Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Küche

Specknudeln

Ein schnelles einfaches Gericht, das bei uns immer wieder gerne gegessen wird, sind Specknudeln.

Specknudeln.JPG

Dafür werden Penne gekocht. Gleichzeitig ca. 100 g durchwachsenen Speck in einer Pfanne auslassen. 200g Sahne mit zwei Eigelb verrühren.

Wenn die Nudeln fertig sind, diese mit der Eiersahne und dem Speck vermischen und auf kleiner Hitze wärmen, so dass die Eier nicht stocken. Dabei frischen Parmesan über die Nudeln reiben und in der Soße schmelzen lassen.

Schmeckt herrlich.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 22.06.2009, 16.59 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

sommerlicher Nudelsalat

Ich liebe ja Nudeln in allen Variationen und im Sommer darf es gerne zu Gegrilltem auch ein Nudelsalat sein. Dieser hier ist im Moment unser Favorit.

Nudelsalat.JPG

Er ist leicht und schön würzig. Genau das richtige für laue Sommerabende am Grill.

Und das braucht man für den Nudelsalat:

1 Teel. Gemüsebrühe
5 Eßl. Weißweinessig, ich nehme allerdings dunklen Balsamico
4 Eßl. Öl
400 g Penne
100 g schwarze Oliven
150 g mittelalter Gouda
1 Bund Lauchzwiebeln
250 g Kirschtomaten
1 Bund Schnittlauch
150 g Satalmayonnaise
150 g Vollmilchjoghurt

1/8 l Wasser wird mit der Brühe und dem Essig aufgekocht und darin 4 Eßl. Öl gerührt, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Nudeln laut Anleitung kochen, abgießen und abtropfen lassen, wieder in den Topf und Marinade darüber gießen.

Oliven abtropfen, Käse in kleine Würfel, Lauchzwiebel in Ringe, Schnittlauch in Röllchen schneiden und Tomaten halbieren.
Mayonnaise, Joghurt und Schnittlauch verrühren, mit Tomaten, Käse, Lauchzwiebeln und Oliven mit Nudeln unter die Marinade mischen, 30 Minuten ziehen lassen.

Viel Spaß beim ausprobieren und guten Hunger.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 09.06.2009, 18.07 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL

Aufgesetzt

Gestern gab es bei uns die ersten, herrlich schmeckenden Erdbeeren von den Feldern ringsherum. Da sind natürlich gleich zwei Schälchen mit nach Hause gegangen. Das eine gibt es heute mit Vanilleeis und Eierlikör. Und das zweite Schälchen habe ich gleich gestern verarbeitet und den ersten Erdbeerlikör für dieses Jahr angesetzt.

Erdbeerlik__r1.JPG

Der Likör schmeckt fertig einfach wunderbar nach frischen Erdbeeren. Pur aber auch zu Eis und Desserts ein wahrer Genuss.

Für alle, die im letzten Jahr das Rezept bei Friederike nicht entdeckt haben, hier noch einmal die „Anleitung“ für diesen Likör.

Es werden folgende Zutaten benötigt:

1 Eßl. Korianderkörner
1 unbehandelte Zitrone
¾ l weißer Rum
375 g weißer Kandis
500 g Erdbeeren

Von der Zitrone die Schale dünn abschälen, Koriander mit einem Mörser grob zerstoßen, Erdbeeren waschen und putzen und dann alle Zutaten in ein verschließbares Glas schichten und mit Rum übergießen.

Und nun fängt das Warten an. Der Liköransatz muss jetzt 5 (!) Wochen an einem hellen, sonnigen Plätzchen stehen. Hin und wieder schütteln. Der Zucker löst sich dann nach und nach auf und der Rum nimmt die Farbe der Erdbeeren an, die mit der Zeit immer unansehnlicher aussehen. Das ist aber richtig so.

Nach 5 Wochen das ganze filtrieren, in eine Flasche füllen und weitere 5 Wochen durchziehen lassen. Und dann endlich kann der Erdbeerlikör genossen werden. Meiner ist somit Anfang August fertig. Aber das Warten bis dahin lohnt sich.


Liebe Grüße
Gabi

Gabi 31.05.2009, 12.41 | (5/5) Kommentare (RSS) | PL

Karneval und überbackene Mettbrötchen

Auch gestern wurde noch einmal Karneval gefeiert und zwar bei Freunden in der Firma. Genau vor der Tür geht nämlich ein Veedelszoch vorbei und das wird immer für eine Party genutzt.

Vom Zoch habe ich keine Fotos gemacht, da es leider geregnet hat. Das hat mir besonders für die Gruppen, die im Zoch mitgegangen sind, sehr leid getan. Das ganze Jahr bereiten sie den Zoch vor und dann fällt er buchstäblich ins Wasser. Da macht selbst das Zuschauen nicht richtig Spaß.

Aber die gute Laune für die Party haben wir uns nicht verderben lassen.

Karneval3_2.jpg

Da die Party in einer Werkstatt stattfindet, die nur mäßig geheißt werden kann, habe ich mein warmes Fleecekostüm vom letzten Jahr angezogen. Das hält schön warm und ist genau richtig für diese Temperaturen.

Karneval3_1.jpg

Und auch die Vierbeiner haben fleißig mitgefeiert.

Karneval3_4.jpg

Für die Party habe ich überbackene Mettbrötchen mitgenommen. Die schmecken super lecker zu einem guten Kölsch und sind für Partys genau richtig.

Karneval3_6.JPG

Für diese Mettbrötchen werden folgende Zutaten benötigt:

4-5 Brötchen
2 Zwiebeln
100g Champignons
3 Tomaten
400g Schweinemett
125 g geriebener Gouda

Die Zwiebeln, die Champignons und die Tomaten werden klein gewürfelt und mit den Schweinemett vermischt. Dann in ausgehöhlte Brötchenhälften verteilen und mit Gouda im bei 200 °C vorgeheizten Backofen 5 Minuten überbacken.

Karneval3_5.JPG

Obwohl ich die doppelte Menge gemacht hatte, waren die Brötchen in Windeseile verputzt.

Kölle Alaaf
Gabi

Gabi 23.02.2009, 19.50 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL

Gemütlichkeit und Pflaumenlikör

Zwischen den Feiertagen findet sich bei uns in diesem Jahr viel Zeit für Ruhe und Gemütlichkeit. Zeit, den verschiedenen Hobbys nachzugehen, aber auch mit einem guten Buch und einer leckeren Tasse Tee einfach nur die Ruhe zu genießen.

Für diese Tasse Tee hatte ich mir vor den Weihnachtstagen noch Untersetzer genäht. Viele befanden sich in diesem Jahr in meinen Geschenkpäckchen. Ein Set ist dann aber doch bei mir geblieben.

Weihnachtstisch1-1_1.JPG

Dieses Set passt super zu der Weihnachtsdecke, die Karin für mich genäht hat. Und so liegt beides nun auf dem Couchtisch in meinem Arbeitszimmer.

Weihnachtstisch1_2.JPG

So schmeckt der Tee und das selbstgebackene Spritzgebäck doppelt lecker.

Weihnachtstisch1_4.JPG

Und noch eines darf jetzt nicht fehlen. Nach drei Monaten Wartezeit, regelmäßigem Schütteln und geduldigem warten ist er nämlich endlich fertig, der Pflaumenlikör.

Weihnachtstisch1_3.JPG

Er schmeckt herrlich, ein ganz feiner Marzipangeschmack. Eine Flasche dieses Likörs haben wir, aber so lecker wie er ist, wird er sicher nicht lange halten.

Nächstes Jahr gibt es bei uns ganz sicher sehr viel Pflaumenkuchen, wir brauchen nämlich die Kerne.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 28.12.2008, 17.05 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Mascarpone-Kirsch-Torte

Für den Geburtstagskaffee letztes Wochenende habe ich neben Karins Apfel-Sauerrahm-Kuchen eine Mascarpone-Kirsch-Torte gebacken.

Kaffeetafel.JPG

Nachdem ich davon meinen Nikolauswichtel in Bines-Wichtelforum vorgeschwärmt habe, hat es mich gebeten, doch das Rezept zu verraten. Diesem Wunsch will ich natürlich gerne nachkommen.

Folgende Zutaten werden für den Kuchen benötigt:

3 Eier
150 g Zucker
3 Päckchen Vanillin-Zucker
75 g Mehl
2 leicht gehäufte EL Kakao
1 gehäufter TL Backpulver
1 Glas Kirschen
35 g Speisestärke
4 Blatt weiße Gelatine
200 g Zartbitterschokolade
350 g Schlagsahne
500 g Mascarpone
4 Eßl. Milch
2-3 Eßl. Mandelblättchen

Eier trennen. Eiweiß, 3 Eßl. Kaltes Wasser und eine Prise Salz steif schlagen, dabei 75 g Zucker und 1 Vanillin-Zucker einrieseln lassen. Das Eigelb einzeln darunter schlagen. Mehl, Kakao und Backpulver sieben und unterheben. In eine Springform (26 cm) streichen und im auf 175 °C (Umluft 150°C) ca. 25 Minuten backen. Auskühlen lassen.

Biskuit in der Mitte aushöhlen, dabei einen Rand von 2 cm stehen lassen. Kirschen abtropfen, den Saft dabei auffangen. 6 Eßl. Saft mit Speisestärke verrühren. Den restlichen Saft aufkochen, die Stärke einrühren und ca. eine Minute köcheln. Die Kirschen unterheben, etwas abkühlen lassen und dann auf den Boden streichen. Ca. 2 Stunden kalt stellen.

Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Schokolade groß hacken, Biskuitreste fein zerbröseln. 250 g Sahne steif schlagen, Mascarpone, 75 g Zucker und 2 Vanillin-Zucker kurz verrühren. Die Gelatine ausdrücken und bei schwacher Hitze auflösen, Milch löffelweise einrühren, unter Rühren zur Creme geben. Erst Sahne, dann Schokolade und Biskuitbrösel unterheben, auf den Boden streichen. Am besten Rand der Springform um den Boden machen. Mindestens 5 Stunden kalt stellen.

Rest Sahne steif schlagen, Tortenrand damit einstreichen und mit Mandelblättchen bestreuen.

Viel Spaß beim Nackbacken.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 27.11.2008, 20.31 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Apfel-Sauerrahm-Kuchen

Da die Wettervorhersage für das Wochenende so gar nicht gut aussah, wir somit keine Pläne hatten, habe ich gestern schnell einen Kuchen gebacken.

Die Wahl fiel schnell auf einen meiner Lieblingskuchen aus Karins Backbuch, nämlich dem Apfel-Sauerrahm-Kuchen:

Apfelkuchen.JPG

Für den Kuchen braucht man:

305 g Mehl
80 g brauner Zucker
100 g weißer Zucker
230 g Butter
2 Teel. Zimt
1 Päck. Vanillezucker
1 Prise Salz
3 Eier
2 gestr. Teel. Backpulver
6 Äpfel (etwa 900g)
2 Eßl. Zitronensaft
120 g saure Sahne

80 g Mehl mit dem braunen Zucker, 80 g Butter und 1 Teel. gemahlenem Zimt mit dem Knethaken des Handrührgerätes zu Streuseln verarbeiten und kalt stellen.

Die Äpfel schälen, viertel, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Mit Zitronensaft vermengen.

150 g Butter mit 100g Zucker schaumig schlagen, Vanillezucker, die Prise Salz und 1 getr. Teel. Zimt unterrühren. Die Eier einzeln zugeben. 225 g Mehl und 2 getr. Teelöfel Backpulver unterrühren.

Die Hälfte des Teiges in eine Springform geben, glattstreichen, Apfelmasse darauf verteilen.
Saure Sahne unter den restlichen Teig rühren, über die Äpfel verteilen. Streusel darüber geben und 50 Minuten bei 200 °C (Ober-/Unterhitze) backen.

Schmeckt super lecker!

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 05.10.2008, 09.39 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Federroter und Zwiebelkuchen

Herbstzeit ist auch die Zeit der Weinlese. Und da lässt er nicht lange auf sich warten, der erste Federroter. Bei uns gab es heute einen wunderbar schmeckenden Federroten aus der Region, nämlich aus der Ahrtal Kellerei.

Federroter1_2.JPG

Natürlich brauchte ich da nicht lange überlegen, was ich dazu zum Essen mache. Zu einem guten Federroten gehört immer auch ein Zwiebelkuchen. Schnell waren folgende Zutaten zusammen gesucht:

Federroter1_1.JPG

500 g Mehl
1 Paket frische Hefe
80 ml Öl
¼ l Milch
1 kg Gemüsezwiebeln
200g Speckwürfel
5 Eier
4 Becher saure Sahne
1 Becher Schmand

Und schon ging es los. Die Hefe habe ich in einer kleinen Schüssel mit Deckel mit 1 Teelöffel Honig beträufelt und beiseite gestellt.
Das Mehl schnell mit dem Öl vermischt und die Milch lauwarm erwärmt. Die Milch kommt dann zu dem Mehl und schon einmal ein wenig verrührt. Dann die Hefe, die jetzt schon dank dem Honig schön flüssig ist, zum Mehr gegeben und alles mit warmen, bemehlten Händen durchkneten.
Den Teig 30 Minuten an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen.

