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Thema: Mopedtouren

Frauen und Technik

… dieses Vorurteil habe ich heute mal wieder kräftig gepflegt.

Ich musste mit meinem Motorrad zum TÜV. Der lief doch tatsächlich diesen Monat ab und da ich heute frei hatte, habe ich das trockene Wetter genutzt und bin mit meinem Motorrad hin.

Zu Hause gestartet, die Kleine sprang sofort an und ich bin schnell zum TÜV gefahren. Der ist gerade mal 5 km von zu Hause entfernt. Dort das Moped abgestellt, hineingegangen und die Gebühr bezahlt. Ich sollte dann mein Moped auf die linke Spur stellen und warten, bis der Prüfer mich aufruft.

Ich also wieder raus, aufs Moped gesetzt und …

Ahnt Ihr, was jetzt kommt?

Genau, mein Moped sprang nicht mehr an. Wääääh!!!
Es gab nur noch einen kläglichen Laut von sich. Die Batterie hatte für das Starten zu Hause noch gerade gereicht, jetzt wollte sie aber nicht mehr. Könnt Ihr Euch mein Gesicht vorstellen.

Als dann der Prüfer kam, habe ich ihn ganz kleinlaut angeschaut und ihm erzählt, dass sich mein Moped nicht mehr starten lässt. Er hat mich dann gefragt, ob ich sie schon einmal angeschoben hätte. Habe ich natürlich nicht. Da hat er schon gelächelt.

Er hat dann einen Kollegen geholt und sie haben versucht, mein Moped anzuschieben. Aber auch das wollte meine Kleine nicht mehr. Sie sprang einfach nicht an. Nachdem die beiden das Moped fast zum Gelände hinaus geschoben hatten, mussten sie es wieder zurück schieben. Zusammen mit einem Fahrlehrer, der mit seinem Fahrschüler im Auto ankam, haben die dann versucht, meinem Moped Starthilfe zu geben. Das stellte sich aber als gar nicht so einfach heraus. Zum einen ist die Batterie unter der Seitenverkleidung. Also musste erst die Verkleidung abgeschraubt werden, nachdem ich dafür das Bordwerkzeug unter der Sitzbank hervorgeholt hatte. Hier wusste ich zum Glück, wo es zu finden war. Auch wusste ich, auf welcher Seite die Batterie versteckt ist, so dass die Jungs zielsicher die richtige Seitenverkleidung abschrauben konnten

Die Starthilfe war dann auch nicht wirklich einfach. Die Klammern rutschten immer wieder von den Kontakten. Am Ende standen vier Männer um mein Moped und jeder von ihnen hielt eine Klammer an den Kontakt.
Und dann geschah das Wunder, die Kleine sprang sofort an.

Während der TÜV-Untersuchung hat der Prüfer das Moped nicht mehr ausgemacht. Ich hatte die ganze Zeit beste Unterhaltung, da alle Männer, die zur gleichen Zeit mir ihrem Auto beim TÜV waren, sich nett mit mir unterhalten haben und auch alle Prüfer immer wieder vorbei schauten. Alle haben mein Moped bewundert und gefachsimpelt.

Am Ende habe ich natürlich die Prüfplakette bekommen und bin winkend vom Gelände gefahren. Peinlich war es mir schon, dass die Kleine genau in dem Moment, als sie zum TÜV sollte, nicht mehr anspringen wollte. Aber über die Hilfe und Freundlichkeit der Prüfer habe ich mich sehr gefreut.

Und ein wenig habe ich das Vorurteil mal wieder bestätigt, dass Frauen keine Ahnung von Technik haben. Habe ich nämlich wirklich nicht.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 31.10.2011, 20.18 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL

Europas höchste Bratwurst

Es durfte bei unserer Alpentour einfach nicht fehlen, die Fahrt auf das 2.757 m.ü.M. gelegene Stilfser Joch, Europas zweithöchster Alpenpass. Die Ostrampe ist mit ihren 48 Kehren immer wieder eine Herausforderung.

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Es ist zwar anstrengend, macht aber sehr viel Spaß, sich diese Straße hinauf zu schrauben. Oben wird man mit einem schönen Blick auf die Ortlergruppe belohnt. Auch diese zeigt sich in diesem Jahr mit wenig Schnee. Da sind wir aus den letzten Jahren ganz andere Anblicke gewohnt.

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Auf dem Pass war dann einiges los. Es ist wirklich ein Anziehungspunkt für Motorradfahrer aus ganz Europa. In diesem Jahr haben wir oben viele Niederländer und Tschechen getroffen.

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Und eines ist ein absolutes Muss auf diesem Pass. Europas höchste Bratwurst von Richard.

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Es ist schon ein Schauspiel, Richard beim Braten der Würstchen zuzuschauen. Aber das Köstlichste und Beste sind dann die Würste selbst. Mit einem Vinschgauer Brötchen und Sauerkraut, unvergesslich lecker.

So gestärkt ist die Abfahrt über die Westrampe mit immerhin 36 Kehren nach Bormio leicht zu schaffen.

Ein Ausflug, der immer wieder aufs Neue begeistert.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 23.07.2011, 21.25 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Sherlock Homes und Meiringen

Bei unserer diesjährigen Motorradtour in den Alpen haben wir wieder einmal die Schweizer Alpenpässe unsicher gemacht. Man sah hier überall, wie wenig Schnee die Berge im letzten Winter hatten. Auf den Gipfeln lag sehr wenig Schnee und man kann förmlich sehen, wie die Gletscher schrumpfen. Hier ist der Klimawechsel wirklich erschreckend greifbar.

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Übernachtet haben wir einige Tage in dem kleinen Städtchen Meringen. Wie fast überall in der Schweiz gibt es auch dort wunderschöne alte Bauernhäuser. Dieses hier stammt aus dem 18. Jahrhundert und ich bin ganz begeistert, wie gut es die ganze Zeit überstanden hat.

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Und dann fand ich diesen Herrn mitten in Meiringen.

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Sherlock Homes. Es gibt dort sogar ein gleichnamiges Museum und ein Hotel, das auf seinen Namen hört. Neugierig geworden, wollte ich doch gleich wissen, was es damit auf sich hat.

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Nachgelesen habe ich dann, dass der Autor von Sherlock Homes, Conan Doyle, Sherlock Homes nach einem Kampf mit seinem Kontrahenten James Moriaty 1893 in den Reichenbachfällen bei Meiringen hat sterben lassen.

Wir haben es leider nicht geschafft, uns die Aareschlucht und die Reichenbachfälle anzuschauen. Ein Grund wieder einmal in diese schöne Gegend zu fahren.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 21.07.2011, 21.19 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL

groß und faszinierend

Bei unserer letzten Motorradtour durch die Alpen übernachteten wir eine Nacht im Hotel Waldsägmühle im Nordschwarzwald. Mich begeisterte dort nicht nur der schöne Wellnessbereich des Hotels sondern auch die gute Küche.

Auf die gute Küche des Hotels weist schon von weitem Kochlöffel und Schneebesen hin, die von einem ortsansässigen Bildhauer aus einem Baumstamm geschnitzt wurden.

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Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, sind das der größte Kochlöffel und Schneebesen der Welt. Wirklich schön anzuschauen.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 20.07.2011, 21.17 | (7/7) Kommentare (RSS) | PL

ein muss

Heute haben wir den freien Brückentag endlich wieder mal für eine ausgiebige Motorradtour genutzt. Das ist erst die zweite für mich in diesem Jahr, bisher war nie Zeit dafür. Das wunderschöne Wetter lockte einfach hinaus. Erst an die Mosel, Eisessen in Cochem. Zuerst habe ich ja gedacht, es wäre überall schön leer. Aber in Cochem sollten wir wieder einmal eines besseren belehrt werden, der Marktplatz stand – wie üblich an diesen schönen Sonnentagen – voller Motorräder.

Von der Mosel sind wir über den Hunsrück Richtung Rhein gefahren. Und dann kam für mich der Höhepunkt des Tages. Immer wenn wir diese Tour fahren, ist klar, dass ich ins wunderschöne Rheintal muss. Ich bin jedes Mal aufs neue begeistert vom Anblick des malerischen Rheintals. Nicht umsonst ist es UNESCO-Weltnaturerbe. Aber für mich das Beste ist das Übersetzten mit der Rheinfähre. Heute sind wir von St. Goar nach St. Goarshausen übergesetzt.

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Beim kurzen Warten auf der Fähre den Ausblick aufs Rheintal genießen

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und dann ist sie auch schon da. Übergesetzt für 2,70 € pro Motorrad. Ich könnte echt immer hin und herfahren.

