Rippenschal Snaefall

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Herr Nähstube wünschte sich schon länger einen wärmenden Schal. Aber kratzen darf dieser Schal nicht. Und dabei ist Herr Nähstube sehr empfindlich. Wolle, die ich bereits weich finde, ist für ihn kratzig.

Bei Herrn U in Berlin hatte ich mir im letzten Jahr ein tolles pinkes Knäuel Lang Yarn Puno mit einem zarten Farbverlauf gekauft, einem Garn aus Merino extrafine, Seide und Alpaca. Als ich dann irgendwann im Netz ein Bild von einem Rippenscahl aus diesem Garn sah, kam mir die Idee, dass das genau richtig für Herrn Nähstube sein könnte.Besorgt habe ich das Garn in grau und dann habe ich gestrickt, gestrickt und noch einmal gestrickt.



Rechtzeitg zu Weihnachten war das Knäuel verstrickt und der Schal fertig. Mit einer Läange von 150 cm genau richtig als Herrenschal.



Und zu meiner großen Freude hat er den Weichheitstest von Herrn Nähstube bestanden.



Gestrickt habe ich ein einfaches Rippenmuster aus 2 recht, zwei links, dazu noch kurze Bündchen aus eins rechts, eins links. Für den Schal habe ich bis auf einen klitzkleinen Rest das gesamte 200 g Knäuel verstickt.


Daten zum Schal:
Wolle: Lang Yarn Puno (extrafeine Merino mit Alpaka und Seite), Farbe grau
Anleitung: Rippenschal Snaefall von Gemacht mit Liebe
Wollverbrauch: 191 g


Liebe Grüße
Gabi


Gabi 28.12.2018, 08.00| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Strickkorb

WKSA 2018 - das Finale mit Weihnachtskleid

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Ich hoffe, Ihr hattet alle schöne, besinnliche Weihnachtstage und habt die Tage mit Euren Lieben genießen können.

Heute ist schon das Finale des WKSA2018 (https://memademittwoch.blogspot.com/ ). Die beiden Zwischentreffen habe ich ausgelassen. Zum einen fehlte mir in den Dezemberwochen einfach die Zeit zum nähen, zum anderen konnte ich mich lange nicht für Schnitt und Stoff entscheiden. Dann war ich einen Nachmittag in der Stoffetage bei Karstadt und entdeckte zuerst einen schönen schweren Jacquard von Milliblus. Trotz Stoffdiät musste der dann einfach mit. Und dann habe ich das Schnittmusterbuch von Bruda durchgeblättert und bin bei dem Fertigschnitt 6450 hängengeblieben. Da war es dann auf einmal ganz klar, Stoff und Schnitt würden in diesem Jahr mein Weihnachtskleid.



Die Woche vor Weihnachten hatte ich in diesem Jahr Uralub. Nachdem ich alle Vorbereitungen getroffen hatte, alle Geschenke fertig und verpackt waren, habe ich endlich mein Weihnachtskleid zugeschnitten. Am 23.12.2018 und damit absolut rechtzeitig habe ich abends von Hand den Saum angenäht. Mein Weihnachtskleid 2018 war pünkltich fertig und ich damit sehr zufrieden.



Zwischenzeitlich ist das Kleid natürlich getragen. Es hat das opulente Weihnachtsessen gut überstanden. Der Jacquard ist leicht elastisch, so dass er nach dem Essen nicht einengt, genau richtig für die Festtage.



Die Lösung mit den eingesetzten Rechtecken und den darin enthaltenen Abnähern gefällt mir sehr gut. Es bringt das Kleid so sehr schön auf Figur. Hier kann man sicher mit verschiedenen Stoffen eine gute Wirkung erzielen.



Für eine gute Bewegungsfreiheit sorgt ein Schlitz in der Rückennaht. Ein nahtverdeckter Reißverschuss garantiert, dass sich das Kleid auch anziehen lässt.



Die Fotos haben wir heute auf einem Spaziergang durch die Wiesen ums Dorf gemacht. Dabei haben wir gleich mehrere Blicke auf uns gezogen. Ich hatte das Gefühl, das halbe Dorf war gerade auf diesem Weg auf den Beinen.



Getragen habe ich das Kleid zu Weihnachten zusammen mit meiner Light Wednesday. Ich mag diese Art Strickjacken immer wieder gerne zu Kleidern.



So bin ich beim Weihnachtskleid wieder bei einem Burda Schnitt hängen geblieben. Mit diesem Schnitt bin ich auch super zufrieden. Er passt ohne Änderungen und ich habe mich darin rundum wohl gefühlt. Den Schnitt werde ich sicher nochmals nähen.


Daten zum Keid:
Stoff: Jacquard von Milliblus, gefunden bei Karstadt
Schnittmuster: Burda, Fertigschnitt 6450
Stoffverbrauch: 2,30 m


Liebe Grüße
Gabi


Gabi 26.12.2018, 20.23| (16/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Nähstube

Not too much

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Ich durfte wieder eine neue Anleitung von Hinterm Stein teststricken, diesmal einen Pulli. Normalerweise trage ich ja lieber Strickjacken und nicht ganz so gerne Pullis, aber bei diesem hatte es mir das schlichte Muster angetan.



Das schlichte Muster findet sich auch im Namen des Pullis wieder, er heißt nämlich Not too much, also nicht zu viel. Ich habe für den Pulli eine Wollmeise DK in der Farbe Merlot gestrickt, die schon etwas länger in meinen Wollkisten lag. Ich hatte sie einmal für etwas ganz anderes gekauft, dann meine Pläne verworfen und so blieb die Wolle in der Kiste. Wahrscheinlich um jetzt genau zu diesem Pulli verstrickt zu werden.



Durch die Schlitze an der Seite gefällt er mir richtig gut zum Rock. Und so ist er für mich ansolut bürotauglich. Die Anleitung enthält beim Kragen entweder das von mir gestrickte Bündchen oder einen Rollkragen. Den Rollkragen finde ich zwar auch schön, aber ich hatte Sorgen, dass er mir mit der DK einfach zu wuchtig wird.



In der Mitte des Rückenteils wird ein schlichtes Muster eingestrickt. Das macht das Stricken abwechlungsreicher, wirkt beim fertigen Pulli zudem gut.



Dieses Muster setzt sich dann auch in den beiden Seiten des Pullis und auch oberhalb der Ärmel fort. Ich mag solche Details immer sehr gerne.



Der Pulli wird in einem Top Down gestrickt. Das mag ich ja sehr gerne. So lässt sich das Strickstück immer wieder anprobieren und man kann recht schnell erkennen, ob es passt. Auch kann ich so die Ärmellänge optimal anpassen. Ärmel muss ich nämlich immer deutlich verlängern. Und das Beste ist, man muss an Ende nicht alle Teile noch mühsam zusammen nähen. Auch stören so keine sichtbaren Nähte.



Für die Fotos haben wir heute eine kurze Regenpause genutzt. Es war zwar kurz trocken, aber immer wieder kamen Sturmböen. Das war teilweise recht spaßig und hat mich fast verweht. Kaum war das letzte Foto gemacht, ich hatte noch nicht wieder meine Jacke an, fing es kräftig an zu regnen. So etwas nenne ich Timing.




Daten zur Jacke:
Wolle: Wollmeise DK (100% Schurwolle), Farbe Merlot
Anleitung: Not too much von Hinterm Stein
Stricknadeln: 4,0 mm
Wollverbrauch: 559 g


Liebe Grüße
Gabi


Gabi 08.12.2018, 18.17| (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Strickkorb

LiCa

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Dieses Jahr habe ich Strickjacken aus Lacegarn für mich entdeckt. Die Jacken sind meist federleicht, trotzdem wärmen sie angenehm.

Von der Wollmeise hatte ich in meinem Stash noch ein Lace in der Färbung 26 Fe, einen blau-grau.



Schon länger spukte eine Anleitung von Strickauszeit für eine Lace-Strickjacke in meinem Kopf. Die wollte ich immer mal stricken. So habe ich dann die Wolle und das Muster zusammen gebracht.



Von vorne ist die Jacke ganz schlicht glatt rechts gestrickt. Die Jacke wird Top-Down in einem gestrickt. Dabei wird die Blende aus rechten und linken Maschen gleich mit angestrickt. Ich stricke meine Jacke gerne nach dieser Top-Down-Methode. Man kann die Jacken zwischendurch immer wieder anporbieren und muss am Ende keine Teile mehr zusammennähen. Einziger Nachteil ist, dass die Reihen zwischendurch unendlich lang erscheinen.



Besonderes Detail bei der Jacke ist ein eingestricktes Dreieck im gleichen Muster wie Blende und Bündchen im Rücken. Man kann es hier ganz leicht erkennen.



Die Jacke hat eigentlich Dreiviertel-Ärmel. Wer mich kennt, weiß, dass ich immer recht schnell friere und Dreiviertel-Ärmel so gar nichts für mich sind. Ich mag einfach lange Ärmel. So habe ich die Ärmel kurzerhand zu langen Ärmeln verlängert. Dabei habe ich ganz schön geschwitzt, ob die Wolle dafür auch recht. Am Ende hatte ich gerade einmal 3 g übrig.



Auch wenn es jetzt draußen langsam kühler wird, ist die Jacke jetzt schon oft und gerne getragen.



Daten zur Jacke:
Wolle: Wollmeise Lace (100% Schurwolle), Farbe 26 Fe
Anleitung: LiCa von Strickauszeit
Stricknadeln: 3,5 mm
Wollverbrauch: 305 g


Liebe Grüße
Gabi

Gabi 28.11.2018, 09.00| (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Strickkorb

Weihnachtskleid Sew Along 2018 - Inspiration und Rückblick

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Es ist wieder soweit. Beim Me Made Mittwoch gibt es auch in diesem Jahr wieder ein Weihnachtskleid Sew Along. Und heute ist der Starttag.



Der Sew Along hat dieses Jahr folgende Meilensteine:

Sonntag, 25.11.2018 -  Inspiration und Rückblick
Sonntag, 2.12.2018 - Konkrete Projektvorstellung
Sonntag, 9.12.2018 - Erster Zwischenstand
Sonntag, 16.12.2018 - Zweiter Zwischenstand
Mittwoch 26.12.2018 - Finale

Und damit startet der Sew Along heute mit der Überschrift Inspiration und Rückblick.

Da fange ich einmal an mit einem Rückblick, denn ich weiß noch nicht, welchen Stoff und welchen Schnitt ich in diesem Jahr für mein Weihnachtskleid nehmen möchte. Da ich aber weiter Stoff abbauen möchte, möchte ich für mein Weihnachtsoutfit gerne Stoffe aus meinem Stash vernähen. Darüber werde ich mir also diese Woche einmal den Kopf zerbrechen.

Das erste Weihnachtskleid bzw. Weihnachtskostüm habe ich 2015 genäht. Damals habe ich mich für einen Rock mit einer Jacke aus einem feinen Glitzerkrepp entschieden. Der Schnitt dazu stammt aus der Burda Style 11/2015.



2016 gab es ein Kleid aus einem Paillettenstoff. Der Schnitt dazu stammt aus der Burda Style 11/2016.



2017 habe ich zwar auch beim Sew Along mitgenäht, aber das Kleid ist nicht rechtzeitig zu Weihnachten fertig geworden. So habe ich es zwar nicht im letzten Jahr zu Weihnachten, aber bereits zu anderen festlicheren Anlässen getragen. Auch hier stammt der Schnitt aus einer Burda Style, nämlich dem Heft 10/2017. Vernäht habe ich einen leicht elastischen Glencheck mit einem feinen Lurexfaden.



Da alle Kleider bis nach Schnitten aus der Burda Style entstanden sind, sollte ich vielleicht einmal meine letzten Hefte durchblättern. Nun ja, ich habe ja noch eine Woche Zeit, mich zu entscheiden.

Alle Beträge zum Sew Along gibt es wie immer bei https://memademittwoch.blogspot.com/. Ich bin gespannt, wer alles wieder dabei ist.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 25.11.2018, 09.00| (6/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Nähstube

Frieda

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Irgendwie ist ravelry immer ein Quell von Ideen und Verlockungen. Seit ich dort unterwegs bin, wächst meine To-Do-Liste immer weiter ins Unermessliche.
Als ich zuletzt auf der Fahrt nach Stralsund im IC so om Netz unterwgs war, entdeckte ich einen Teststrick von Ankestrick. Schnell gemeldet und zu meiner Freude durfte ich mitstricken.

Die Jacke ist einer Collegejacke nachempfunden. Dafür werden die Bündchen zweifädig verstrickt. Die Anleitung sieht hier als zweites Garm ein Mohairgarn vor. Da ich dies nicht vertrage, habe ich mich für ein Alpaka Lace entschieden. Die Wirkung ist die Gleiche.



Auf der Vorderseite ist ein Lacemuster eingestrickt, das schräg verlauft. Dieses Muster finde ich richtig pfiffig. Da mir sonst die Jacke zu kurz geworden wäre, habe ich den glatt rechts gestrickten Teil um 10 Reihen verlängert.



Die Rückseite ist schlicht glatt rechts gestrickt. Durch die abgesetzten Bündchen wirkt das aber, so finde ich, nicht langweilig.



Die Jacke wird aus einer Wolle mit Aran-Stärke, das heißt mit einer Wolle von 80 - 100 m auf 50 g gestrickt. Die Jacke ist also etwas für kühle Wintertage oder zum Überzeihen in der Übergangszeit.

Die Anleitung ist in Englisch, aber wenn man englische Strickbegriffe kennt, ist sie leicht nachzustricken. Die Bündchen sind in einer besonderen Technik gestrickt. Die war für mich neu, aber mit einem kleinen Film im Netz gut nachzustricken.




Daten zur Jacke:
Wolle: Lana Grossa Bingo Melange, Farbe 203 und Lana Grossa Alpaka 400, Farbe 16
Anleitung: Frieda von Ankestrick
Stricknadeln: 5,0 mm
Wollverbrauch: 688 g


Liebe Grüße
Gabi


Gabi 21.11.2018, 09.00| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Strickkorb

Square Neckline Kleid

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Wenn man mit einer lieben Freundin, die auch gerne näht, durch die Stadt bummelt und dabei auch noch an einem Stoffgeschäft vorbeikommt, dann ist das Einhalten der Stoffdiät eigentlich unmöglich. So ist hier zuletzt ein Jacquard eingezogen, den ich einfach nicht liegenlassen konnte. Damit er aber nicht im weiter anwachsenden Lager verschwindet, habe ich ihn ganz schnell vernäht.

Schon länger stand auf meiner Nähliste das Kleid Sqare Neckline aus der Ottobre Woman 5/2015.



Das Kleid hatte es mir wegen der besonderen Ausschnittvariante angetan. Dieser Ausschnitt sollte mich aber ein wenig ärgern. Obwohl ich die Besätze mit leichter Vlieseline verstärkt hatte, standen sie unschön ab. Nach einigem Hin und Her habe ich auf der Besatzseite gleich neben der Naht leicht gedehnte Framilastic angenäht. Schon liegt der Ausschnitt schön an.



Die Ärmel habe ich für mich typsch extra verlängert. Zudem habe ich das Kleid an jeder Seiteum ca 2 cm tailliert. Es wäre mir sonst zu sackig geworden.



So gefällt es mir gut. Mit einem Strickjäckchen und Stiefeln ist es auch im Winter gut zu tragen.



Daten zum Kleid:
Stoff: Strickjacquard von der Stoffzentrale Euskirchen
Schnitttmuster: Square Neckline aus Ottobre 5/2015
Stoffverbrauch: 1,80 m


Liebe Grüße
Gabi


Gabi 18.11.2018, 09.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Nähstube

Wintersquare

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Schon im Sommer habe ich von Hinterm Stein das Muster Summer Square gestrickt. Ein schöner leichter Pulli aus einem Leinengarn. Jutta hat mit dem Muster zwischenzeitlich einen langarmigen Pulli für den Hernst und nun auch eine kuschelige Jacke für den Winter entworfen.



Die Winterjacke durfte ich jetzt für Jutta probestricken.
Gestrickt habe ich die Jacke zweifädig aus Drops Alpaka und Holst Supersoft. Beide Garne vertragen sich sehr gut und zusammen verstrickt ist die Jacke zwar mollig warm aber hat dennoch eine gewisse Leichtigkeit.



Die Jacke nimmt das eingestrickt Karo des Sommer- und Winterpullis und die überschnittenen Arlem wieder auf. Das Karomuster findet sich in den beiden Taschen und auf dem Rücken. Auf dem Rücken wollte es sich auf den Fotos nicht richtig einfangen lassen, aber auf den Taschen ist es gut erkennbar.



Die Taschen machen aus der Jacke eine richtig schöne Kuscheljacke. Genau richtig für kühlere Wintertage.



Schöne Effekte gobt noch die kraus rechts gestrickte Blende und der kraus rechts gestrickte Teil in der oberen Passe und beim breiten Bündchen.



Ich habe die Jacke einmal zum Kleid probiert und ich finde, das ist durchaus tragbar. Damit wird die Jacke sicher ein guter Begleiter an den kühleren Tagen zu einigen meiner Kleider.

Gestrickt ist die Jacke recht fix. Zum einen kommt man bei Nadelstärke 5 mm richtig gut voran, zum anderen macht das Stricken von Juttas Anleitungen wie immer viel Spaß. Wenn man sich an die Anleitung hält, ist die Anleitung auch für etwas geübtere Strickerinnen gut nachzustricken.



Auch die Passform ist optimal. Ich habe Größe M gestrickt und die Jacke lediglich in der Länge um 10 Reihen und an den Ärmeln um 20 Reihen verlängert.



Die Anleitung zu der Jacke gibt es seit heute bei ravelry.


Daten zur Jacke:
Wolle: Drops Alpaka (100% Alpaka) und Holst supersoft (100% Schurwolle)
Anleitung: Wintersquare von Hinterm Stein
Stricknadeln: 5,0 mm
Wollverbrauch: 539 g


Liebe Grüße
Gabi


Gabi 15.11.2018, 21.04| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Strickkorb

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