In der Zwischenzeit habe ich die Gemüsezwiebeln geschält und in Ringe geschnitten und die ein und andere Träne dabei geweint. Anschließend die Zwiebeln in der Pfanne glasig dünsten, dann sind sie nachher nicht mehr so hart.

Den Teig jetzt in der Fettpfanne des Backofens ausrollen.  Noch einmal zugedeckt 15 Minuten gehen lassen.

In dieser Zeit habe ich dann die Eier mit der sauren Sahne und dem Schmand verrührt und mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Dies über den Teig, der noch einmal schön aufgegangen sein müsste, gießen, Zwiebeln und Speckwürfel darauf verteilen und ab in einen auf 200 °C Heißluft vorgeheizten Backofen schieben. Dort muss er 30 Minuten goldgelb backen.

Das Ganze sieht dann so aus:

Federroter1_3.JPG

Und so gab es eben bei uns ein bzw. mehrere Gläser Federroter

Federroter1_4.JPG

mit einfach nur leckerem Zwiebelkuchen

Federroter1_5.JPG


Liebe Grüße
Gabi

Gabi 03.10.2008, 20.18 | (6/6) Kommentare (RSS) | PL

Pflaumenlikör

Nachdem ich Samstag das Blech Pflaumenkuchen gebacken habe, war in meiner Küche noch keine Ruhe. Diesmal sollten auch die Pflaumenkerne verwertet werden. Die für den Kuchen benötigen Pflaumen hinterließen genau eine Kaffeetasse voller Pflaumenkerne.

Pflaumenlik__r1_1.JPG

Diese Pflaumenkerne habe ich mit einer weiteren Kaffeetasse brauner Krümelkandis in ein Einmachglas gefüllt und mit einer Flasche Weizenkorn aufgefüllt.

Pflaumenlik__r1_2.JPG

Dieses Glas muss drei Monate dunkel und kühl stehen. Hin und wieder muss es geschüttelt werden. Nach drei Monaten muss das ganze gefiltert und in eine Flasche gefüllt werden.

Und schon haben wir pünktlich zu Weihnachten einen feinen, super lecker schmeckenden Pflaumenlikör.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 22.09.2008, 17.32 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL

Pflaumen-Hefekuchen

Wir waren heute bei Freunden zum „Werkstattfest“ eingeladen. Werkstattfest deshalb, weil unsere Freunde heute die Eröffnung seiner Zweiradwerkstatt vor drei Jahren gefeiert haben.
Gute Sitte ist, dass wir zu diesem Fest etwas fürs Essensbüfett mitbringen. Unsere Freunde hatten sich heute einen Blechkuchen gewünscht.

Und so habe ich diesen Pflaumen-Hefekuchen gebacken:

Pflaumenkuchen.JPG

Für den Kuchen werden folgende Zutaten benötigt:

75 g Butter
¼ l Milch
3-4 Eßl. Zucker
1 Würfel frische Hefe
400 g Mehl
Salz
abgeriebene Schale von einer unbehandelten Zitrone
1 Ei
1,5 kg Pflaumen

Und so wird’ gemacht:

Das fett bei schwacher Hitze schmelzen. Milch und 1 Eßl. Zucker lauwarm erwärmen, Hefe hineinbröseln und auflösen.
400 g Mehl, 1 Prise Salz und Zitronenschale in eine Schüssel geben, Hefemilch, flüssiges Fett und das Ei zufügen und glatt verkneten.
Zugedeckt an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.

Fettpfanne fetten und mit Mehl ausstäuben.
Pflaumen waschen, längs halbieren und entsteinen.
Teig nochmals durchkneten und in der Fettpfanne ausrollen. An den Rändern 2-3 cm hochdrücken. Zugedeckt nochmals 20 Minuten gehen lassen.

Pflaumen dachziegelartig dicht an dicht auf den Teig legen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Ober- und Unterhitze) 45 Minuten backen.
Mit 2-3 Eßl Zucker bestreuten und auskühlen lassen. Schmeckt super mit Sahne.

Mein Kuchenblech war in kürzester Zeit leer. Ich finde, das war ein nettes Kompliment.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 20.09.2008, 21.29 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

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