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Wir sind aber am anderen Rheinufer wieder von der Fähre runter gefahren und an der Lahn vorbei, durchs kurvenreiche Gelbbachtal und zum Schluss ein Stück Autobahn nach Hause.

Auf der Autobahn hatten wir dann noch eine Schrecksekunde. Auf der mittleren Spur der A 3 lag eine Stahltür mit Türknauf. Und die Autobahn war richtig gut befahren. Drei Autos waren beim Ausweichen schon ineinander gefahren. Wir konnten zum Glück der Tür gut ausweichen. Aber kaum waren wir vorbei, flog ein schwarzes Etwas durch die Luft genau auf mich zu. Dem konnte ich nicht mehr ganz ausweichen und es traf mich am Oberarm. Was es genau war, kann ich nicht sagen, ich vermute ein Teil von einem der verunglückten Autos. Dank Motorrad-Schutzkleidung habe ich nur einen großen blauen Fleck am Oberarm, der zwar weh tut. Aber ich bin froh, dass nicht mehr passiert ist.

Jetzt werde ich noch den schönen Abend genießen und morgen geht es dann zum Rhein Energie Stadion zum Kölner Kreativ Sommer.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 03.06.2011, 19.15 | (8/8) Kommentare (RSS) | PL

Gefahrenzeichen 9533

Das ist für mich heute das Verkehrzeichen des Tages.

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Wir haben heute eine Motorradtour durch den Westerwald gemacht. Am liebsten fahren wir dabei abseits der normalen Transitstrecken, also lieber Nebnstraßen.

Und wirklich jede Straße abseits der Route zeigt mittlerweile dieses Verkehrzeichen mit dem netten Zusatz Straßenschäden.

Es ist wirklich erschreckend, wie kaputt die Straßen mittlerweile überall sind. Sie ähneln häufig mehr einem Feldweg denn einer befestigten Straße. Da wird man beim Fahren ordentlich durchgerüttelt.

Anfangs habe ich die Schilder noch gezählt. Bei 50 habe ich entnervt aufgehört. Und wir sind heute „nur“ 220 km gefahren.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 10.04.2011, 17.23 | (5/5) Kommentare (RSS) | PL

wieder sauber

Und wenn man 12 Tage lang und über 3.000 km mit dem Motorrad unterwegs ist, führt der erste Weg zu Hause hierhin.

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Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie dreckig die beiden Mopeds waren. Ein Heer von Insekten schmückte die Frontpartie, Staub und Sand überall und dann diese hässlichen Asphaltreste, die von den frisch gemachten Straßen überall klebten.

So haben wir Anfang der Woche fast drei Stunden damit verbracht, die beiden wieder einigermaßen sauber zu bekommen. Grrr, das mache ich so gar nicht gerne, aber es musste wirklich sein.

Und ich finde, es hat sich auch gelohnt.

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Am Ende strahlte meine Kleine im Sonnenlicht und ich war glücklich und zufrieden.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 08.07.2010, 17.28 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Timmelsjoch und das goldene Dach

Eine weitere Tour führte uns durch das Ötztal auf das ebenfalls noch stark verschneite Timmelsjoch. Mein lieber Mann musste diesmal mit einem Leihmotorrad fahren, weil seine einen Kurztrip in die Werkstatt machen musste. Aber Dank ADAC und einem tollen Angebot unseres Hotels gab es die aktuelle BMW GS als Leihmotorrad.

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Auf der Passhöhe waren wir ein wenig erstaunt. Die alte Holzhütte, vor der wir sonst immer geparkt haben war verschwunden. Entstanden war dort der Eingang zu einem Infopunkt. Hey, ein, zwei Jahre nicht dort und schon sieht alles anders aus.

Da das Wetter sonnig und trocken und vor allen wenig Verkehr war, haben wir die Fahrt über diese Passstraße richtig genossen.

Und dann war sogar noch Zeit für einen Stadtbummel durch Innsbruck. Der war bei über 30°C im Schatten allerdings sehr beschwerlich. Wir sind ein wenig durch die Altstadt geschlendert, haben das Goldene Dach bewundert und uns dann schnell wieder auf den Weg gemacht.

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Ein Ausflug in das zollfreie Samnaun musste auch noch sein. Ich habe es mir hier aber gespart, von den ganzen Parfümerien und Schmuckgeschäften ein Foto zu machen. Das ist vielleicht ein Angebot da oben in den Bergen. Wobei ich muss gestehen, ein wenig zugeschlagen habe ich auch. In einem Schmuckgeschäft gab es Pandora und da habe ich mir gleich drei neue Elemente gekauft. Das Angebot war einfach bei einer Ersparnis von über 20% zu verlockend.

In Samnaun haben wir dann noch in einem Restaurant einen sehr leckeren und vor allem wunderschön angerichteten Salat gegessen.

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Ich war richtig begeistert, wie liebvoll hergerichtet in diesem Restaurant die Speisen angeboten wurden. Und das zu leicht erhöhten, aber dennoch erschwinglichen Preisen.

Das soll es gewesen sein mit meinen Berichten von unserer diesjährigen Motorradtour. 3.332 km pure Fahrfreude.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 07.07.2010, 17.29 | (6/6) Kommentare (RSS) | PL

Europas höchste Bratwurst

Ein Highlight stand im Kaunertal noch auf unserem Zettel, nämlich Europas höchste Bratwurst.

Dafür ging es erst einmal über den Reschenpass. Ein kurzer Aufenthalt am beliebtesten Foto-Punkt dieses Passes, dem Kirchturm im See, musste einfach sein. Wie oft mag das wohl schon fotografiert worden sein?

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Nach dieser kurzen Pause schnell weiter, stand doch noch eine große Tour bevor. Im Hintergrund an den weißen Bergen war unser Ziel schon zu erkennen.

48 Spitzkehren mussten auf der Auffahrt bewältigt werden. Von oben kann man erahnen, wie grandios diese Passstraße in den Berg gebaut wurde. Ein echtes Highlight für jeden Motorradfahrer. Ich war zum vierten Mal dort, aber für mich ist es immer wieder etwas ganz besonderes.

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Die Auffahrt führt auf das fast 3.000 m hohe Stilfser Joch. Oben auf der Passhöhe mit Blick auf den Ortler dann Richards Wurststand. Das war erst einmal unser Zwischenziel.

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Richard macht super leckere Bratwürste, die in einem Vinschgauer Roggenbrötchen mit Sauerkraut angeboten werden.

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Bei diesem wunderschönen Bergpanorama schmeckt diese Wurst dann gleich doppelt gut. Während des Essens habe ich mich gefragt, wie viele Bratwürste Richard wohl an einem solchen Sonntag dort oben verkauft. Lustig anzuhören ist auch, wie er seine Würste anpreist. So wird der Aufenthalt dort wirklich ein besonderes Erlebnis.

Nach der Abfahrt mit 36 Kehren ging es dann über das zollfreie Städtchen Livignio wieder ins Hotel.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 06.07.2010, 17.10 | (5/5) Kommentare (RSS) | PL

Schweizer Tour

Nachdem wir zwei Tage im Salzburger Land verbracht hatten, sind wir ins Kaunertal gefahren und haben dort dieses Hotel ausprobiert. Es hat uns dort sehr gut gefallen, wir waren bestimmt nicht das letzte Mal dort.

Gut gefallen hat uns auch die Vielfalt der möglichen Motorradtouren, die wir von dort fahren konnte. Eine Tour hat uns in die Schweiz geführt. Über Reschen- und Ofenpass ging es zum Albulapass.

Das ist ein Pass, den ich immer wieder gerne fahre. Abseits der Touristenstraßen schlängelt er sich über eine Vielzahl von Spitzkehren auf über 2.300 Höhenmeter. Oben ein Hospiz mit guter Außengastronomie, die zum Verweilen einlädt.

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Gut gestärkt bei Käse-Wurst-Salat und Bergkäse ging es über die Schluchten von Bergrün – nur schade, dass wie da zum fotografieren nicht anhalten konnten – Richtung Davos. In diesem eher als Winterort bekannten Städtchen war es bei 30°C viel zu warm für einen Zwischenstop und so haben wir schnell den Weg in die Höhe auf den Flüelapass gesucht. Ein Pass, der sehr schön und gut zu fahren in die Berglandschaft gebaut wurde. Auf der Passhöhe war es kühl, der See noch zugefroren. Eine richtige Erholung von der Hitze im Tal.

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Und so nutzen ganz viele Motorradfahrer die Passhöhe für eine Pause.

Von dort ging es dann 50 km über schön geschwungene Landstraßen im Engadin wieder zurück ins Hotel. Die Schweiz ist wirklich immer wieder ein Genuss fürs Motorradfahren.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 05.07.2010, 17.02 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL