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Thema: Strickkorb

Sommerwichteln oder Piri Piri

[Der Beitrag enthält Werbung, da ich die Herkunft des verwendeten Musters und Materials nenne.]

In der ravelry Gruppe 12 Socken gab es zum Sommeranfang ein Wickelwichteln. Ich mag ja diese Wickelknäuel, in dem ganz viele Geschenke eingewickelt sind, die man dann nach und nach freistrickt.

Letzten Sonntag durften wir auspacken und da habe ich dann gleich auch angefangen, mein Knäuel zu verstricken. Meine Geschenke waren in Sockenwolle einer mir bis dahin unbekannten Färberin, die ihre Wolle unter dem Namen Spindelträume vertreibt, eingewickelt. Die Färbung ein Traum, genau mein Geschmack.

Mit Hilfe einer lieben Freundin habe ich mich dann für das Muster Piri Piri von Regina Satta entschieden. Ich habe schon lange kein Satta Muster mehr gestrickt. Dieses hier hat wieder richtig Spaß gemacht. Ich mag ja etwas aufwändigere Muster.



Die Wolle fühlt sich wunderbar weich an und strickt sich genauso gut. Das Verstricken war wirklich eine Freude. Bei dem Muster läuft jeweils auf der Außenseite ein Zopfmuster. Wer mich kennt, der weiß, das ich Zöpfe unheimlich gerne stricke.



Rundherumläuft ansonsten ein rechts links Muster, das sich sehr entspannt strickt. Erstaunlich finde ich immer, dass man mit rechten und linken Maschen und hier zusätzlich rechts verschränkten Maschen einen solchen Effekt erreichen kann.



Auf dem Fuß läft das rechts-links-Muster dann aus und nur der Zopf wird weitergestrickt. So strickt sich der Fuß am Ende recht fix.



Während des Strickens habe ich zusätzlich wunderschöne Geschenke freigestrickt. Eigentlich waren es noch viel mehr Lakritzschnecken, aber die haben es nicht mehr aufs Abschlussfoto geschafft.



Daten zuden Socken:
Wolle: Sockenwolle von Spindelträume (75% Schurwolle, 25% Polyamid)
Muster: Piri Piri von Regina Satta
Stricknadeln: 2,50 mm
Wollverbraucht: 72 g


Liebe Grüße
Gabi

Gabi 29.06.2018, 20.38 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Strick & Schick

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Da es mir im letzten Jahr schon so gut dort gefallen hatte, haben wir auch in diesem Jahr wieder einen Ausflug nach Ottobeuren gemacht. Das Kloster mit der beeindruckenden Basilika ist einfach sehenswert.



Und auch die Eisdiele unmittelbar davor ist immer einen Halt wert.



Aber noch etwas anderes lockte mich an Ottobeuren, ich habe letztes Jahr bereits davon berichtet. Im letzten Jahr haben wir es eher durch Zufall entdeckt, diesmal haben wir es ganz gezielt angesteuert, nämlich das Wollgeschäft Strick & Schick in der Bahnhofstraße.

Zuerst als ich ins Geschäft kam, wurde ich sehr freundlich begrüßt. Doch als kurz danach Herr Nähstube nachkam und wir ins erzählen kamen, erinnerte sich die Besitzerin sofort daran, dass wir auch im letzten Jahr dort waren. Das war vielleicht ein schönes Wiedererkennen. Herr Nähstube und ich waren ganz begeistert, wie herzlich wir behandelt wurden. Wir haben uns gleich wieder sehr wohl gefühlt. