Gabis Nähstube

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Thema: Unterwegs

Martinsfeuer

Heute will ich noch zeigen, was uns gestern an die Ahr gelockt hat. Es war nicht nur das wunderschöne Herbstwetter und die Farbenpracht in den Weinbergen. Nein, zum Martinstag lockt alljährlich ein ganz besonderes Ereignis an die Ahr.

Folgendes habe ich dazu im www gefunden.

"Historisch wertvoll", dieses Prädikat vergibt das Amt für Rheinische Denkmalpflege dem Ahrweiler Martinsbrauchtum. Vier Huten wetteifern im sportlichen Wettkampf nicht nur um das schönste Martinsfeuer - seit den 50er Jahren werden auch überdimensionale Schaubilder erstellt die aus Tausenden von Fackeln zusammengesetzt werden. Die Schaubilder - die alle eine eigene Botschaft enthalten - strahlen am Abend des Martinstages von den Hängen rund um die Stadt.“

Und das wollten wir uns in diesem Jahr vor Ort anschauen.

So sind wir zum Sonnenuntergang in die Weinberge gewandert. In dem diesen Abendgrauen lag Ahrweiler unter uns und gab den Blick auf die umliegenden Weinberge frei.



Pünktlich im 17.30 Uhr lauteten die Kirchturmglocken. Das war das Startzeichen für die Hurten, die Martinsfeuer zu zünden. Hurten nennt man übrigens die Junggesellenvereine des Ortes. Und so brannten kurz nach dem Glockengeläut vier Martinsfeuer. Die Martinsfeuer werden dabei auch bewertet. Es gewinnt das Martinsfeuer, dass schön gerade und ohne schwarze Löcher brennt.



Als die Martinsfeuer brannten, sah man auf einmal kleine leuchtende Punkte in den Weinbergen.



Und es wurden immer mehr. Da war auf einmal richtiges Treiben in den Hängen.



Pünktlich um 17.45 Uhr wurden dann die Schaubilder gezündet. Das war einfach genial. Ich kann gar nicht beschreiben, wie toll der Anblick dieser Bilder war und auch die Fotos können nur annähernd den tollen Blick auf diese brennenden Bilder wiedergeben.

Gezeigt wurden insgesamt vier Schaubilder. Das erste zeigte die Festung Bad Neuenahr.



Das zweite Schaubild ehrte den örtlichen Gesangverein, der dieses Jahr 150-jähriges Jubiläum feiert. Auf dem Foto ist leider nicht zu erkennen, dass in der Mitte ein Notenschlüssel dargestellt ist.



Auch das dritte Schaubild zeigt die Festung Burg Neuenahr.



Das vierte und letzte Schaubild, für mich auch das schönste, war eine Huldigung an die Stadt Ahrweiler.



Nach diesen wunderschönen Martinsfeuern waren wir noch in der Stadt, wo die Kinder mit den Laternen durch die Gassen zogen. Wir haben den Abend mit einem leckeren Gänseessen ausklingen lassen.
So haben wir einen tollen, sehr beeindruckenden Martinstag mitten in den Weinbergen der Ahr erlebt. Und für uns war sofort klar, dass wir nicht zum letzten Mal zu den Martinsfeuern dort waren.

Liebe Grüße
Gabi

 

Gabi 13.11.2011, 20.05 | (7/7) Kommentare (RSS) | PL

November in den Weinbergen

Kaum zu glauben, dass wir schon November haben. Der Herbst zeigt sich bei uns nach wie vor von seiner schönsten Seite. Mit 12°C ist es zwar kühl, aber nach wie vor strahlt die Sonne von blauem Himmel. Dieses schöne Wetter haben wir heute genutzt und waren noch einmal in den Weinbergen an der Ahr. Das tolle Orange der Weinberge lässt sich nur schwer einfangen, aber die Farbenpracht war wunderschön.



In den Weinbergen war heute auch ein reges Treiben. Überall sah man Gruppen die werkelten. Es wurden komische, hohe Gebilde in den Bergen aufgebaut. Auf dem Foto sieht man eines dieser Gebilde.



