Gabis Nähstube

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Gabis Nähstube
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Thema: Unterwegs

Rattenberg

Das Hinweisschild auf das Örtchen Rattenberg war mir bei früheren Motorradtouren immer wieder aufgefallen. Es wies auf einen historischen Stadtkern hin und machte mich immer neugierig.

Diese Neugierde haben wir nun endlich befriedigt.
Rattenberg ist ein wunderschönes kleines Städtchen mit mittelalterlichen Gassen.



Man geht durch die Gassen und taucht gleich ein in eine andere Welt.



Was die Schilder am Ortsrand aber nicht verraten haben, ist, dass Rattenberg auch die Stadt der Glasbläserkunst ist. In den alten Häuschen verstecken sich ganz viele kleine Geschäfte mit allem, was man sich aus Glas vorstellen kann.



Schöne Sachen, wenig Kitsch, egal wohin man schaute. In einigen Geschäften konnte man den Glasbläsern auch über die Schulter schauen. Entsprechend groß waren auch die Menschentrauben der Interessierten.
 


Sogar Weihnachtsräume mit Glasschmuck habe ich entdeckt.



Nach dem Bummeln durch die vielen Geschäfte, haben wir uns erst einmal in einem Café gestärkt.



Ich hätte nie gedacht, dass sich ein solches Kleinod hinter dem Namen Rattenberg versteckt.

Liebe Grüße
Gabi

 

Gabi 15.09.2014, 21.13 | (0/0) Kommentare | PL

Krimmler Wasserfälle

In früheren Motorradurlauben sind wir oft über den Gerlospass gefahren und haben uns aus der Ferne die Krimmler Wasserfälle angeschaut. Immer wieder habe ich zu Herrn Nähstube gesagt, dass wir uns diese Wasserfälle einmal aus der Nähe anschauen müssen. Dieses Jahr war es endlich so weit. Da es vom Zillertal nicht weit bis zum Gerlos ist, stand fest, dass wir zu den Wasserfällen fahren.

Den ersten sonnigen Tag haben wir dann genutzt. Viele andere Urlauber hatten die gleiche Idee und so mussten wir an den Wasserfällen als erstes einen Parkplatz suchen. Ich hatte schon fast Sorge, dass wir wieder fahren müssen, weil wir das Auto nicht los wurden. Aber nach einer gefühlten Unendlichkeit haben wir dann einen Parkplatz bekommen.



Für das lange Suchen sollten wir aber entschädigt werden. Die Wanderung entlang der Krimmler Wasserfälle ist wirklich atemberaubend. Wasser kann so kraftvoll sein.

Die Krimmler Wasserfälle sind drei Wasserfälle die über 400 Höhenmeter in die Tiefe rauschen. Schon am unteren Wasserfall konnten wir merken, mit welcher Wucht das Wasser ins Tal rauscht. Die Gicht war irre.



Um nicht ganz so nass zu werden, bin ich lieber in sicherer Entfernung stehen geblieben. Aber selbst da stand man wie in einem feinen Nieselregen.



Der Wanderweg führt entlang der Wasserfälle in Serpentinen den Berg hinauf. Man kommt nur langsam vorwärts, da man an jeder erdenklichen Ecke stehen bleibt, um die Wassergewalt, die talwärts rauscht, zu bewundern.



Immer wieder gibt es kleine Aussichtsplattformen, auf denen man näher an die Wasserfälle heran kommt und einen schönen Ausblick hat.



Hier kann man sehr schön die Größe der Wasserfälle sehen. Die kleine Person da auf den Steinen, das bin nämlich ich, im Hintergrund der dritte obere Wasserfall.



Die Wanderung entlang der Wasserfälle war ein echtes Erlebnis. Ich war am Ende ganz begeistert und froh, sie endlich einmal aus der Nähe erlaufen, statt nur über den Gerlos mit dem Motorrad erfahren zu haben. Wer einmal in der Nähe ist, dem kann ich diese Wanderung nur empfehlen.

Liebe Grüße
Gabi

 

Gabi 13.09.2014, 16.10 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

St. Pankraz

Am zweiten Urlaubstag haben wir uns vom Regen nicht abhalten lassen und sind doch gewandert, wenn auch nur eine kleine Runde. Unser Ziel war eine kleine alte Wallfahrtkirche namens St. Pankraz. Sie war schon lange in der Entfernung auf einem kleinen Berg liegend zu erkennen.



Auf dem Weg zur Kirche entdeckten wir in einer kleinen Scheune ein großes geschnitztes Holzherz. Herr Nähstube wollte mich dann unbedingt mit dem Herz fotografieren. Was man nicht alles für seinen Herzensmann macht
J



Und dann ging es hinauf zur Kirche. Auch wenn wir sie immer vor uns sahen, zog sich der Weg dann doch länger hin. Immer wieder ging es um eine Kurve, Stufen hinauf, wieder den Weg hinunter, um dann wieder anzusteigen. Aber endlich waren wir an der Kirche.

Sie ist ein richtiges Kleinod. Nicht zu überladen, aber dennoch festlich. Klein aber fein.



Vor einigen Jahren mit Fördermitteln des Landes Innsbruck und Spendern restauriert, sieht sie richtig schmuck aus.

Die Orgel ist von bemalten Holzbildern umrahmt.



Ich mag solche Kirchen sehr gerne und wir hatten Glück, dass wir dort ganz alleine waren. So konnten wir die Ruhe der Kirche wirklich genießen.



In der Kirche steht noch eine aus dem 17. Jahrhundert stammende Krippe. Eine ganz tolle Holzarbeit mit handgenähten Kleidern und Echthaarperücken. Leider steht sie in einer so dunklen Ecke und hinter Glas, dass man keine guten Fotos machen konnte.

Wieder draußen haben wir noch den Blick übers Zillertal genossen und uns dann auf den Heimweg gemacht.



Und wir hatten Glück. Es regnete während der ganzen Wanderung nur die ersten fünf Minuten. Kaum waren wir wieder im Hotel, fing ein richtiger Starkregen an. Aber da waren wir schon im Wellnessbereich.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 11.09.2014, 21.07 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Zillertalbahn

Was macht man, wenn man zum Wanderurlaub in den Bergen ist und es regnet?
Genau, man sucht nach einem Alternativprogramm für Nicht-Wanderwetter.

So war es auch Ende August, als wir mit Freunden zu einer Woche Wanderurlaub im Zillertal waren. Irgendwie hatten wir dieses Jahr wirklich Pech mit dem Wetter, kein schönes Wanderwetter sondern in den Bergen hängende Regenwolken.

So haben wir den ersten Urlaubstag für einen Ausflug mit der historischen Zillertalbahn genutzt. Schon die Einfahrt in den Bahnhof war ein Schauspiel.



Eine alte Dampflok kündigte mit einem lauten Pfeifen ihre Ankunft an. Und dann stand sie imopsant vor uns. Schnell sind wir in die Waggons gestiegen, da musste man richtig hochsteigen, barrierefrei ist da nicht. Den Hund, den wir dabei hatten, mussten wir hinein heben. Obwohl der Labrador nicht wirklich klein ist, war der Einstieg doch selbst für ihn zu hoch.

Und dann ging das Erlebnis auch schon los. Mit lautem Dampfen rumpelte die alte Bahn durchs Tal. Am Straßenrad blieben die Menschen stehen und schauten bewundernd zu, viele machten Fotos. Das war schon lustig.



Nach rund einer Stunde Fahrt hatten wir die Endstation in Mayerhofen erriecht. Dort hatte die Lok dann eine Verschnaufpause, bevor sie nachmittags wieder zurück fuhr. Die Lokführer mussten in dieser Zeit fleißig nach der alten Dame schauen und schraubten hier und da, wischten Öl weg und machten sie für die Rückfahrt wieder flott.



Wir sind nach einen Bummel durch das kleine Städtchen Mayerhofen wieder mit der normalen Bahn zurück gefahren. Da merkte man dann erst, wie bequem heute doch Bahnfahren geworden ist.
Aber es war ein tolles Erlebnis.

 
Liebe Grüße
Gabi

Gabi 09.09.2014, 21.00 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Weinfest

Gestern waren wir in Ahrweiler, einem kleinen Städtchen im Arhtal. Dort war Weinfest.
Ich war noch nie auf einem Weinfest und da unsere Freunde ganz begeistert vom letzten Jahr waren, sind wir dieses Jahr gerne mitgefahren.

Schon als wir ankamen, spielten überall im Städtchen Musikkapellen und es herrschte eine richtig gute Stimmung. Und es war schon recht voll in den Gassen, man konnte gleich merken, dass etwas Besonderes bevorstand.

Unsere Freundin kaufte für uns alle am Marktplatz ein leeres Weinglas. Was es damit auf sich hatte, sollte ich ganz schnell merken. Unsere Freundin meinte nur, ich solle ihr alles einfach nachmachen.

Kurz nach 15 Uhr sahen wir dann in der Ferne ein kleines Feuerwehrauto mit Blaulicht, das den Festumzug ankündigte. Mich erinnerte da sogleich an Karneval im Sommer.

Schön geschmückte kleine Wagen und Fußgruppen in Trachten wechselten sich mit Musikkapellen ab. Das war eine richtig herrliche Stimmung.



Und auch die Weingläser sollten in Einsatz kommen. Wenn das Glas leer war, musste man es einfach in Richtung der Fußgruppen halten und schon wurde mit leckerem Ahr-Rotwein gefüllt.



Ich weiß gar nicht, wie viele Gläschen Wein ich getrunken habe. Immer wenn das Glas leer war, war es auch schon wieder voll. So habe ich viele verschiedene Rotweine von der Ahr probiert. Als die Weihkönigin ein zweites Mal an uns vorbei fuhr (ja, der Zug fährt gleich zweimal durch die Gassen) hatte ich einen kleinen Schwips.



Gut, dass wir anschließend in dem Restaurant Eifelstube einen Tisch reserviert hatten. Denn alle Restaurants im Ort waren ausgebucht. So haben wir noch genüsslich gegessen und danach war mein Kopf auch wieder klar.

Dieses Weinfest ist wirklich ein Erlebnis. Ich freue mich schon jetzt auf nächstes Jahr, da fahren wir sicher wieder hin.

Liebe Grüße
Gabi

 

Gabi 07.09.2014, 20.57 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL

freie Sommertage

Schöne, sonnige Sommertage müssen einfach genutzt werden, besonders wenn man an diesen Tagen nicht arbeiten muss, sondern frei hat.

Und wir hatten heute frei, die Sonne strahlte schon am frühen Morgen vom blauen Himmel, was lag da näher, als einen Ausflug zu machen. Unser Weg führte uns heute nach Bad Münstereifel, einem kleinen Städtchen mit wunderschönem Stadtkern am Rand der Eifel.



Kleine Gassen mit Fachwerkhäusern prägen das Stadtbild. In manchen Gassen hat man das Gefühl, die Zeit wäre stehen geblieben.



In einer dieser Gassen haben wir auch diesen Notstall entdeckt. Er wurde vor Jahrhunderten errichtet, damit der Hufschmied dort eilig Pferde und Ochsen neu beschlagen konnte. Aus welchem Grund mich wohl Herr Nähstube gebeten hat, mich kurz in den Stall zu stellen?



In der Stadt wurde richtig viel gearbeitet. Viele Geschäfte waren geschlossen und werden zurzeit umgebaut. Denn am 14. August soll dort ein Outlett-Center eröffnen, verteilt auf ganz viele kleine Geschäfte in dem Stadtkern. Das werden wir uns ganz sicher nach der Eröffnung anschauen sehen. Ich hoffe nur, dass mit dem Outlett-Center der schöne Charakter des Städtchens nicht verloren geht.



Heute haben wir das schöne Wetter für ein leckeres Eis im Eiscafé genutzt, haben dort gemütlich gesessen und dem Treiben in der Stadt zugeschaut.



Freie Sommertage können so schön sein.

Liebe Grüße
Gabi

 

Gabi 03.07.2014, 19.54 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL

Fünf Tage

… war ich in Regensburg
… erinnerte der Blick auf die Stadt ein wenig an Köln
… fehlte nicht der Blick auf den Dom



… entschleunigten ungemein
… habe ich festgestellt, dass unsere Kanzlerin Humor und Charme hat



… war ich von ihren Visionen zu Europa ganz angetan
… habe ich viele neuen Impulse bekommen
… gab es viele schöne Begegnungen mit Menschen
… habe ich die Gassen und Gässchen der Stadt durchlaufen



… und immer wieder neue Perspektiven gewonnen



… war es einfach wunderschön

auf dem 99. Katholikentag in Regensburg.

