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Blogeinträge (themensortiert)
Thema: Mopedtouren
wieder sauber
Und wenn man 12 Tage lang und über 3.000 km mit dem Motorrad unterwegs ist, führt der erste Weg zu Hause hierhin.
Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie dreckig die beiden Mopeds waren. Ein Heer von Insekten schmückte die Frontpartie, Staub und Sand überall und dann diese hässlichen Asphaltreste, die von den frisch gemachten Straßen überall klebten.
So haben wir Anfang der Woche fast drei Stunden damit verbracht, die beiden wieder einigermaßen sauber zu bekommen. Grrr, das mache ich so gar nicht gerne, aber es musste wirklich sein.
Und ich finde, es hat sich auch gelohnt.
Am Ende strahlte meine Kleine im Sonnenlicht und ich war glücklich und zufrieden.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 08.07.2010, 17.28 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL
Timmelsjoch und das goldene Dach
Eine weitere Tour führte uns durch das Ötztal auf das ebenfalls noch stark verschneite Timmelsjoch. Mein lieber Mann musste diesmal mit einem Leihmotorrad fahren, weil seine einen Kurztrip in die Werkstatt machen musste. Aber Dank ADAC und einem tollen Angebot unseres Hotels gab es die aktuelle BMW GS als Leihmotorrad.
Auf der Passhöhe waren wir ein wenig erstaunt. Die alte Holzhütte, vor der wir sonst immer geparkt haben war verschwunden. Entstanden war dort der Eingang zu einem Infopunkt. Hey, ein, zwei Jahre nicht dort und schon sieht alles anders aus.
Da das Wetter sonnig und trocken und vor allen wenig Verkehr war, haben wir die Fahrt über diese Passstraße richtig genossen.
Und dann war sogar noch Zeit für einen Stadtbummel durch Innsbruck. Der war bei über 30°C im Schatten allerdings sehr beschwerlich. Wir sind ein wenig durch die Altstadt geschlendert, haben das Goldene Dach bewundert und uns dann schnell wieder auf den Weg gemacht.
Ein Ausflug in das zollfreie Samnaun musste auch noch sein. Ich habe es mir hier aber gespart, von den ganzen Parfümerien und Schmuckgeschäften ein Foto zu machen. Das ist vielleicht ein Angebot da oben in den Bergen. Wobei ich muss gestehen, ein wenig zugeschlagen habe ich auch. In einem Schmuckgeschäft gab es Pandora und da habe ich mir gleich drei neue Elemente gekauft. Das Angebot war einfach bei einer Ersparnis von über 20% zu verlockend.
In Samnaun haben wir dann noch in einem Restaurant einen sehr leckeren und vor allem wunderschön angerichteten Salat gegessen.
Ich war richtig begeistert, wie liebvoll hergerichtet in diesem Restaurant die Speisen angeboten wurden. Und das zu leicht erhöhten, aber dennoch erschwinglichen Preisen.
Das soll es gewesen sein mit meinen Berichten von unserer diesjährigen Motorradtour. 3.332 km pure Fahrfreude.
Gabi
Gabi 07.07.2010, 17.29 | (6/6) Kommentare (RSS) | PL
Europas höchste Bratwurst
Ein Highlight stand im Kaunertal noch auf unserem Zettel, nämlich Europas höchste Bratwurst.
Dafür ging es erst einmal über den Reschenpass. Ein kurzer Aufenthalt am beliebtesten Foto-Punkt dieses Passes, dem Kirchturm im See, musste einfach sein. Wie oft mag das wohl schon fotografiert worden sein?
Nach dieser kurzen Pause schnell weiter, stand doch noch eine große Tour bevor. Im Hintergrund an den weißen Bergen war unser Ziel schon zu erkennen.
48 Spitzkehren mussten auf der Auffahrt bewältigt werden. Von oben kann man erahnen, wie grandios diese Passstraße in den Berg gebaut wurde. Ein echtes Highlight für jeden Motorradfahrer. Ich war zum vierten Mal dort, aber für mich ist es immer wieder etwas ganz besonderes.
Die Auffahrt führt auf das fast 3.000 m hohe Stilfser Joch. Oben auf der Passhöhe mit Blick auf den Ortler dann Richards Wurststand. Das war erst einmal unser Zwischenziel.
