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Thema: Unterwegs

ums Dorf

Ich mag ja diese schönen, sonnigen Herbsttage. Die Sonne hat zwar nicht mehr die Kraft, die Luft wirklich aufzuwärmen. Aber passend angezogen, tut es einfach gut. Und diese Farbenpracht mit dem bunt gefärbten Laub mag ich ganz besonders.

So haben wir das schöne Herbstwetter genutzt und sind eine Runde ums Dorf gelaufen. Das führt uns vorbei an Wiesen und Wald. Wir brauchen nur wenige Schritte, um durch den Wald oder die Wiesen zu streifen. Das mag ich so sehr an unserem Dorf. Die Großstadt ist nahe, aber dennoch wohnen wir auf dem Land und im Grünen.



Kleine Sträßchen schlängeln sich an den Wiesen vorbei. Ab und an begegnet man einem Auto, aber in der Regel ist man hier alleine.



Hier noch ein Blick auf unsere Kirche und die für unsere Gegend typischen Fachwerkhäuser. Viele stehen unter Denkmalschutz und sind oft wunderschön hergerichtet. Das gegenüber der Kirche beherbergt eine urige Gaststätte und  man kann dort auch in liebevoll hergerichteten Zimmern übernachten.



Etwas über 4 km ist diese kleine Runde.



Wir gehen sie sehr gerne, eine feine Feierabendrunde bei schönem Herbstwetter.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 28.10.2016, 10.00 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Nordwales - Teil 6

Für alle, die bis heute durchgehalten haben, kommt heute der letzte Teil unserer Walesreise.

Aber heute sind wir schon nicht mehr in Wales. Das letzte Hotel lag bereits in England in der Nähe von Sheffield. Als hätte das Wetter es gewusst, dass das unser letzter Tag war, war es auch der erste und einzige Regentag des Urlaubs. DA sage noch einmal einer, in Großbritannien würde es nur regnen.

Unser Weg am letzten Tag führte uns ja wieder zur Fähre nach Hull. Da die Fähre erst abends ablegte, hatten wir noch Zeit für einen Zwischenstopp. Den haben wir in York gemacht.

York hat einen schönen mittelalterlichen Stadtkern. Beeindruckend sind die schmalen kleinen Gassen.



Die Häuschen beherbergen fast alle im Erdgeschoss ein Geschäft, so dass wir noch gemütlich durch die Gassen bummeln konnten.



Besonders interessant fand ich die vielen Geschäfte mit Süßigkeiten. Die erinnerten fast an einen Tante Emma Laden.



Aber auch ein Stand mit Süßigkeiten auf dem Marktplatz fand ich hübsch anzuschauen. Da hätte ich gerne einmal genascht.



Die Kathedrale von York ist sehr imposant. Da scheint selbst der Kölner Dom klein. Leider kostet er 10 Pfund Eintritt. Das war uns für unsere knappe Zeit an diesem Tag dann doch zu teuer.

Als Abschluss des Urlaubs, da waren wir uns alle einig, musste noch eine Teatime sein. In einem schönen kleinen Cafe wurde eine Teatime für zwei Personen angeboten. Da konnten wir einfach nicht nein sagen.

Als die Teatime kam, haben wir nicht schlecht gestaunt. Diese Etagiere ist für zwei Personen.



Unten Sandwich, darüber Scones und dann noch feine Törtchen. Dazu eine Kanne englischen Tee, lecker sage ich.

Das war wirklich ein schöner Ausklang dieser wunderbaren Urlaubstage. Viel zu schnell verging die Zeit und kaum hatten wir uns umgeschaut, standen unsere Autos auch schon wieder auf der Fähre.



Die Rückfahrt mit der Fähre war recht unruhig. Man merkte sehr deutlich das Tiefdruckgebiet und es gab deutlichen Seegang. Nur gut, dass unsere Freundin Reisetabletten dabei hatten. Auch Rotterdam begrüßte und am nächsten Morgen mit Regen. Erst als wir über die deutsche Grenze kamen, ließ der regen langsam nach und wir kamen doch noch trocken zu Hause an.