Liebe Grüße
Gabi

 

Gabi 01.06.2014, 21.57 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Wochenendbesuch

Leider ist es schon wieder fast eine Woche her, aber das letzte Wochenende war einfach genial.
Schon Freitag hatte ich mich mit Karin, ihrer Tochter Sarah und Dagmar verabredet. Die drei waren für ein Wochenende aus dem Schwarzwald nach Köln gekommen. Wir trafen uns um 14 Uhr in Köln-Deutz und haben uns erst einmal Köln von oben angeschaut. Leider war das Wetter ein wenig trübe und so war Blick nicht ganz so weit. Aber Köln und vor allem der Dom waren wie immer imposant von ganz oben.



In die Innenstadt sind wir dann über die Hohenzollernbrücke gegangen und haben die vielen Schlösser der Liebenden bewundert. In Köln ist es seit einigen Jahren Brauch, dass Liebespaare als Symbol ihrer unvergänglichen Liebe ein Schloss am Geländer der Brücke befestigen und dann den Schlüssel des Schlosses in den Rhein werfen. Kaum zu glauben, wie viele Schlüssel da schon im Rhein liegen.



In der Innenstadt war Sarahs Wunsch, auf der Hohen Straße zu Lush zu gehen. Ein Geschäft, an dem ich bisher immer achtlos vorbei gegangen bin, aber Sarah war ganz begeistert und hatte schnell die gewünschten Produkte gefunden.

Einen Abstecher zu Stoffmüller und ins Casa Lana haben wir auch noch gemacht. Karin war ganz begeistert, auf wie kleiner Fläche im Casa Lana Wolle Platz findet. In beiden Geschäften wurden Sarah und Karin fündig.

Wir sind dann noch durch die Innenstadt gebummelt, haben auf der Schildergasse holländische Pommes gegessen. Die kannten Sarah und Karin noch gar nicht, Nach anfänglicher Skepsis schmeckten Sarah sogar Fritten Special mit frischen Zwiebeln.

In der Altstadt haben wir uns einige Sehenswürdigkeiten angeschaut und natürlich Tünnes und Schäl einen Besuch abgestattet. Ich muss wohl nicht erklären, dass wir dem Tünnes kräftig die Nase gerieben haben, denn das bringt bekanntlich Glück.



Zum Glück hatte ich mich morgens kurzfristig entschieden, einen Tisch im Gilden im Zinns, einen schönen Brauhaus am Heumarkt zu reservieren. Denn es war tatsächlich komplett ausgebucht und man kam nur mit Reservierung hinein. Wir haben dort zünftig gegessen und natürlich Kölsch getrunken. Dabei mussten Karin und Sarah feststellen, wie schnell ein kölscher Köbes ein neues Kölsch hin stellt. Sogar Sarah, die sonst nie Bier trinkt, hat das Kölsch geschmeckt.



Gegen 20.30 Uhr habe ich die drei wieder zum Bahnhof gebracht, von wo aus sie zu ihrem Hotel in die Nähe von Weilerswist gefahren sind.

Am nächsten Morgen haben wir uns dann kurz vor 9 Uhr bei Sewy in Weilerswist getroffen. Wir hatten uns dort zu einen gemeinsamen Dessous-Nähkurs mit Phelo verabredet.



Wir haben den ganzen Tag fleißig genäht, daneben aber trotzdem viel erzählt. Am Ende des Tages hatten Karin,Sarah und ich unseren BH fertig. Leider hat Dagmar ihren nicht ganz fertig bekommen, aber mit Phelos guter Erklärung wird sie ihn zu Hause fertig machen können.



(Das Foto habe ich bei Karin "geklaut") Der untere ist von Sarah, der mittlere von Karin und der obere ist meiner.
Sarah, die vorher noch nie einen BH genäht hat, hat das ganz toll gemacht. Hier merkt man wirklich ihre Maßschneideausbildung. Phelo hat ihr auch einige Tips zur Änderung von Dessousschnitten gegeben. Ich war ganz fasziniert, dass Sarah sofort wusste, was sie meint. Für mich hörte sich das teilweise chinesisch an.

Abends waren wir noch beim Euskirchen beim Italiener essen, bevor es schon wieder Abschied nehmen hieß. Sonntagmorgen sind die drei dann wieder zurück in den Schwarzwald gefahren.

Leider gehen solche Wochenende immer viel zu schnell vorbei.

Liebe Grüße
Gabi

 

Gabi 18.04.2014, 20.37 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

2 1/2 Stunden

Eigentlich wollte ich dieses Jahr nicht hingehen, aber nachdem ich diese Woche einen Gutschein für eine Eintrittskarte bekommen habe, bin ich doch hin, zur h+h in der Kölnmesse. Die h+h ist eine Fachmesse rund um das Thema Handarbeiten und Hobby. Es ist keine Kaufmesse, sondern nur für Gewerbetreibende, die dort bei den Herstellern für das nächste Geschäftsjahr ihre Ware ordern. Das schöne an der Messe ist, dass man dort einen Überblick aller Neuheiten rund um das Thema Handarbeiten bekommt.

Es gab Wolle in allen Farben und Zusammensetzungen. Einfach herrlich. Ich kann gar nicht mehr sagen, wieviel Wolle ich heute gestreichelt habe.



Und was man alles so aus Wolle herstellen kann, lässt einen ab und an doch staunen.



Alle Wollhersteller zeigten schon die Modelle für den nächsten Winter. Da hat mir schon das ein oder andere Modell gut gefallen.



Alle Hersteller zeigen wieder Strickmäntel. Die liegen wohl auch im nächsten Winter wieder im Trend. Und es wird viel gezopft. Das gefällt mir natürlich.



Bei Lana Grossa habe ich schon die neuen Wintergarne gestreichelt. Herrliche neue Garne mit einem hochwertigen Materialmix. Auch Lurex ist wieder mit dabei, aber auch schon Angora-Mischgarne und Alpaka mit Schurwolle. Diese Jacke hat es mir sofort angetan. Die darf im Herbst gerne bei mir einziehen.



Aber auch Stoffe gab es in allen möglichen Varianten. Eine farbenfrohe Auswahl wurde da gezeigt.



Ich habe mir viele Prospekte und Infomaterial mit nach Hause genommen. Viele neue Kontakte habe ich bekommen. Da werde ich mich in den nächsten Wochen einmal durcharbeiten.

Auch wenn ich nur 2 ½ Stunden für die h+h zur Verfügung hatte, hat sich der Besuch richtig gelohnt und ich bin froh, dass ich hingegangen bin.

Liebe Grüße
Gabi

 

Gabi 22.03.2014, 20.13 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

ein Tag auf der Creativa

Schön war es heute auf der Creativa. Wir sind mit dem Zug hin gefahren und entgegen dem Vorjahr verlief die Zugfahrt heute ganz unproblematisch. Kurz nach 10 Uhr waren wir in den Westfalenhallen in Dortmund.

Dort haben wir uns langsam und gemütlich durch die Hallen gekämpft, haben in aller Ruhe die Auslagen in den Ständen bewundert. Viele neue Anregungen habe ich mal wieder gefunden. Da gab es einige schöne, neue Techniken, die mir gefallen haben. Ein wenig habe ich auch gekauft, aber dieses Mal ist meine Ausbeute eher kleiner. So hatte ich am Ende noch recht viel Geld in meinem Portemonnaie.



Irgendwie hatte ich heute das Gefühl, es wären weniger Stände auf der Messe. Es gab einen großen Bereich mit Gartenpflanzen und in einer Halle war recht viel rund ums Essen. Einige Stände, die in den Vorjahren immer da waren, habe ich vermisst. Es gab ein großes Angebot rund um Perlenschmuck, diesmal mehr Stände rund um das Thema Wolle, weniger Patchwork und Stoffe, dafür wieder sehr viel Basteln insbesondere Karten. Insgesamt war es wieder ein sehr vielfältiges Angebot.

Um 17 Uhr haben wir uns wieder auf den Heimweg gemacht. In Köln habe ich dann noch meine S-Bahn nur ganz knapp verpasst, so dass es etwas länger gedauert hat. Insgesamt war es aber ein schöner, kurzweiliger Tag. Nächstes Jahr fahre ich in jedem Fall wieder hin.

Liebe Grüße
Gabi

 

Gabi 21.03.2014, 22.09 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL