ein leichter Kuschelpulli

In meinen Vorräten lag noch einer der ersten Knit Knit Designs von Alpstoffe. Ich müsste ihn ungefähr vor zwei Jahren gekauft haben und seither war er gut behütet. Nun habe ich mir ein Herz gefasst und ihn endlich zu einem leichten Pulli verarbeitet.



Als Schnitt habe ich den Pullischnitt von Zwischenmass genommen, den ich im letzten Jahr probenähen durfte. Nur habe ich mich dieses Mal für einen normalen Saum am Body und gegen ein Bündchen entschieden. So wirkt der Pulli etwas leichter. Besonders mag ich dazu den Rollkragen. Nicht ganz eng anliegend, aber trotzdem schön kuschelig.



An die Ärmel habe ich passende Cuff me Bündchen von Alpstoffe genäht. Die mag ich sehr, sie tragen sich angenehm und lassen sich gut verarbeiten.



Der Pulli durfte dann am Wochenende auch gleich seine Premiere bei einem Wanderung um den Rursee feiern. Er trägt sich richtig gut und ich habe mich sehr wohl gefühlt damit. Genau richtig für diese ersten Sonnentage.


Daten zum Pulli:
Schnittmuster:
Pullover 802 033 von Zwischenmass
Stoff: Jersey Knit Knit von Alpstoffe
Stoffverbrauch: 2,00 m

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 27.02.2019, 09.00| (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Nähstube

Samstagsplausch 8/2019

Es ist Februar und draußen scheint der Frühling angekommen zu sein. Letzten Sonntag sind wir mit gefühlt tausenden von Menschen durch die Kölner Innenstadt geschlendert, haben die Sonne genossen und uns in einem kleinen Cafe diese wirklich leckere Käsesahne schmecken lassen.



Die Sonne tut so gut und man merkt richtig, wie die Menschen munter werden. Die erste Wäsche habe ich auch schon rausgehängt. Ich mag das so gerne, wenn die Wäsche draußen trocknet. Sie duftet danach so herrlich frisch. Ich freue mich jedes jahr aufs neue, wenn es wieder so weit ist und die Wäsche raus kann. Viel besser als jeder Wäschetrockner.



Ansonsten war meine Woche wieder sehr arbeitsintensiv. Montag und Dienstag lange Tage im Büro. Mittwoch und Donnerstag auf einer zweitägigen Strategietagung mit auswärtiger Übernachtung. Mittwochabend waren wir im Rahmen dieser Tagung in einem sehr guten Restaurant essen. Da hat wirklich alles gepasst. Schönes Ambiente, sehr leckeres Essen und der Service war sehr aufmerksam. So etwas mag ich gerne.

Die Jacke, die ich gerade stricke, wird auch langsam. Der Body ist mittlerweile fertig und der erste Ärmel wächst. Vielleicht schaffe ich die ja noch übers Wochenende. Meine Temperaturdecke wächst auch täglich und durch das schöne Wetter und die hohen Temperaturen durfte ich zwischenzeitlich auch zwei weitere Farben anstricken.

Fürs Wochenende ist weiterhin schönes Wetter angekündigt. Wir wollen mit Freunden die erste Wanderung des Jahres machen und auch die Fahrräder könnten wieder bewegt werden. Was macht Ihr, geht es auch in die Sonne?

Und jetzt schaue ich noch kurz zum Plaudern bei Andrea (https://karminrot-blog.de/) vorbei.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 23.02.2019, 08.00| (6/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Dies & Das

Jackie O Dress

Im Herbst letzten Jahres gab es im www auf einmal ganz viele Bilder von einem Kleid mit Namen JackieO Dress. Der Schnitt gefiel mir sofort mit seiner Empire-Linie und erinnert tatsächlich ein wenig an Jackie Kennedy.



Den Schitt hatte ich recht schnell bestellt und das Kleid dann auf dem Nähcamp im letzten Jahr genäht. Fast jedenfalls, denn es wurde bis auf die Säume fertig. Und dann hing es an der Stange in meinem Nähzimmer. Jetzt habe ich es endlich geschafft und auch die Säume genäht.



Für das Kleid habe ich einen Jersey von Alpstoffe genommen, den ich schon länger in meinen
Vorräten liegen hatte. Eigentlich hatte ich ihn für ein anderes Projekt gekauft, aber wie so oft ändern sich solche Pläne wieder. Er hat ein kleines feines Windmühlenmuster, dass sich beim fotografieren nicht wirklich einfangen lassen wolte.



Das Kleid ist schnell genäht. Vorne bringen zwei Abnäher das obere Vorderteil auf Figur. Hinten sorgen die mittleren Nähte für eine schöne Formgebung. Es kommt ganz ohne Reißverschluss aus. Durch den elastischen Stoff lässt es sich bequem über den Kopf anziehen.



Bei meinem Kleid habe ich die beiden seitlichen Riegel und die Knöpfe weggelassen. Das war mir dann doch zu viel. Zusammen mit einer Strickjacke ist das Kleid absolut bürotauglich und da durfte es schon häufiger hin.



Daten zum Kleid:
Schnittmuster: Jackie O Dress von Schnittherzchen
Stoff: Jersey von Alpstoffe
Stoffverbrauch: 1,80 m

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 19.02.2019, 09.00| (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Nähstube

Samstagsplausch 7/2019

Es ist wieder Samstag. Zeit für den Samstagsplausch bei Andrea (https://karminrot-blog.de/).



Diese Woche war neben der normalen Arbeitswoche recht viel los. Dienstag hatte meine Mutter Geburtstag. So habe ich mich nach der Arbeit auf den Weg gemacht. Meine Mama wohnt 100 km entfernt. Wir haben den Abend mit der Familie zusammen gesessen, erzählt und viel gelacht. Es war richtig schön und ich freue mich einfach, dass es meiner Mama gut geht und sie in ihrem Alter noch richtig fit ist. Das bleibt hoffentlich auch noch ganz lange so.

Montagabend habe ich eine Jacke zugeschnitten. Ich habe einen Schnitt, den ich zur Probe nähen soll. Von der Designerin habe ich schon öfter etwas genäht und immer hat es gepasst. Also habe ich dem Schnitt vertraut und ihn nicht genau ausgemessen. Das sollte mein Fehler sein. Schon beim Körper musste ich die ganze Nahtzugabe ausreizen, dass die Jacke überhaupt passt. Bei den Ärmeln kam dann die Ernüchterung. Sie waren viel zu eng und da half dann auch die Nahtzugabe nicht mehr. Also habe ich das Probenähen für gescheitert erklärt und den Schnitt in die Tonne gekloppt. Schade!

Und dann haben wir im Rheinland gestern die ersten Frühlingsboten recht deutlich am Himmel sehen und hören. Die ersten Flugvögel sind schon wieder richtig Norden unterwegs. Gestern waren es schon 15°C und am Wochenende soll es so schön bleiben. Tolle Aussichten.



So wünsche ich Euch allen ein schönes, sonniges Frühlingswochenende.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 16.02.2019, 08.00| (5/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Dies & Das

Schaf-Strickbeutel

Zwei Wichtelrunden standen im Februar an, für die ich ein Päckchen packen durfte. Beide Wichtelrunden waren in Strickgruppen. Es wurde jeweils ein Strang Wolle verechenkt und dazu sollten noch Kleingkeiten gepackt werden.

Für beide Runden habe ich dann noch einen Strickbeutel genäht. Als Stoff habe ich einen Patchworkstoff mit Schafen drauf genommen. Die passen irgendwie immer zum Thema stricken.

Den ersten Beutel habe ich 35 x 35 cm groß genäht und mit Style Vil verstärkt. Dadurch bekommt der Beutel eine schöne Standfestigkeit, lässt sich aber nicht ganz so leicht oben zusammenziehen.



Innen habe ich den Beutel mit einen orangen Patchworkstoff ausgefüttert und an der Seite eine Trageschlafe angebracht.



Bei dem zweiten Beutel habe ich die kleinere Variante von 25 x 25 cm gewählt. Da diese Größe nicht so viel Standfestigkeit benötigt, habe ich ihn mit H 630 verstärkt.



Dazu einen Tragehenkel hat man einen schönen Beutel für Sockenstricksachen.



Daten zu den Beuteln:
Anleitung: Eigenentwurf
Stoff: Patchworkstoffe aus dem Stash
Stoffverbrauch: 0,80 m

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 14.02.2019, 09.00| (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Nähstube

Spuren im Sand

Als ich mit Froschkarin im letzten Jahr bei der Wollmeise war, hat sie sich sofort in die Färbung Golden Pear verliebt. Eine Färbung, die wirklich an Gold erinnert. Kurz nach unserem Besuch habe ich zwei Stränge Pure in dieser Färbung bestellt und daraus ein Tuch gestrickt.
Bei der Suche nach dem richtigen Muster kamen mir die vielen Adventskalenderaktionen im Dezember zur Hilfe. Hier bin ich auf das Muster Traces in the Sand von Lisa Hanes gestoßen. Das gefiel mir gut und ich konnte mich daran erinnern, dass Karin mir mal erzählt hat, dass sie rechts verschränkte Maschen nicht so gerne strickt. Und rechts verschränkte Maschen hat dieses Tuch in hoher Anzahl.



Bei dem Tuch wechseln sich Streifen in kraus rechts mit dem Muster aus rechts verschränkten und gekreutzen Maschen ab. Das Muster ist etwas aufwändig zu stricken, aber es ist auch eingängig, so dass es gut von der Hand geht.



Mit der Wolle kommt das Muster auch richtig schön zur Geltung. Für ein ausreichend großes Tuch braucht es wirklich einen zweiten Strang Wolle.
Ende Januar durfte das Tuch zu Karin zum Geburtstag und da es mir so gut gefällt, werde ich mir auch noch eines stricken, nur in einer anderen Farbe.

Daten zum Tuch:
Muster: Traces in the Sand von Lisa Hannes
Wolle: Pure von Wollmeise (100% Schurwolle), Färbung Golden Pear
Stricknadeln: 3,50 mm
Wollverbrauch: 193 g

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 11.02.2019, 09.00| (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:

Bingo: Toe Up

In der Tausendschön Gruppe bei ravelry gibt es in diesem Jahr ein Jahresbingo. Die Teilnehmerinnen haben zu Beginn des Jahres eine Bingo-Karte mit 25 Felden erhalten. In den Feldern stehen Begriffe, die zum Stricken passen, wie z.B. Toe Up, Junge Wilde oder Sockenwolle. Zu Beginn eines jeden Monats werden vier Themen gezogen. Man darf dann eines dieser Themen des Monats stricken und wenn man es geschafft hat, das entsprechende Bingokästchen durchstreichen. Es kann also nur ein Kästchen im Monat gekreuzt werden. Ziel ist es natürlich, als erstes ein Bingo zu erreichen, also fünf Themen in einer Reihe.

Meine Bingokarte hatte als mittleres Kästchen das Thema Toe Up. Als ich die Karte bekommen habe, habe ich mir gesagt, dass ich das Kästchen nicht stricken werde. Noch nie hatte ich Toe Up, also Socken von der Spitze zum Bündchen hin gestrickt.

Als dann im Januar als eines der Monatsthemen das Thema Toe Up gezogen wurde und sich die meisten Teilnehmerinnen für dieses Thema entschieden haben, da es auch bei ihnen in der Mitte der Karte stand, kam ich ein wenig in Zugzwang. Ich habe dann noch ein wenig überlegt, mich dann aber aus taktischen Gründen auch für Toe Up entschieden. Ich wollte doch nicht gleich am Anfang ins Hintertreffen geraten.

Also habe ich mögliche Muster durchgeschaut und nach der passenden Wolle geschaut. Bei der Wolle habe ich mich für den Strang Amor entschieden. Wenn ich mich schon an ein solches Projekt wage, dann sollte zumindest die Wolle es mir einfach machen.



Beim Muster habe ich mich für das Muster Rainy Weekends Socks entschieden, weil die Anleitung auf Deutsch ist und gleichzeitig recht verständlich zu lesen war. Und dann habe ich angestrickt. Bei der ersten Socke habe ich mir am Anfang fast die Finger gebrochen. Ich habe fast schon aufgegeben, so ätzend fand ich die ersten Reihen. Beim zweiten ging es dann schon richtig gut von der Hand. Da wusste ich dann schon, worauf ich achten muss.



Das Muster gefällt mir zu der Wolle sehr gut. Es strickt sich auch ausgesprochen gut. Ich mag ja Zöpfe sehr gerne und so strickte es sich sehr flüssig.



Nach sechs Tagen waren meine ersten Toe Ups fertig. Und das beste ist, sie passen richtig gut. Das hätte ich so gar nicht gedacht. Insgesamt gefallen mir die Socken sehr gut und ich freue mich sehr, dass ich mich durch das Bingo an diese neue Technik getraut habe. Aber meine Socken werden ich wohl weiterhin wie gewohnt von oben nach unten stricken. Das geht doch noch besser.



Die Bingo Themen für Februar sind bereits online. Da habe ich mich aber noch nicht entschieden, was es werden ist. Aber ab jetzt sind alle weiteren Themen kein Problem mehr.



Daten zu den Socken:
Muster: Rainy Weekend Socks von Ingrid Hiddessen
Wolle: Sockenwolle von Tausendschön (75% Schurwolle, 25% Polyamid), Färbung Amor
Stricknadeln: 2,75 mm
Wollverbrauch: 71 g


Liebe Grüße
Gabi


Gabi 08.02.2019, 09.00| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Strickkorb

MMM: Kleid 6609

Es ist wieder der erste Mittwoch des Monats und damit Zeit für ein Treffen beim MeMadeMittwoch auf https://memademittwoch.blogspot.com/ .

Einer meiner Vorsätze für dieses Jahr ist der Abbau meiner Stoffvorräte. Damit ich auch neue Stoffe dazu kaufen kann, habe ich beschlossen, zwei Stoffe aus den Beständen zu vernähen, bevor ein neuer gekauft werden darf. Damit diese 2:1 Regel auch greift, habe ich erst einmal in meine Stoffbox gefgriffen. Herausgenommen habe ich einen Jersey, von dem ich gar nicht mehr genau weiß, wo ich ihn im letzten Jahr gekauft habe. Dazu habe ich den Fertigschnitt 6609 von Burda rausgesucht, den ich gerne einmal ausprobieren wollte.



Bei dem Schnitt habe ich mich für die Variante C nur ohne Taschen entschieden. Irgendwie gefielen mir die Taschen nicht zu ausgesuchten Stoff.



Der Schnitt sieht eigentlich vor, dass das Kleid vorne mit einer Mittelnaht genäht wird. Die vordere Mitte ist dabei auch gleich der Fadenlauf. Da mir so der Sinn der vorderen Naht nicht erschloss, habe ich das Vorderteil im Stoffbruch zugeschnitten.



Den Rücken bringen zwei Anäher auf Figur. Mit einem nahtverdeckten Reißverschluss lässt sich das Kleid gut an- und ausziehen. Ich wollte es nicht riskieren, ob ich das Kleid auch ohne Reißverschluss über den Kopf bekommen. Auch ist so ein nahtverdeckter Reißverschluss mit dem richtigen Fuß schnell eingenäht.



Die Ärmel haben eine zusätzliche Naht auf dem oberen Ärmel als Verlängerung der Schulternaht. Das ist ein schönes Detail und gibt dem Ärmel auch eine schöne Passform.



Insgesamt bin ich mit dem Schnitt wieder sehr zufrieden. Außer meinen üblichen Anpassungen brauchte ich bei dem Schnitt nichts ändern. Ich glaube, ich habe wirklich die Prototyp-Burda-Figur. Das Kleid habe ich schon häufig mit einer schwarzen Strickjacke ins Büro getragen und bin sehr zufrieden damit. Es trägt sich gut und ist absolut alltagstauglich.



Daten zum Kleid:
Schnittmuster: Burda Fertigschnitt 6609
Stoff: Jersey aus den Vorräten
Stoffverbrauch: 2,00 m

Liebe Grüße
Gabi


Gabi 06.02.2019, 07.00| (7/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Nähstube

Temeraturdecke 2019 - Januar

Zum Jahreswechsel habe ich in den Weiten des www bei einer Strickerin ein Jahresprojekt gesehen, dass mich sofort in seinen Bann gezogen wurde. Die Strickerin zeigte eine Temperaturdecke. Als ich die Bilder der Decke Herrn Nähstube gezeigt habe, war er auch sofort begeistert und meinte nur, so eine solle ich mir doch auch stricken.

Bei der Temperaturdecke wird jeden Tag eine Hin- und eine Rückreihe in der Farbe der jeweiligen Jahreshöchsttemperatur des Wohnortes gestrickt. So hat man am Ende des Jahres eine Decke, die einen Überblick über die Tempertur und damit indirekt des Wetters am eigenen Wohnort gibt.

Nach einigem Suchen habe ich mich bei der Wolle für die Pure von Wollmeise entschieden. Bei der Farbwahl habe ich mich an den Farben der Wetterkarte orientiert. Und dies ist meine Farbauswahl.



Für die Temperaturdecke habe ich folgende Einteilung vorgenommen:
bis -2° Ballerina
-1° - 2° Blue Bell
3° - 5° Poem
6° - 8° Sabrina
9° - 11° Frühling
12°-14° Sternschnuppe
15°-18° Good Morning
19°-22° Rotkäppchen
23°-26° Ruby Thursday
ab 27° Petite Poison

Den Januar habe ich gestrickt und wie man sieht war es bis auf einen einzelnen Tag recht kühl in meinem Ort.



Für die Decke habe ich übrigens 250 Maschen angeschlagen. Sie bekommt so einen schöne Breite von ca 1,10 m.


Daten zur Decke:
Muster: kraus rechts
Wolle: Pure von Wollmeise (100% Schurwolle)
Stricknadeln: 3,50 mm

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 02.02.2019, 21.19| (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Strickkorb

Samstagsplausch 5/2019

Irgendwie fliegen die Wochen und es ist schon wieder Samstag und Zeit für den Samstagsplausch. Damit ist es wieder Zeit für den Blick zurück auf die Woche.



Es gibt sie wieder, die Jahrestasse von der Wollmeise. Seit diesem Jahr kann man sie auch online bestellen. So durfte die Tasse mit der Wolle für ein Großprojekt bei mir einziehen.

Die letzte Woche war eine recht kurzweilige und arbeitsintensive Woche.
Montag war bei meinem Arbeitgeber die jährliche Veranstaltung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. In diesem Jahr haben drei Forscher die Ergebnisse ihrer Untersuchungen zum Schicksak der Kinder aus dem jüdischen Waisenhaus in Dinslaken vorgestellt. Das war eine sehr beeindruckende und auch sehr nachdenklich machende Veranstaltung.
Mittwoch war ich dann auf einem ganztätigen Workshop zum Thema Personalgewinnung und -bindung mit einem sehr interessanten Vortrag zur Generation Z.
Den Wochenabschluss bildete dann ein zweitägiger externer Workshop.

Und dann ist am Mittwoch der Winter ins Rheinland eingezogen. Mittwoch erst mit ganz wenig Schnee. Ab Mittwochabend wurden die Flocken dann dicker und am Donnerstag hatten wir 5 cm Neuschnee.



Ich mag ja den Winter und ganz besonders diese Schneelandschaften. Freitagnachmittag habe ich von der Woche erst einmal durchgeschnauft und bin mit Herrn Nähstube zwei Stunden durch den Schnee gelaufen. Das tat so gut. Leider wird es im Moment wieder wärmer, so dass der Schnee bald wieder weg sein dürfte.



Jetzt wünsche ich Euch noch ein schönes Wochenende und schaue bei Andrea (https://karminrot-blog.de/) beim Samstagsplausch vorbei.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 02.02.2019, 20.08| (8/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Dies & Das

Blogregeln:

Über Kommentare freue ich mich. Auch Kritik ist erlaubt. Aber bitte bleibt sachlich und nie verletzend.

Kunzfrau:
Toll das du das machst. Ich habe mich auch sc
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Kunzfrau:
Aks ich deine ersten Bilder gesehen habe dach
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Kunzfrau:
Stimmt. das ist auch eine schöne Form. Eine i
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kuestensocke:
Eine schöne Tasche ist das, toller SToff! LG
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Joanna:
Beautiful socks!! You've perfectly joine
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