Richard macht super leckere Bratwürste, die in einem Vinschgauer Roggenbrötchen mit Sauerkraut angeboten werden.
Bei diesem wunderschönen Bergpanorama schmeckt diese Wurst dann gleich doppelt gut. Während des Essens habe ich mich gefragt, wie viele Bratwürste Richard wohl an einem solchen Sonntag dort oben verkauft. Lustig anzuhören ist auch, wie er seine Würste anpreist. So wird der Aufenthalt dort wirklich ein besonderes Erlebnis.
Nach der Abfahrt mit 36 Kehren ging es dann über das zollfreie Städtchen Livignio wieder ins Hotel.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 06.07.2010, 17.10 | (5/5) Kommentare (RSS) | PL
Schweizer Tour
Nachdem wir zwei Tage im Salzburger Land verbracht hatten, sind wir ins Kaunertal gefahren und haben dort dieses Hotel ausprobiert. Es hat uns dort sehr gut gefallen, wir waren bestimmt nicht das letzte Mal dort.
Gut gefallen hat uns auch die Vielfalt der möglichen Motorradtouren, die wir von dort fahren konnte. Eine Tour hat uns in die Schweiz geführt. Über Reschen- und Ofenpass ging es zum Albulapass.
Das ist ein Pass, den ich immer wieder gerne fahre. Abseits der Touristenstraßen schlängelt er sich über eine Vielzahl von Spitzkehren auf über 2.300 Höhenmeter. Oben ein Hospiz mit guter Außengastronomie, die zum Verweilen einlädt.
Gut gestärkt bei Käse-Wurst-Salat und Bergkäse ging es über die Schluchten von Bergrün – nur schade, dass wie da zum fotografieren nicht anhalten konnten – Richtung Davos. In diesem eher als Winterort bekannten Städtchen war es bei 30°C viel zu warm für einen Zwischenstop und so haben wir schnell den Weg in die Höhe auf den Flüelapass gesucht. Ein Pass, der sehr schön und gut zu fahren in die Berglandschaft gebaut wurde. Auf der Passhöhe war es kühl, der See noch zugefroren. Eine richtige Erholung von der Hitze im Tal.
Und so nutzen ganz viele Motorradfahrer die Passhöhe für eine Pause.
Von dort ging es dann 50 km über schön geschwungene Landstraßen im Engadin wieder zurück ins Hotel. Die Schweiz ist wirklich immer wieder ein Genuss fürs Motorradfahren.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 05.07.2010, 17.02 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL
Großglockner
Die letzten 12 Tage haben wir das beständige Hochdruckwetter genutzt und haben eine Motorradtour durch die Alpen gemacht. Begonnen haben wir im Salzburger Land. Hier stand nach einigen Jahren wieder einmal eine Fahrt über die Großglockner-Hochalpenstraße auf unserem Programm.
Auf der Auffahrt von Zell am See lag der Großglockner noch in Wolken und es war auch recht kühl. Da mussten meine Heizgriffe für warme Hände sorgen. Neben der Straße lag noch recht viel Schnee, es hatte ja noch eine Woche zuvor in den Alpen bis auf 1.500 m hinunter geschneit. Das war dann auch deutlich zu sehen.
Kaum hatten wir das Hochtor, die höchste Stelle der Hochalpenstraße, überquert, riss die Wolkendecke auf und blauer Himmel kam zum Vorschein. Gleich wurde es merklich wärmer, auch wenn der Schnee am Wegesrand noch meterhoch lag.
Ein Abstecher zur Franz-Josef-Höhe musste natürlich sein. Dort begrüßte uns der Großglockner von seiner schönsten Seite. Blauer Himmel und Sonnenschein. Es war fast so, als wolle er uns dafür belohnen, dass wir seit über vier Jahren wieder einmal dort waren.
Nach so langer Zeit war es für uns fast erschreckend, wie stark die Pasterze, der Gletscher am Großglockner, in den letzten Jahren zurück gegangen ist. Ich finde, an den Gletschern sieht man die Klimaerwärmung wirklich sehr deutlich.
Der Anblick des Großglockners ist dennoch immer wieder ein besonderes Erlebnis, so erhaben er in der Bergwelt aussieht.
Auch der Blick zurück, hier von der Appriacher Höhenstraße, ist immer wieder einen Stop wert.
Für uns bleibt so der Großglockner immer wieder ein besonderes Erlebnis. Wir sind sicherlich nicht zum letzten Mal die dortige Hochalpenstraße gefahren.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 04.07.2010, 16.58 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL
erste Tour des Jahres
Endlich, Wochenende, schönes Wetter und … keine Termine. Juhu!!!
Das schrie förmlich nach der ersten Mopedtour für dieses Jahr. Und so haben wir uns heute am späten Vormittag gleich aufgemacht. Schon beim ersten Betätigen des Anlassers sprang mein Moped nach 6 Monaten Winterpause sofort an. Ich war hellauf begeistert. Kommentar meines Mannes: „Eben Honda!“.
Unsere erste Tour führte uns ins Sauerland. Dort erwacht die Natur erst ganz langsam aus ihrem Winterschlaf. Deutlich zu sehen ist hier, dass der Winter etwas länger dauert als im warmen Rheinland. Die Bäume schlagen erst ganz langsam aus und in den Vorgärten blüht bei weitem noch nicht so viel wie bei uns. Dennoch ist der Blick über die Hügellandschaft immer wieder schön.
Und wie so oft, wenn wir mit dem Motorrad im Sauerland unterwegs sind, führt uns der Weg irgendwann zur Hohen Bracht. Der Aussichtsturm zieht uns scheinbar immer wieder an.
Wobei, wenn ich ehrlich bin, ist es nicht der Aussichtsturm sondern eher die gute Gastronomie dort. Bei uns gab es heute „Krüstchen Hohe Bracht“. Einfach nur lecker und vor allem fühlt man sich anschließend nicht so vollgefuttert.
Mit uns hatten viele andere Motorradfahrer die gleiche Idee und so füllte sich der Vorplatz recht schnell mit weiteren Motorrädern. Schnell stand meines in einer ganzen Reihe mit anderen zusammen.
Insgesamt hatten wir einen wunderschönen Tag und mir hat die erste Tour sehr viel Spaß gemacht. Das schreit nach Wiederholung.
Ich wünsche allen noch einen schönen, sonnigen Restsonntag.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 18.04.2010, 19.25 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL
alte Gotthardstraße
Ein Tag unserer Motorradtour in der Schweiz hatten wir für die alte Gotthardstraße reserviert. Diese waren wir noch nie gefahren, obwohl wie schon häufiger in der Gegend waren. Die alte Gotthardstraße wurde 1830 für die Postkutschen angelegt und hat seitdem ihren wilden Charakter bestens bewahrt.
Aber erst einmal der Reihe nach ging es zuerst noch einmal den Nufenenpass hinauf. Dort haben wir in den frühen Morgenstunden noch einmal den Ausblick auf die bergwelt mit den 4.000ern genießen dürfen.
In Airolo hatten wir zuerst Schwierigkeiten die Auffahrt auf die alte Gotthardstraße zu finden, da nur die neue Trasse ausgeschildert ist. Auch das Navi wollte uns erst den richtigen weg nicht weisen. Wir sind dann erst einmal den Schildern zur neuen Trasse gefolgt und dann Richtung Museum/Kaserne gefahren. Und siehe da, auf einmal standen wir auf der alten Gotthardstraße.
Die Straße ist wirklich ein richtiges Baukunstwerk. Spitzkehren sind in den Berg gemauert.
Und auch von oben sieht die Straßenführung richtig wild aus.
Kehre folgt auf Kehre, ein richtiges Schlangengebilde. Insgesamt führen 24 Serpentinen zur Passhöhe hinauf.
Wie hier zu erkennen ist, ist auch der alte Straßenbelag, nämlich Kopfsteinpflaster noch erhalten.
Die Fahrt schüttelt damit ganz schön durch, wenn man – so wie ich – eben keine Enduro fährt. Dennoch ist die Fahrt über die alte Gotthardstraße ein echtes Erlebnis, dass ich jedem Motorradfahrer nur empfehlen kann.
Oben an der Passhöhe (2.109 m.ü.M.) gab es eine kurze Rast. Zu meiner Verwunderung war es diesmal dort windstill und angenehm warm. Bisher hatte ich die Passhöhe immer nur als zugiges Eckchen in Erinnerung.
Zurück ging es dann noch einmal über dne Sustenpass mit seiner schönen Sicht in die Gletscherwelt.
Beendet haben wir den Tag mit einem kurzen Abstecher auf den Furkapass (2.436 m.ü.M). Bei klarem Wetter sieht man von hier sogar das Matterhorn, als wir diesmal dort waren, war die Aussicht leider etwas diesig. Aber schön zu sehen ist von hier die Auffahrt auf den Pass und rechts die Auffahrt auf den Grimsel.
Auch dieser Tag war Motorradfahrspaß pur und hat wieder einmal sehr viel Spaß gemacht.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 14.09.2009, 15.39 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL
Schweizer 5-Pässe-Tour
Letzte Woche haben wir für einige Tage eine Motorradtour in den Schweizer Alpen gemacht. Das Fahren dort mit den vielen kurvenreichen Strecken ist immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis. An einem Tag haben wir eine wunderschöne 5-Pässe Tour über einige der sehenswertesten Schweizer Pässe gemacht. Start der Tour war in Ulrichen, wo wir im Hotel Alpina übernachtet haben. Von dort ging es hinauf auf den Grimselpass (2.165 m.ü.M.). Auf halber Höhe hat man einen tollen Blick auf den Rhonegletscher.
Beim Anblick dieses Gletschers, finde ich, sieht man die Folgen der Erderwärmung ganz brutal. Als wir vor 13 Jahren das erste Mal mit den Motorrädern in den Schweizer Alpen waren, war er noch viel größer. Ich war dieses Jahr richtig erschrocken, wie weit er sich schon zurückgezogen hat.
Auf der Rückseite des Grimselpasses sieht man dann eindrucksvolle Stauseeen. 
Ich bin immer wieder begeistert von der schönen Farbe des Wassers.
Und auch die Passstraße ist imposant anzuschauen.
Kaum wieder im Tal angekommen, geht es schon hinauf auf den Sustenpass.
Fast auf der Passhöhe (2.224 m.ü.M.) gibt hat man eine schöne Aussicht in die Gletscherwelt.
Anschließend sind wir über Andermatt den Oberalppass (2.044 m.ü.M.) hinauf gefahren. Da wir dort schon häufig waren, haben wir hiervon keine Fotos gemacht. Auch am anschließenden Lukmanierpass (1.914 m.ü.M.) haben wir nicht angehalten. Dort war es furchtbar windig und kühl. Richtig ungastlich. Kaum waren wir wieder im Tal, strahlte uns die Sonne vom blauen Himmel entgegen. Dort war es dann fast schon zu warm.
Nach einer längeren Fahrt durchs Tal sind wir über den Nufenenpass (2.478 m.ü.M.) wieder nach Ulrichen. Auf der Passhöhe hat man eine herrliche Sicht auf mehrere 4.000er. Höchste Erhebung ist hierbei das Finsterahorn.
Aber auch auf der anderen Seite geizt der Nufenenpass nicht mit schöner Aussicht.
Insgesamt sind wir an diesem Tag zwar „nur“ 270 km gefahren, haben aber 5 Pässe überquert, wunderschöne Berglandschaft bewundern dürfen und viel Spaß beim Fahren gehabt. Ein rundum gelungener Tag.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 12.09.2009, 15.29 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL
11. Komba Biker Treffen
Meine Erkältung hat mich so richtig im Griff. Der Kopf ist zu und die Beine sind schwer. Aber nach wie vor kein Fieber, das ist die Hauptsache.
Dennoch habe ich heute dieser dummen Erkältung getrotzt, denn heute war das 11. Komba Bikertreffen, zu dem wir uns schon vor Monaten angemeldet hatten. Organisiert wurde das Bikertreffen in diesem Jahr vom Kölner Ortsverband der Komba Gewerkschaft NW.
Treffpunkt war um 10 Uhr am Fühlinger See, einem Naherholungsgebiet im Kölner Norden. Und dort erwartete uns bereits ein imposantes Bild. Um die 200 Motorräder standen am Treffpunkt. Begonnen wurde das Treffen mit einem gemütlichen Frühstück. Zeit für erste Gespräche und das Wiedersehen mit länger nicht gesehenen Menschen.
Um 11.45 Uhr startete dann ein Konvoi zu einer Ausfahrt. Leider habe ich davon keine Fotos, da ich ja selber in dem Konvoi gefahren bin. Aber an den Blicken der Menschen am Straßenrand konnte man erahnen, wie imposant 200 Motorräder hintereinander fahrend wirken.
Der Konvoi ging vorbei an den Ford-Werken und durch die nördlichen Kölner Stadtteile langsam Richtung Rhein. Am Kölner Zoo vorbei ging es über die Zoobrücke. Während die ersten Motorräder schon wieder an der anderen Seite unter der Brücke herfuhren, fuhren die letzten am anderen Ufer auf die Brücke. Wer weiß, wie breit der Rhein in Köln ist, kann ermessen, was das für ein Anblick war.
Eine Rast gab es dann mitten im Rheinpark.
Dort wurden wir mit Getränken und kleinen Schokoriegeln versorgt. Besonders die Getränke taten bei dem warmen Wetter richtig gut, aber auch die Schokoriegel fanden Gefallen.
Nach einer halben Stunde Rast ging es wieder weiter, an der Kölner Messe und dem LVR-Turm vorbei Richtung Poll und auf die Severinsbrücke. Von dort fuhren wir am Rheinauhafen mit den neuen chicen Gebäuden und als Highlight noch am Kölner Dom vorbei. Und dann ging es wieder zum Kölner Norden und zum Fühlinger See.
Die Ausfahrt war super gut organisiert. So ein Konvoi gilt, wenn er genehmigt ist, wie ein Fahrzeug. Also sind wir nah aneinander gefahren, dass kein anderes Fahrzeug dazwischen passte. Alle Kreuzungen, über die wir gefahren sind, waren von der Polizei und dem Organisationsteam kurzfristig gesperrt, so dass wir überall ungehindert fahren konnten. In meinem Leben bin ich noch nie über so viele rote Ampeln wie heute gefahren. Das war schon ein tolles Gefühl, mit so vielen Motorrädern mitten durch die Kölner Innenstadt zu fahren.
Zum Abschluss wurde am Fühlinger See noch bei Live Musik gegrillt. Und auch das Wetter hat heute mitgespielt, blauer Himmel und Sonnenschein. Also hatten wir einen wirklich tollen Tag.
Wegen meiner Erkältung sind wir aber leider früher nach Hause gefahren. Am Ende war ich dann doch ganz schön platt aber sehr froh, dass es doch mit dem Biker Treff geklappt hat.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 22.08.2009, 21.20 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL
Motorradfahren macht
… u.a. hungrig. Das habe ich heute wieder einmal gemerkt.
Nach 2 Monaten gesundheitsbedingter Zwangspause haben wir heute das schöne Wetter für einen Motorradausflug genutzt. Erst sind wir durch Bergische Land über schöne abgelegene Sträßchen gefahren. Dort war es schön ruhig und das Fahren machte richtig Spaß. Irgendwann haben wir uns Richtung Attendorn ins Sauerland aufgemacht, vorbei am Biggesee landeten wir nach zwei Stunden mal wieder hier,
nämlich an der Hohen Bracht. Wie ich schon öfter berichtet habe, mögen wir dieses Restaurant, seine herrliche Lage und die tolle Aussicht. Normalerweise esse ich dort immer eine Waffel mit Eis, am liebsten eine Erdbeerwaffel. Aber heute hatte ich solchen Hunger, dass eine Waffel einfach zu wenig war. Uns so gab es ein „Krüstchen Hohe Bracht“.
Das ist ein kleines Schweineschnitzel auf Toast mit einer Champignon-Rahmsoße und dazu Salat. Das schmeckt super lecker. So gestärkt konnte es auf den Heimweg gehen.
Nach 187 km war unsere erste Tour nach Wochen beendet. Sie hat viel Spaß gemacht und in den nächsten Wochen werden sicherlich noch einige folgen.
Liebe Grüße
Gabi
Gabi 01.08.2009, 17.39 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL



