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Thema: Strickkorb

Not too much

[Der Beitrag enthält Werbung, da mir die Anleitung kostenlos zur Verfügung gestellt wurde und ich die Herkunft des verwendeten Materials und Musters nenne]

Ich durfte wieder eine neue Anleitung von Hinterm Stein teststricken, diesmal einen Pulli. Normalerweise trage ich ja lieber Strickjacken und nicht ganz so gerne Pullis, aber bei diesem hatte es mir das schlichte Muster angetan.



Das schlichte Muster findet sich auch im Namen des Pullis wieder, er heißt nämlich Not too much, also nicht zu viel. Ich habe für den Pulli eine Wollmeise DK in der Farbe Merlot gestrickt, die schon etwas länger in meinen Wollkisten lag. Ich hatte sie einmal für etwas ganz anderes gekauft, dann meine Pläne verworfen und so blieb die Wolle in der Kiste. Wahrscheinlich um jetzt genau zu diesem Pulli verstrickt zu werden.



Durch die Schlitze an der Seite gefällt er mir richtig gut zum Rock. Und so ist er für mich ansolut bürotauglich. Die Anleitung enthält beim Kragen entweder das von mir gestrickte Bündchen oder einen Rollkragen. Den Rollkragen finde ich zwar auch schön, aber ich hatte Sorgen, dass er mir mit der DK einfach zu wuchtig wird.



In der Mitte des Rückenteils wird ein schlichtes Muster eingestrickt. Das macht das Stricken abwechlungsreicher, wirkt beim fertigen Pulli zudem gut.



Dieses Muster setzt sich dann auch in den beiden Seiten des Pullis und auch oberhalb der Ärmel fort. Ich mag solche Details immer sehr gerne.



Der Pulli wird in einem Top Down gestrickt. Das mag ich ja sehr gerne. So lässt sich das Strickstück immer wieder anprobieren und man kann recht schnell erkennen, ob es passt. Auch kann ich so die Ärmellänge optimal anpassen. Ärmel muss ich nämlich immer deutlich verlängern. Und das Beste ist, man muss an Ende nicht alle Teile noch mühsam zusammen nähen. Auch stören so keine sichtbaren Nähte.



Für die Fotos haben wir heute eine kurze Regenpause genutzt. Es war zwar kurz trocken, aber immer wieder kamen Sturmböen. Das war teilweise recht spaßig und hat mich fast verweht. Kaum war das letzte Foto gemacht, ich hatte noch nicht wieder meine Jacke an, fing es kräftig an zu regnen. So etwas nenne ich Timing.




Daten zur Jacke:
Wolle: Wollmeise DK (100% Schurwolle), Farbe Merlot
Anleitung: Not too much von Hinterm Stein
Stricknadeln: 4,0 mm
Wollverbrauch: 559 g


Liebe Grüße
Gabi


Gabi 08.12.2018, 18.17 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

LiCa

[Der Beitrag enthält Werbung, da ich die Herkunft des verwendeten Materials und Musters nenne]

Dieses Jahr habe ich Strickjacken aus Lacegarn für mich entdeckt. Die Jacken sind meist federleicht, trotzdem wärmen sie angenehm.

Von der Wollmeise hatte ich in meinem Stash noch ein Lace in der Färbung 26 Fe, einen blau-grau.



Schon länger spukte eine Anleitung von Strickauszeit für eine Lace-Strickjacke in meinem Kopf. Die wollte ich immer mal stricken. So habe ich dann die Wolle und das Muster zusammen gebracht.



Von vorne ist die Jacke ganz schlicht glatt rechts gestrickt. Die Jacke wird Top-Down in einem gestrickt. Dabei wird die Blende aus rechten und linken Maschen gleich mit angestrickt. Ich stricke meine Jacke gerne nach dieser Top-Down-Methode. Man kann die Jacken zwischendurch immer wieder anporbieren und muss am Ende keine Teile mehr zusammennähen. Einziger Nachteil ist, dass die Reihen zwischendurch unendlich lang erscheinen.



Besonderes Detail bei der Jacke ist ein eingestricktes Dreieck im gleichen Muster wie Blende und Bündchen im Rücken. Man kann es hier ganz leicht erkennen.



Die Jacke hat eigentlich Dreiviertel-Ärmel. Wer mich kennt, weiß, dass ich immer recht schnell friere und Dreiviertel-Ärmel so gar nichts für mich sind. Ich mag einfach lange Ärmel. So habe ich die Ärmel kurzerhand zu langen Ärmeln verlängert. Dabei habe ich ganz schön geschwitzt, ob die Wolle dafür auch recht. Am Ende hatte ich gerade einmal 3 g übrig.



Auch wenn es jetzt draußen langsam kühler wird, ist die Jacke jetzt schon oft und gerne getragen.



Daten zur Jacke:
Wolle: Wollmeise Lace (100% Schurwolle), Farbe 26 Fe
Anleitung: LiCa von Strickauszeit
Stricknadeln: 3,5 mm
Wollverbrauch: 305 g


Liebe Grüße
Gabi

Gabi 28.11.2018, 09.00 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Frieda

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Irgendwie ist ravelry immer ein Quell von Ideen und Verlockungen. Seit ich dort unterwegs bin, wächst meine To-Do-Liste immer weiter ins Unermessliche.
Als ich zuletzt auf der Fahrt nach Stralsund im IC so om Netz unterwgs war, entdeckte ich einen Teststrick von Ankestrick. Schnell gemeldet und zu meiner Freude durfte ich mitstricken.

Die Jacke ist einer Collegejacke nachempfunden. Dafür werden die Bündchen zweifädig verstrickt. Die Anleitung sieht hier als zweites Garm ein Mohairgarn vor. Da ich dies nicht vertrage, habe ich mich für ein Alpaka Lace entschieden. Die Wirkung ist die Gleiche.



Auf der Vorderseite ist ein Lacemuster eingestrickt, das schräg verlauft. Dieses Muster finde ich richtig pfiffig. Da mir sonst die Jacke zu kurz geworden wäre, habe ich den glatt rechts gestrickten Teil um 10 Reihen verlängert.



Die Rückseite ist schlicht glatt rechts gestrickt. Durch die abgesetzten Bündchen wirkt das aber, so finde ich, nicht langweilig.



Die Jacke wird aus einer Wolle mit Aran-Stärke, das heißt mit einer Wolle von 80 - 100 m auf 50 g gestrickt. Die Jacke ist also etwas für kühle Wintertage oder zum Überzeihen in der Übergangszeit.

Die Anleitung ist in Englisch, aber wenn man englische Strickbegriffe kennt, ist sie leicht nachzustricken. Die Bündchen sind in einer besonderen Technik gestrickt. Die war für mich neu, aber mit einem kleinen Film im Netz gut nachzustricken.




Daten zur Jacke:
Wolle: Lana Grossa Bingo Melange, Farbe 203 und Lana Grossa Alpaka 400, Farbe 16
Anleitung: Frieda von Ankestrick
Stricknadeln: 5,0 mm
Wollverbrauch: 688 g


Liebe Grüße
Gabi


Gabi 21.11.2018, 09.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Wintersquare

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Schon im Sommer habe ich von Hinterm Stein das Muster Summer Square gestrickt. Ein schöner leichter Pulli aus einem Leinengarn. Jutta hat mit dem Muster zwischenzeitlich einen langarmigen Pulli für den Hernst und nun auch eine kuschelige Jacke für den Winter entworfen.



Die Winterjacke durfte ich jetzt für Jutta probestricken.
Gestrickt habe ich die Jacke zweifädig aus Drops Alpaka und Holst Supersoft. Beide Garne vertragen sich sehr gut und zusammen verstrickt ist die Jacke zwar mollig warm aber hat dennoch eine gewisse Leichtigkeit.



Die Jacke nimmt das eingestrickt Karo des Sommer- und Winterpullis und die überschnittenen Arlem wieder auf. Das Karomuster findet sich in den beiden Taschen und auf dem Rücken. Auf dem Rücken wollte es sich auf den Fotos nicht richtig einfangen lassen, aber auf den Taschen ist es gut erkennbar.



Die Taschen machen aus der Jacke eine richtig schöne Kuscheljacke. Genau richtig für kühlere Wintertage.



Schöne Effekte gobt noch die kraus rechts gestrickte Blende und der kraus rechts gestrickte Teil in der oberen Passe und beim breiten Bündchen.



Ich habe die Jacke einmal zum Kleid probiert und ich finde, das ist durchaus tragbar. Damit wird die Jacke sicher ein guter Begleiter an den kühleren Tagen zu einigen meiner Kleider.

Gestrickt ist die Jacke recht fix. Zum einen kommt man bei Nadelstärke 5 mm richtig gut voran, zum anderen macht das Stricken von Juttas Anleitungen wie immer viel Spaß. Wenn man sich an die Anleitung hält, ist die Anleitung auch für etwas geübtere Strickerinnen gut nachzustricken.



Auch die Passform ist optimal. Ich habe Größe M gestrickt und die Jacke lediglich in der Länge um 10 Reihen und an den Ärmeln um 20 Reihen verlängert.



Die Anleitung zu der Jacke gibt es seit heute bei ravelry.


Daten zur Jacke:
Wolle: Drops Alpaka (100% Alpaka) und Holst supersoft (100% Schurwolle)
Anleitung: Wintersquare von Hinterm Stein
Stricknadeln: 5,0 mm
Wollverbrauch: 539 g


Liebe Grüße
Gabi


Gabi 15.11.2018, 21.04 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Böhnchen Socken, die zweiten

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Nachdem ich die ersten Böhnchen Socken wegen des Protestes von Herrn Nähstube hier behalten habe, mussten für meine Freundin neue her. So habe ich gleich ein zweites Paar hinterher gestrickt.



Da meine Freundin keine Schurwolle in hoher Konzentration verträgt, habe ich die Socken aus einem gut abgelagerten Knäuel Regia Cotton aus der Reihe Catello Color gestrickt. Es ist immer wieder schön, wie gleichmäßig Industriewolle ringelt.



Die Böhnchen habe ich wie beim ersten Paar gestrickt. Da steht auch die genaue Anleitung.

Verschenkt habe ich das Paar noch im September. Meine Freundin mag diese Socken abends auf dem Sofa, wenn es jetzt draußen langsam kühler wird. Und da sie selber keine Socken strickt, kann ich ihr hiermit immer eine Freude machen.




Daten zu den Socken:
Wolle: Regia Cotton, Catello Color, Farbe 4428 (37% Schurwolle, 34% Baumwolle, 5% Polester)
Anleitung: Eigenentwurf
Stricknadeln: 2,75 mm
Wollverbrauch: 86 g

Liebe Grüße
Gabi


Gabi 07.10.2018, 08.44 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Strickjacke Light Wednesday

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So langsam schleicht sich jetzt doch der Herbst an. Morgens ist es schon empflindlich kalt, über Tag kommt dann meist die Sonne raus und es wird wieder angenehm warm. Aber so langsam ist wieder Strickjacken-Zeit. Ich mag Strickjacken sehr gerne zu einem Kleid, dazu Strumpfhose und Stiefeletten. Das ist für mich das ultimative Herbstoutfit.



Das Kleid hatte ich zuletzt schon gezeigt. Genäht habe ich das Kleid Nr. 1 von Rosa P. aus einem Strickjacquard von Apfleschick. Das Kleid habe ich an jeder Seite um 4 cm stärker tailliert. Es ist mir sonst zu „sackig“.

Bei der Strickjacke habe ich zu einem Strang Lace von Wollmeise in der Färbung Petite Poison gegriffen. Kaum zu glauben, dass ein Strang von gerade einmal 300 g für eine Strickjacke reicht.



Das Lacegarn strickt sich zwar nicht so schnell, aber daraus entsteht dann ein herrlich leichtes, dünnes Jäckchen. Zusammen mit dem Kleid aus dem Strickjacquard genau richtig für den Spätsommer.



Gestrickt habe ich die Anleitung Light Wednesday von Strickauszeit. Ich mag die Anleitungen von Christina Körber-Reith aka Strickauszeit sehr gerne. Sie sind gut nachzustricken und die Jacken passen immer wie angegossen. Nur die Ärmel muss ich immer wieder deutlich verlängern, hier um ganze 30 Reihen.



An den Ärmeln und am unteren Body wird ein Hebenmaschenmuster gestrickt. Das gefällt mir sehr gut. Die Blende wird gleich mitgestrickt, auch hier ein Hebenmaschenmuster. Dieses führt dazu, dass die Jacke vorne eine leicht zipfelige Form bekommt.



Hinten eine schöne Länge, die gut zum Kleid passt.



Und hier im Gegenlicht kann man gut sehen, wie hauchzart das Jäckchen ist. Da das Wollmeise Lace aus 100 % Schurwolle ist, wärmt es trotzdem gut.



Die Fotos haben wir letzten Sonntag bei einem Spaziergang an einem gut besuchten Wanderweg gemacht. Ich glaube, so viele Zuschauer hatte ich beim Fotoshooting selten.



Dies ist heute mein Herbstoutfit für den http://memademittwoch.blogspot.com/ 


Daten zur Strickjacke:
Wolle: Wollmeise Lace (100% Schurwolle), Färbung: Petite Poison
Anleitung: Light Wednesday von Strickauszeit
Stricknadeln: 3,50 mm
Wollverbrauch: 271 g

Daten zum Kleid:
Stoff: Strickjacquard von Apfelstrick
Schnittmuster: Kleid Nr. 1 von Rosa P
Stoffverbrauch: 1,80 m


Liebe Grüße
Gabi

Gabi 03.10.2018, 08.00 | (8/0) Kommentare (RSS) | PL

Tuch Quiet Journey

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In der Ravelry-Gruppe Atelier Zauberelfe gibt es seit Jahren ein Geburtstagswichteln, an dem ich immer teilnehme. Bei diesem Wichteln bekommt man zu Anfang des Jahres ein Wichtelkind zugelost, dem man zum Geburtstag ein Päckchen schicken darf. In dieses Päckchen soll dann auch ein selbstgesticktes Geschenk.

Mein Wichtelkind ist dieses Jahr die liebe Nadine, die heute Geburtstag hat. Dazu sage ich auch hier herzlichen Glückwunsch.

Schon ganz früh im Jahr habe ich bei Wollmeise diesen Strang Pure in einer Lieblingsfarbe von Nadine besorgt.



Für mich ist die Pure ein wunderbares Garn, um daraus Tücher zu stricken. Für das Geburtstagspäckchen habe ich mich schon früh für das Tuch Quiet Journey von Lisa Hannes entschieden.



So habe ich die freien Sommertage genutzt und das Geburtstagstuch gestrtickt. Das Ergebnis gefällt mir sehr gut. Bei dem Tuch wechselt ein Lochmuster und ein rechts-links Muster miteinander ab. Dadurch bekommt das Tuch einen leichten Charakter, obwohl es auch gut wärmt.



Das Tuch hat mit knapp zwei Metern eine schöne Länge, ohne gleich wuchtig zu wirken.



Das Muster strickt sich sehr gut und ist auch abwechslungsreich. So war das Tuch in wenigen Tagen gestrickt. Der 150 g Strang hat für 9 Mustersätze und die Bordüre gereicht.



Daten zu dem Tuch:
Wolle: Wollmeise Pure, Färbung Patina (100% Schurwolle)
Anleitung: Quiet Journey von Lisa Hannes
Stricknadeln: 3,50 mm
Wollverbrauch: 142 g


Liebe Grüße
Gabi


Gabi 30.09.2018, 10.00 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Böhnchen Socken

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Ich mag diese Böhnchen, so nenne ich das Muster immer. Es sieht aus wie kleine Kaffeebohnen und wirkt von weitem wie feine Zöpfe. Und es strickt sich einfach und flüssig, gefällt mir aber sehr gut. So habe ich mir Socken mit diesen Böhnchen gestrickt.



Gestrickt werden die Böhnchen über drei Maschen und vier Reihen.
1. Reihe: 1 Masche abheben, zwei Maschen rechts und dann die abgehobene Masche über die beiden gestricken Maschen heben.
2.Reihe: 1 Masche rechts, ein Umschlag, eine Masche rechts
3. + 4. Reihe: alle drei Maschen rechts stricken.

Diese vier Reihen immer wiederholen und schon entstehen die Böhnchen.



Für die Socken habe ich 60 Maschen gestrickt und diese im Bündchen in drei rechts und zwei links eingeteilt. Nach dem Bündchen habe ich * drei Maschen Böhnchen, zwei links, drei Maschen rechts, zwei links * immer wiederholt, schon war das Muster fertig.

Eigentlich wollte ich diese Socken für meine Freundin stricken, aber dann hat Herr Naehstube gemeint, das wären doc genau meine Socken. So bleiben diese jetzt hier und neue Böhnchen für meine Freundin sind schon auf den Nadeln.




Daten zu den Socken:
Wolle:Regia Cotton Castello Color, Farbe 4428 (37% Schurwolle, 34% Baumwolle, 5% Polyamid)
Anleitung: Eigenentwurf
Stricknadeln: 2,75 mm
Wollverbrauch: 74 g


Liebe Grüße
Gabi

Gabi 30.08.2018, 09.00 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

DieDreiVomBlogSocks

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In der Gruppe der Strickfrösche gab es ein Sommerwickelwichteln. Das Wickeknäuel durfte am 01.08.2018 ausgepackt werden und anschließend die im Knäuel eingestrickten Geschenke freigestrickt werden. Ich mag diese Wickeknäuel. Durch die eingepackten Geschenke stricken sich die Socken aus dem Knäuel irgendwie viel schneller. Irgendwie will man immer schnell zum nächsten Päckchen kommen.

So habe ich innerhalb von drei Tagen diese Socken fertig gestrickt.



Entschieden habe ich mich für das Muster DieDreivomBlogSocks. Ich mag dieses kleine „Zopf“muster so gerne. Und das Muster passt sich wunderbar jeder Art von Wolle an. Bei Wickenknäuel weiß man ja einfach nicht, wie sich die Wolle entwickelt. Hier gefällt mir die Wolle sehr gut zum Muster.



Die Sockenwolle ist von Wolkenschaf, einer Färberin, von der ich bisher noch keine Wolle hatte. Die Wolle strickt sich gut, fühlt sich auch gut an und auch die Färbung gefällt mir gut. Was nicht so schön war, ist, dass die Wolle beim Stricken abgefärbt hat. Ich hatte beim Stricken immer blaue Finger.



Ich habe die Socken jetzt noch einmal in Essigwasser gelegt und hoffe, dass die Farbe jetzt in der Wolle bleibt.

Während des Strickens durfte ich dann auch viele schöne Geschenke auspacken. Hier noch ein Bild vom komplett freigestrickten Knäuel. Wie gesagt, ich mag diese Wickelknäuel.




Daten zu den Socken:
Wolle:Sockenwolle von Wolkenschaf (75% Schurwolle, 25% Polyamid)
Anleitung: DieDreivomBlogSocks von Steffi Feierabend
Stricknadeln: 2,75 mm
Wollverbrauch: 67 g


Liebe Grüße
Gabi

Gabi 28.08.2018, 21.30 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Summer Square

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Bevor so langsam sie herbsttauglichen Sachen auf die Nadel kommen, habe ich noch einen weiteren Sommerpulli stricken müssen. Irgendwie rufen diese Temperaturen nach leichten Sommerpullis, wobei selbst diese in den letzten Wochen einfach zu warm waren. Aber ich hoffe, dass ich sie im Spätsommer bei nachlassenden Temperaturen noch gut tragen kann.

Es war wieder ein Muster von Hinterm Stein, dass es mir schon während des Teststricks angetan hatte. Entschieden habe ich mich für die Wolle Linarte von Lana Grossa, einem Garn aus 40% Viskose, 30% Baumwolle, 20% Leinen und 10% Polyamid. Eine Mischung genau richtige für laue Sommertage.



Der Pulli wird von oben nach unten in einem Teil ohne Nähte gestrickt. Mittlerweile mag ich diese Art der Anleitungen sehr gerne. Bei diesem Pulli werden die Ärmel gleich mit angestrickt. Die obere Passe wird kraus rechts und der Body glatt rechts gestrickt. Ins obere Vorderteil wird noch ein kleines Quadrat eingestrickt, ein gelungendes Detail, wie ich finde.



Per Zufall habe ich für diesen Pulli genau die passende Kette. Die Kette habe ich an einem Stand auf der letzten Creativa zusammengestellt. Damals gefiel mir einfach das türkis so gut. Jetzt gibt es dazu gleich den passenden Pulli.

Auch im Rücken wird die obere Passe kraus rechts gestrickt, aber hier ohne das Quadrat. Umd hier kann man auch schön die angestrickten Ärmel sehen.



Ich hoffe, dass es in den nächsten Wochen noch viele Gelegenheiten gibt, den Pulli auszuführen und der Herbst noch ein wenig auf sich warten lässt.




Daten zum Pulli:
Wolle: Linarte von Lana Grossa ( 40% Viskose, 30% Baumwolle, 20% Leinen und 10% Polyamid), Farbe 83
Muster: Summer Square von Hinterm Stein
Stricknadeln: 4,50 mm
Wollverbrauch: 429 g


Liebe Grüße
Gabi


Gabi 22.08.2018, 20.06 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL

Blogregeln:

Über Kommentare freue ich mich. Auch Kritik ist erlaubt. Aber bitte bleibt sachlich und nie verletzend.

Kunzfrau:
Die Wolle hat tatsächlich auf diesen Pulli ge
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Kunzfrau:
Du macht mich narrisch mit deinen Strickjacke
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Bo:
Schöne Farbe und wunderschönes Garn.Mit den M
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Mema:
Ich plädiere dafür zunächst den Stoff aus dem
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Carina Steinert:
Hi Gabi eine Frage wie groß ist der Abstand
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