Sie sollten im Laufe des Tages noch eine ganz besondere Bedeutung haben. Davon berichte ich aber später, denn die Bilder davon sind auf der Kamera von Herrn Nähstube.

Der Tag in den Weinbergen heute war jedenfalls wunderschön und so macht Herbst und auch der November richtig Spaß.

Liebe Grüße
Gabi

 

Gabi 12.11.2011, 22.24 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL

gestriger Ausflug

Gestern hatte ich einen Tag frei und habe trotzdem ganz früh das Haus verlassen, nämlich schon um 7 Uhr. Nach einem Zwischenstopp bei meiner Freundin in Köln sind wir Richtung Wiesbaden zur Kreativwelt gestartet.
Irgendwie lief die Fahrt gestern super schnell, was wahrscheinlich an den Herbstferien in NRW und den so ungewöhnlich leeren Straßen lag. So waren wir schon um 9.30 Uhr in Wiesbaden und haben ohne großes Anstehen einen Parkplatz im nahen Parkhaus gefunden. Das war in den letzten Jahren immer mit viel Warterei verbunden.

Da die Messe erst um 10 Uhr öffnet und wir keine Lust hatten, vor den Rhein-Main-Hallen in der Kälte zu stehen, haben wir uns in einem wirklich schönen Café mit Croissant und Kaffee bzw. Tee für den Tag in den Messehallen gestärkt.

Kurz nach 10 Uhr sind wir dann wieder Richtung Messehallen aufgebrochen. Dort gab es zu unserer Freude keine Warteschlange an der Kasse und auch die Hallen waren angenehm leer. Sieben kurzweilige Stunden sind wir durch die Hallen geschlendert, haben viele Anregungen für neue Projekte bekommen, viel geschaut, an vielen Ständen nette Gespräche mit den Anbietern geführt und Andrea am Elna-Stand getroffen. Dabei ist natürlich das ein oder andere auch in unsere Rucksäcke gewandert. Am Ende war das Portemonnaie fast leer, der Rucksack voll und wir müde aber sehr zufrieden.

Als ich meinen Rucksack zu Hause ausgepackt habe, habe ich zu meinem Erstaunen festgestellt, dass ich diesmal nicht einen Stoff gekauft habe. Mein Lager ist wirklich noch gut gefüllt und so war ich da enthaltsam.

Dafür gab es einige Perlen,



ein wenig Wolle für einen Loop und ein Tuch,



Und einige Fertigpackungen wollten noch mit.



Am liebsten würde ich alles sofort verarbeiten.

An einem Knopfstand gab es eine große Auswahl Knöpfe in den Röllchen, wie man sie im Geschäft kennt. Jede Rolle sollte, egal wie viel Knöpfe noch darin sind, ganze 3 € kosten. Da habe ich natürlich auch noch zugeschlagen. Während wir die Knöpfe durchschauten, hat der Verkäufer uns die ganze Zeit „zugequatscht“. Das war total unterhaltsam und wahrscheinlich schon deshalb wurden es bei mir ganze 5 Knopfrollen.

 

Das erste, was ich auf der Messe gemacht habe, kann ich aber noch gar nicht zeigen. Ich habe nämlich für Herrn Nähstube mein Weihnachtsgeschenk bestellt
J . Darüber habe ich mich den ganzen Tag diebisch gefreut. Jetzt heißt es nur noch, sich ein wenig (sind ja nicht mal mehr zwei Monate) gedulden und dann kann ich auch zeigen, was es denn ist. Ich freue mich jedenfalls schon auf Weihnachten.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 29.10.2011, 19.38 | (6/6) Kommentare (RSS) | PL

wirklich Herbst?

 

Wenn die Temperaturen mit gerade einmal 14°C nicht so niedrig gewesen wären, hätte ich heute kaum gedacht, dass schon Herbst ist.

Das Laub verfärbt sich nur ganz langsam. Das herbstliche Orange ist eher selten.



Und heute lachte uns ein herrlich blauer Himmel an. Nicht eine Wolke war zu sehen.



Nur die Erkältung, die mich seit Anfang der Woche quält, gepaart mit den niedrigen Temperaturen künden vom nahenden Winter. Heute aber drängte es zu einem ausgedehnten Spaziergang nach draußen. Dieses Wetter wollte einfach genossen werden.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 23.10.2011, 16.43 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Holzschnitzer

Das Grödnertal ist unter anderem auch für seine Schnitzkunst bekannt. Im ganzen Tal gibt es Geschäfte, die dieses besonderen Schnitzskulpturen anbieten.

Auf einer Wanderung über die Seiser Alm zog mich diese Almhütte an, weil sie sich so malerisch in die Umgebung einfügte.

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Neben ihr stand dieses schöne geschnitzte Bauernpaar.

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Noch als ich es fotografierte, meinte eine Frau zu mir, ich solle in jedem Fall auch einen Blick in die Scheune neben der Hütte machen. Das hätte ich sonst nie gemacht, denn die Scheune war von außen ganz unscheinbar. Zum Glück hatte die Frau mir diesen Hinweis gegeben, denn was sich uns in der Scheune bot, was einfach genial.

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In der Scheune schnitze ein mittlerweile 78-jähriger Holzschnitzer und zeigte auch viele seiner Skulpturen. Ich war sofort begeistert.

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Wir haben uns dann lange mit ihm über die Holzschnitzkunst unterhalten. Er berichtete uns, dass er 6 Jahre (!) die Kunstschule im Tal besucht hat. Voller Stolz hat er uns dann seine Bergsteigerin gezeigt, eine lebensgroße Skulptur.

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Diese Figur zeigt wirklich auch kleinste Feinheiten, vom Karabinerhaken bis zum Strickmuster im Pullover. Wahnsinn, nicht?

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Fein fand ich auch die Hexe, die über unserem Kopf schwebte.

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Da die große Hexe für mich unerschwinglich war, habe ich wenigstens eine kleine mit heim genommen und natürlich diese tollen Eindrücke aus einer von außen unscheinbaren Hütte.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 24.09.2011, 15.02 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Blumen über Blumen

Und noch etwas zieht mich auf unseren Wanderungen in den Bergen immer wieder an und muss fotografiert werden: die Blumen.

Auch wenn wir in diesem Jahr erst im Spätsommer unterwegs waren, blühten noch viele Blumen auf den Almen. Zu meiner Freude auch noch viele Blumen in Gabi-Farben. Als hätten sie extra auf mich gewartet.

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Sehr viele dieser Distelblüten haben wir auch gesehen. Sie verstecken sich fast im Gras, dabei sind sie so schön anzusehen.

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Sogar einen Enzian haben wir auf einer Wanderung entdeckt. Ein wirklich seltener Anblick.

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Und hier musste der Schmetterling einfach aufs Bild. Er posierte so schön vor unseren Füssen.

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Noch jetzt blühten in den Berghängen noch viele Blumen. Irgendwann werde ich mir das auch einmal zur besten Blütezeit anschauen. Das sieht bestimmt toll aus.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 22.09.2011, 15.01 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

magisch angezogen

Wenn ich in den Bergen bin, zieht mich eine Tierart immer wieder ganz besonders an, nämlich die Almkühe. Ich finde, in den Bergen sehen die Kühe viel plüschiger aus als bei uns zu Hause. Am liebsten würde ich immer zu den Kühen hingehen und ihre Ohren streicheln. Die erinnern mich immer an Plüschtiere von Steif, so weich sehen die aus.

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Und so kommt es natürlich, dass ich auf unseren Wanderungen durch die Berge auch immer wieder besonders schöne Exemplare fotografieren muss.

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Besonders dieses kleine Kalb hätte ich nur zu gerne einmal gestreichelt. Es sah so plüschig aus. Da hätte ich zu gerne geschaut, ob das wirklich so ist. Aber die Mutterkuh schaute mich schon böse an, als ich den beiden mit dem Fotoapparat näher rückte.

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Bei dieser Kuh habe ich es dann versucht, an die Ohren zu fassen. Aber je näher ich kam, umso unruhiger wurde sie. Ich habe mich nachher gefragt, wer wohl mehr angst hatte, sie oder ich.

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Ich mag sie einfach, diese plüschigen Almkühe.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 20.09.2011, 15.01 | (5/5) Kommentare (RSS) | PL

zu Fuß unterwegs

Die letzten beiden Wochen waren wir viel zu Fuß unterwegs, fast immer auf einer Höhe von 2.000 m ü.M. Wir waren nämlich wandern im wunderschönen Grödnertal in Südtirol. Und als hätte es der Himmel richtig gut mit uns gemeint, hatten wir die ganze Zeit, die wir dort waren, wunderbares Wetter. Im Tal nahezu 30°C und auf den Bergen immer noch angenehme 20 bis 25°C. So haben wir die gesamten Tage unsere Jacken immer nur im Rucksack spazieren geführt und nie gebraucht.

Meine Lieblingsberge im Grödnertal sind der Lang- und der Plattkoffel. Ich finde diese bizarre Bergformation immer wieder faszinierend.

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Eine Wanderung führte uns einen Tag lang am Fuß von Lang- und Plattkoffel entlang. 17 km immer am Fuß der beiden Berge, bergan, bergab, ein wahres Erlebnis, anstrengend aber wunderschön.

Auch die Seiser Alm haben wir mehrfach unter die Füße genommen. Dieses Almgebiet in enormer Höhe bietet sehr schöne Wandermöglichkeiten.

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Und die Ausblicke sind immer wieder toll.

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Was natürlich auch nicht fehlen durfte, ist eine Rast auf einer Almhütte. Jede, die wir ausprobiert haben, hat uns mit leckeren Speisen versorgt und uns mit Radler gestärkt. Lieblingsspeise war wie immer ein Kaiserschmarrn. Irgendwie muss der immer in den Bergen sein.

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Diese besondere Felsformation haben wir auf einer Wanderung um die Geislerspitze entdeckt.

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Es ist schon toll, welche Ausblicke die Dolomiten im Grödner Tal bieten.

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Wir waren ganz sicher nicht zum letzten Mal dort wandern.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 18.09.2011, 15.04 | (7/7) Kommentare (RSS) | PL

immer wieder

So begrüßt er mich immer wieder, wenn ich schnell in der Mittagspause über die Hohenzollernbrücke in die Stadt gehe.

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Groß und erhaben schaut er dann auf mich herab.

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Die vielen Baustellen an ihm zeigen, wie verletzlich er doch ist und dass seine Bauzeit nie zu Ende geht. Im Moment ist dieses spektakuläre Gerüst an einem der beiden Türme angebracht.

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Aber den schönsten Blick gibt es immer noch von der Deutzer Brücke aus. Der Rhein grüßt mit Ausflugsschiffen und dem Blick auf die Hohenzollernbrücke.

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Und dann gibt es diesen atemberaubenden Blick auf die Altstadt und den Kölner Dom.

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Einfach herrlich. Für mich der schönste Blick in Köln.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 14.09.2011, 17.54 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL

Schlösser

Wenn man über die Hohenzollernbrücke in Richtung Dom geht, staunt man nicht schlecht.

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An dem Gitter, das die Bahngleise von dem Gehweg trennt, hängen überall Vorhängeschlösser. Von Deutz kommend sind sie erst nur vereinzelt zu sehen, es werden aber immer mehr, je näher es Richtung Dom geht.

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Schnell hängt Schloss an Schloss. Es gibt kaum mehr Platz zwischen den Schlössern. Immer wieder sind Paare zu beobachten, die ein Schloss anbringen und dann den Schlüssel in den Rhein werfen. Auf das Schloss sind meist die beiden Vornamen des Paares und das Hochzeitsdatum eingrafiert.

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Ein Brauch, der auf Italien nach Köln geschwappt ist. Durch das Abringen des Schlosses und das versenken des Schlüssels in den Rhein soll die Liebe ewig halten.

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Mittlerweile sind die Schlösser zur Touristenattraktion geworden. Neben dem Dom sind sie sicher eines der häufig fotografierten Orte Kölns.

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Ich finde den Anblick immer wieder schön. Und im Sonnenlicht leuchten sie wunderschön.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 07.09.2011, 17.49 | (5/5) Kommentare (RSS) | PL