder 223 herrliche km durch das Bergische Land und das Sauerland gefahren. Und ich habe wieder festgestellt, dass wir hier doch in einem sehr schönen Flecken Deutschland wohnen. Man muss nur die Augen aufmachen.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 06.07.2008, 20.11 | (7/6) Kommentare (RSS) | PL
Endlich
Gestern war es endlich so weit. Mein Mann hat sein neues Moped abgeholt. 
Und da heute schönes Wetter war, haben wir sie natürlich sofort bewegt. Wir sind durchs Ahrtal, Richtung Rhein, bei Remagen mit der Autofähre auf die andere Rheinseite übergesetzt und dann durch den Westerwald wieder zurück.
Herrliche 260 km nach so langer Abstinenz. Es hat richtig Spaß gemacht.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 05.07.2008, 20.44 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL
Gestohlen
Das ist wirklich nicht unsere Woche.
Mein Mann hat sich heute mit einem Freund zu einer Motorradtour verabredet. Da ich heute morgen bereits einen Termin hatte, sind die beiden alleine losgefahren.
Gerade rief mich mein Mann an und erzählte, sie wären an einem wunderschönen See in Belgien. Nur könnten sie jetzt nicht weiterfahren, weil bei seinem Freund die Gaszüge durchgeschnitten wären. Die hätte jemand durchgeschnitten, als sie an dem See in einem Lokal etwas gegessen hätten.
Als ich dann fragte, wer denn so etwas macht, meinte mein Mann, das hätte jemand gemacht, damit man nicht hinterherfahren kann. Auf meine Frage, wohinter denn her, antwortete mein Mann: „hinter denen die gerade mein Motorrad gestohlen haben“.
So sitzt jetzt mein Mann mit seinem Freund in Belgien an diesem See. Die Polizei war schon da und hat den Diebstahl aufgenommen. Natürlich hat niemand etwas gesehen. Die Maschine war abgeschlossen, ist also trotz Wegfahrsperre geknackt und wahrscheinlich auf einen Transporter geladen worden. Die Versicherung hat mein Mann auch sofort informiert.
Jetzt warten die beiden auf den ADAC, der entweder die Gaszüge repariert oder die beiden nach Hause bringt.
Und ich sitze hier und bin einfach nur sprachlos. Eigentlich wollten wir in vier Wochen mit den Motorrädern in Urlaub fahren. Mal sehen, wie das jetzt weitergeht. Ich befürchte, so schnell ist die Versicherung nicht mit der Schadensregulierung.
Liebe Grüße
Gabi
Nachtrag am 11.05.2008
vielen lieben Dank für Eure tröstenden Kommentare.
Der Schreck steckt immer noch tief und richtig fassen kann ich es noch nicht. Wie es jetzt weitergeht, werden wir in den nächsten Tagen sehen.
Gabi 10.05.2008, 16.35 | (11/1) Kommentare (RSS) | PL
Hohe Bracht und Talsperren
Wie angekündigt sind wir heute Vormittag mit unseren Motorrädern Richtung Sauerland gestartet. Unser Ziel war die Hohe Bracht mit ihrem Aussichtsturm.
Dort ist ein beliebtes Motorradtreff. Das Lokal liegt mitten im Wald und man kann dort bei schönem Wetter ungestört draußen sitzen. Mit uns hat es heute sehr viele dorthin gezogen und so war es richtig voll, als wir dort ankamen. Viele Motorradfahrer aber auch Wanderer nutzen das schöne Wetter, um dort in der Sonne zu sitzen.
Zum Glück haben wir noch ein freies Plätzchen gefunden und ich bin zu meinem Lieblingsessen dort gekommen: Erdbeerwaffeln. Das sind Waffeln mit Vanilleeis, Sahne und Erdbeeren. Dazu ein Kännchen Schokolade und der Nachmittag war gerettet. Einfach lecker!
So gestärkt haben wir erst einmal die Aussicht genossen und uns dann auf Umwegen wieder auf den Heimweg gemacht.
Vorbei ging es dabei an einigen Talsperren. Hier ein Blick über die Oestertalsperre.
An dieser Talsperre haben wir eine kurze Rat eingelegt und sind ein wenig über die Staumauer gelaufen.
Insgesamt sind wir heute 200 km gefahren. Es war ein schöner, sonniger Tag und hat richtig Spaß gemacht.
Ähnlich ist es heute wohl vielen gegangen. Ich glaube, heute waren alle Zweiräder Nordrhein-Westfalens unterwegs, so viele wie wir getroffen haben.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 04.05.2008, 20.27 | (0/0) Kommentare | PL
Diese Kett