Insgesamt war es ein toller Urlaub. Ich kann Wales als Reiseziel nur empfehlen und hoffe sehr, Euch in den letzten Tage nicht gelangweilt zu haben.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 12.09.2016, 10.00 | (6/0) Kommentare (RSS) | PL

Nordwales - Teil 5

Unser letzter Tag in Nordwales hat uns zum Pontcysyllte Aquädukt geführt.



Man mag erst denken, was ist denn das besondere an diesem Aquädukt. So etwas gibt es doch überall zu sehen. Dieses Aquädukt ist doch ein ganz besonderes, denn darüber führt kein normaler Fahrweg. Das Aquädukt ist für einen Kanal gebaut, der hier über das Tal geführt wird.



Diese Kanäle waren im 19. Jahrhundert die Handelswege. Hierüber wurden fast alle Güter transportiert. Heute fahren viele Hausboote über die Kanäle, in denen Menschen Urlaub machen. Man kann die Boote für einen Tag aber auch gleich für eine längere Zeit mieten.



Wir haben eine zweistündige Fahrt mit einem dieser Schiffe gemacht. Das war richtig interessant, wie sich die Boote durch den schmalen Kanal schlängeln und an den wenigen Ausweichstellen auch aneinander vorbei fahren.



Danach ging es durch den Nationalpark Peak District wieder Richtung England. Dieser Nationalpark führte uns noch einmal über Höhenzüge. Diese Landschaft hat und immer wieder aufs neuen begeistert.



Besonders schön war der Sonnenuntergang dem wir entgegen fuhren.





Die letzten Nacht haben wir dann in einem richtigen Herrenhaus verbracht.



Wie schön das war, haben wir aber erst am nächsten Morgen gesehen, da wir abends im Dunkeln angekommen sind.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 11.09.2016, 10.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Nordwales - Teil 4

Beeindruckens in Wales waren auch die kleinen Straßen. Hier gab es keine Schilder, die die Fahrt nur für Anlieger erlaubt, sie sind einfach frei befahrbar. Single Track Roads heißen diese Straßen und machen ihrem Namen alle Ehre. Teilweise passt wirklich nur ein Auto auf die Straße, bei Gegenverkehr heißt es zurücksetzen, bis eine kleine Ausweichmöglichkeit kommt. Glücklicherweise sind diese Straßen nur wenig befahren.



Was Wales auch ausmacht sind jede Menge Schafe. Überall in den Wiesen stehen Schafherden. Teilweise stehen sie auch auf der Straße. Da hieß es immer ein wenig Vorsicht in den Kurven falls nicht doch ein Schaf hinter der Ecke steht.



Unser Weg führte uns über traumhafte Höhenzüge. Die Landschaft ist wirklich atemberaubend schön.



Die kleinen Straßen führten uns zu Powis Castle.

Das Schloss haben wir von innen besichtigen können. Leider durften innen keine Fotos gemacht werden. Viele Räume waren noch original eingerichtet. Ballsaal, Esszimmer, Bibliothek, Schlafzimmer, Badezimmer und vieles mehr gab es zu bewundern.



Sehr schön war aber auch die Gartenanlage, sie zum Schloss gehört.

Unter dem Eindruck dieses Schlosses fiel dann die Vorfahrt vor unser Hotel dieses Tages fast herrschaftlich aus. Wir mussten echt lachen, als wir uns so aufgestellt haben.



Übrigens sollen in diesem Hotel auch schon Prinz Charles und Carmilla überbachtet haben. Davon haben wir aber nichts gemerkt.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 10.09.2016, 10.00 | (0/0) Kommentare | PL

Nordwales - Teil 3

Bevor wir nach Wales gefahren sind, haben uns die Freunde, die diese wunderbare Reise geplant und organisiert haben, uns ein Schild eines Ortsnamen geschickt und gemeint, wenn wir den können, dürften wir mitfahren. Konnten wir natürlich nicht, aber wir durften zum Glück trotzdem mitfahren.

Natürlich stand der Ort mit dem längsten Ortsnamen in Wales auf unserer Reiseroute.
Am Vorabend im Pub hatte uns der Kellner mehrfach vorgesagt, wie der Ort gesprochen wird. Leider kann ich hier unsere klaglosen Versuche und unser Gelächter dabei nicht wiedergeben. Das war echt zu lustig.

Magnet im Ort ist der Bahnhof. Am Bahnhofsgebäude steht der Ortsname und braucht schon fast die gesamte Gebäudelänge. Klar mussten wir dort ein Foto machen.



Und damit man den Namen nachsprechen kann, hat das Schild auf dem Bahnsteig auch eine Übersetzung. Uns ist es trotzdem nicht gelungen, den Namen ordentlich auszusprechen. Wir haben so viel gelacht bei den Versuchen.



Ganze Busse besuchen diesen Bahnhof. Aber irgendwie verschwanden die Leute alle im Souvenirladen, der die Größe eines Supermarktes hat.

Den nächsten Tag sind wir nach Portmeiron gefahren. Dieser Ort wurde zwischen 1925 und 1975 nach italienischem Stil an die Küste gebaut und beherbergt ausschließlich Gäste. Hier ein paar Eindrücke aus Portmeiron.





Ich brauche wohl nicht zu sagen , dass wir traumhaft schönes Wetter hatten.







Man taucht hier wirklich in eine ganz andere Welt ein. Dazu bietet sich immer wieder der Blick auf das Meer und die Hügel von Wales.



Auf der Terrasse am Meer sitzen, konnte man echt das Gefühl haben, man säße irgendwo an der Rivera. Einfach herrlich.



Als wir wegfuhren, war auch das Meer verschwunden.



Den Abend im Pub gab es diesmal Livemusik. Das war richtig toll. Die Musiker haben sich einfach im Pub getroffen und zusammen walisische Lieder gespielt. Wir haben zwar nichts verstanden, aber es hat irre Spaß gemacht.



So haben wir bis zur Sperrstunde im Pub gesessen und die last Order nicht an uns vorbeigehen lassen.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 09.09.2016, 10.00 | (0/0) Kommentare | PL

Nordwales - Teil 1

Still war es hier in den letzten Wochen. Zum einen war ich in den letzten Wochen recht eingespannt und bin so kaum dazu gekommen, hier zu schreiben. Und dann waren wir in Urlaub. Wir waren für einige Tage in Nordwales. Es war das erste Mal, dass wir in Großbritannien waren und ich muss sagen, ich bin echt begeistert. Am meisten hat uns der Linksverkehr angehalten. Der war auch recht ungewohnt und wir mussten uns immer wieder konzentrieren, aber es hat wirklich gut geklappt. Aber wir sind mit lieben Freunden unterwegs gewesen, die schon häufig auf der Insel waren. Die haben gut auf uns aufgepasst.

Wenn Ihr Lust habt, nehme ich Euch die nächsten Tage mit auf die Reise nach Wales.

Gestartet sind wir in Rotterdam. Dort ging es auf die Fähre nach Hull. Die Fahrt ging über Nacht. Der Seegang auf der Hinfahrt war sehr ruhig, nur die enge Kabine für die Übernachtung und das fehlende Fenster fand ich ein wenig beklemmend.



Die Fähre legte gegen 20.30 Uhr ab und so konnten wir den Hafen von Rotterdam in der Abenddämmerung und bei Sonnenuntergang erleben.



In Wales war unser erstes Ziel der Ort Conwy. Dort ist eine schöne Burganlage mit einem schönen mittelalterlichen Städtchen drumherum.



In diesem schmalen Haus hat bin Mitte des letzten Jahrhunderts tatsächlich ein Fischer gelegbt. Mich erinnerte es eher an eine Puppenstube denn an ein Haus.



Die Hängebrücke kann man leider nur von der Seite auf bewundern. Für Menschen und Fahrzeuge ist sie gesperrt. Warum war leider nirgends zu sehen.



Nach unserem Besuch in Conwy führte uns der Weg nach Llandudno, das größte Seebad in Wales. Dort fährt tatsächlich eine Cable Car wie in San Fransisco. Sie wurde 1902 extra für den Tourismus gebaut. Natürlich sind wir mit dieser Cable Car gefahren.


Auf halber Strecke hat man einen schönen Blick zurück auf das Seebad. Wirklich herrlich.



Nachdem wir noch ein wenig durch Llandudno gebummelt sind, sind wir noch eine Küstenstraße entlang gefahren. Diese hat uns bei strahlendem Sonnenschein einen wundervollen Blick aufs Meer geboten.



Die Küsten in Nordwales ist sehr beeindruckend. Auf der einen Seite grüne Wiesen und Hügel und dann kommt man um die Ecke und schon bietet sich ein toller Blick über das Meer.



Wir hätten ewig diese Küstenstraße weiter fahren können. Aber irgendwann ist auch der schönste Tag zu Ende.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 06.09.2016, 21.04 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Modenschau Future

Vor drei Wochen meinte meine liebe Freundin Karin, dass sich ihre Tochter Sarah sehr freuen würde, wenn ich zur diesjährigen Modenschau der MoFa Sigmaringen kommen würde. An dieser Modefachschule hat Sarah in den letzten drei Jahren ihre Ausbildung zur staatlich anerkannten Modedesignerin und gleichzeitig auch zur Maßschneiderin gemacht.
Kaum gefragt, habe ich darüber gegrübelt, ob das wohl möglich ist. Urlaub nehmen geht im Moment nicht wirklich gut, war ich doch die Woche davor schon in Segeberg. Aber der Gedanke, bei der Modenschau dabei zu sein, war einfach zu herrlich. So habe ich die Zugverbindungen studiert, mit Herrn Nähstube gesprochen und dann war klar, ich fahre. Ich bin Freitagmittag in den Zug und Sonntag wieder zurück. Dazwischen habe ich ein wunderschönes Wochenende bei Karin und ihrem Mann verbracht und ich durfte bei der Modenschau dabei sein.

Samstagabend ging es nach Sigmaringen, in der dortigen Stadthalle zeigten 29 fertige Modedesigner ihre Kollektionen. Pro Designer durften 6 bis 8 Modelle gezeigt werden. Das Motto der Modenschau lautete Future.

Was wir von den Jungdesignern zu diesem Thema gezeigt bekamen war echt super. Einige Impressionen der Modenschau möchte ich hier zeigen. Die Bilder hat mir Karin zur Verfügung gestellt.

Abat-Jour heißt die Kollektion, die Oriana Baur gezeigt hat.



Toll fand ich auch die Kollektion von Kimberly Kirchner mit dem Namen Sahra.



Für die Kollektion Puro hat Magdalena Koch Kork verwandt. Das fand ich sehr spannend.



Die Kollektion Korita von Teuta Ziberi begeisterte mit bestickten Roben, ein absoluter Augenschmaus.



Ganz begeistert war ich dann von Sarahs Kollektion, die sie Immortality genannt hat. Für ihre Kollektion hat sie einen holografischen Stoff verwandt. Das war ein echter Hingucker. Dazu weiße Jeans und aufwändig gearbeitete graue Pullover. Und es war die einzige reine Männer-Kollektion. Aber sehr selbst:



Hier sieht man schon den tollen Effekt des Stoffes.





In der Pause haben wir dann mit Sarah auf ihren Erfolg angestoßen.



Sie selbst hatte sich passend zur ihrer Kollektion ein Bustier aus dem holografischen genäht und auch ihr Papa hatte eine Weste aus dem Stoff, die er stolz getragen hat. In der Pause wurde er darauf immer wieder angesprochen. Das war richtig lustig.

Ich habe mich total gefreut, dass ich bei diesem besonderen Ereignis dabei sein durfte. Hierfür nochmals an Sarah ganz lieben Dank. Das Wochenende im Schwarzwald war zwar sehr kurz, aber einfach wunderschön.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 15.07.2016, 22.34 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Erholung pur

Nachdem unser letzter Urlaub schon ein Dreivierteljahr zurück liegt, tat Erholung vom Alltag Not.

So haben wir die letzten 14 Tage in den Bergen verbracht. Erst waren wir einige Tage im Trentino und dann haben wir uns mit einer größeren Gruppe des R 129 SL-Clubs in Kals am Großglockner getroffen. Unser Quartier war das Lucknerhaus in Kals auf 1.920 m.ü.M.



Ein einfaches Gasthaus, aber die Zimmer sind ausreichend groß und sehr sauber. Und vor allem das Essen war sehr lecker, was auch meine Waage bestätigen kann.

Das Lucknerhaus liegt unmittelbar am Fuß des Großglockners. Auch wenn das Wetter in den letzten Wochen nicht wirklich sommerlich war, wechselten sich auch hier Sonne, Wolken und Regen immer wieder ab. So hatten wir gleich mehrfach diesen herrlichen Ausblick von unserem Zimmer. Daran konnte ich mich gar nicht sattsehen.



Insgesamt waren wir mit 24 Autos unterwegs.



Trotz der Größe der Gruppe haben die Ausfahrten vor Ort super funktioniert. Die Großglocknerhochalpenstraße, aber auch ein Ausflug zu den Drei Zinnen nach Italien, über die Pustertaler Höhenstraße und zum Staller Sattel standen auf unserem Programm. Jeden Tag konnten wir offen fahren, aber es hat auch jeden Tag geregnet.

Gewandert sind wir auch ein wenig. Immer nur Auto fahren geht dann doch nicht. Mein persönliches Highlight war dabei die Raggaschlucht.



Viel zu schnell gingen die Tage in den Bergen vorbei. Die Heimfahrt gestern war dann noch richtig anstrengend. Ab München sind wir immer wieder in Starkregen geraten. Teilweise konnten wir kaum die Autos vor uns erkennen. Selbst Nebenschlussleuchten verschwanden in den Wassermassen und die Wasserfontainen waren oftmals höher als unser Auto. Da ging es dann mit max. 30 km/h auf der Autobahn vorwärts. Aber wir waren es pünktlich zum Spiel unserer Jungs zu Hause und haben den 2:0-Sieg live miterlebt. Also alles gut.

Liebe Grüße
Gabi



Gabi 13.06.2016, 18.23 | (0/0) Kommentare | PL

kreative Woche

Diese Woche war eine arbeitsreiche aber auch sehr kreative Woche. Montag bis Mittwoch standen im Büro viele Termine an, aber den Donnerstag hatte ich dann frei. Trotz des freien Tages bin ich aber früh aufgestanden, denn um 7.30 Uhr war ich schon im Kölner Hauptbahnhof mit drei anderen Mädels verabredet. Von dort ging es dann mit der RE 1 nach Dortmund. Unser Ziel war – wie in jedem Jahr um diese Zeit – die Creativa. Die Eintrittskarten hatte ich bereits im Vorfeld besorgt und so tauchten wir um 10 Uhr ein in das kreative Gewimmel.



Dieses Jahr war es richtig voll in den Hallen. Ich hatte das Gefühl, es war viel mehr los als in den Vorjahren. An allen Ständen herrschte ein geschäftiges Gewimmel und es wurde auch viel gekauft.

In meinen Rucksack wanderten nur recht wenige Sachen. Meine Vorräte sind noch gut gefüllt und ich brauchte nicht wirklich etwas. Aber viele Anregungen habe ich bekommen und auch vieles gesehen.

Witzig finde ich zum Beispiel diesen Loop, den ich an einem Stand entdeckt haben. Einfach zu machen aber toll in der Wirkung.



Bei Babylock habe ich mir dann noch einen langen Wunsch erfüllt und mein Geburtstags-/Weihnachtsgeschenk bestellt. Davon berichte ich aber genauer, wenn ich es abholen konnte.

Insgesamt sind wir 7 Stunden durch die Hallen geschlendert, haben geschaut, Ideen aufgegriffen, gefachsimpelt und die Zeit einfach genossen. Es hat richtig Spaß gemacht, aber am Ende war ich aber dann stehend k.o.

Gestern bin ich dann mit meiner Freundin Antje, die auch schon mit auf der Creativa war, auf die h+h+, einer Fachhändlermesse für Handarbeiten.



Es ist immer wieder beeindruckend das große Angebot rund um das Thema Handarbeiten zu sehen. Viele gute Kontakte zu Händlern konnte ich knüpfen, aber auch viele schöne neue Ideen habe ich auch von dort mitgenommen. Am Ende war meine Tasche voll mit Prospekten von Dingen, die in meinem Kopf jetzt erst einmal reifen müssen.

Sehr gefreut habe ich mich, dass ich Fräulein Sonnenschein auf der h+h getroffen habe. Für sie habe ich vor langer Zeit einmal eine Stricktasche genäht und ich lese regelmäßig in ihrem Blog. Am Stand von Knit Pro hat sie mich angesprochen und so haben wir uns persönlich kennen gelernt und ein wenig erzählt. Das war richtig schön.

Jetzt muss ich erst einmal die ganzen gewonnenen Eindrücke verarbeiten. Im Moment habe ich so viele Ideen im Kopf, die ich zu gerne umsetzen möchte. Mal schauen, was ich in der nächsten Zeit schaffe.

Heute muss ich mich aber erst einmal um meinen Haushalt kümmern. Da hat die Kreativität ein wenig Pause.

Liebe Grüße und habt einen schönen Sonntag
Gabi

Gabi 20.03.2016, 09.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Schwarzwald und der Schnee

In der letzten Woche habe ich meine vielen Plusstunden auf der Arbeit für ein paar freie Tage genutzt.Und was kann man besser mit freien Tagen machen, als liebe Freunde zu besuchen.
So bin ich letzten Mittwoch Richtung Süden gestartet. Der Start wollte erst nicht so richtig gelingen, weil mein Zug gleich Verspätung hatte. Am Ende ging es 30 Minuten später in Köln los.



Ich dachte schon, alle Anschlüsse wären damit dahin, doch Whats App und meine liebe Freundin Karin machten es möglich, dass ich trotz dieser erheblichen Verspätung doch noch rechtzeitig an meinem Ziel ankam.

Karin reagierte nämlich sofort und meinte, statt meines Umstiegs in Mannheim sollte ich dann lieber bis Karlsruhe fahren und von dort den RE Richtung Freiburg nehmen. Und durch diesen Tipp war ich dann am Ende ohne Verspätung am Ziel.

Immer wenn ich bisher Karin im Schwarzwald besucht habe, schneite es. Egal ob ich im Dezember, im März oder im Januar dorthin gefahren bin, eines war sicher: der Schnee. So dann auch in diesem Jahr. Als ich ankam regnete es noch, aber unter den Regen mischten sich erste Schneeflocken. Und am ersten Morgen nach meiner Ankunft war dann schon alles weiß.


Foto von Karin

Ich glaube, selbst wenn ich im Sommer zu Karin fahre, schneit es dort.

Drei schöne Tage habe ich bei Karin und ihrer Familie verbracht, war mit im Unterricht, haben das Schwarzwälder Stoffhaus in Schramberg unsicher gemacht, haben viel Gestrickt und noch mehr erzählt.  Am Freitag waren wir in Freundenstadt im Nähzentrum Kurz bei der offenen Nähwerkstatt. Einen Morgen haben wir dort ganz entspannt mit Anja Walther genäht. Das hat richtig gut getan. Danach waren wir noch gemütlich essen und ein wenig shopen.

Leider gingen viel zu schnell die freien Tage um und schon saß ich wieder im Zug zurück nach Köln.
Aber diese Tage schreien nach Wiederholung und das machen wir ganz sicher wieder.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 07.03.2016, 20.59 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL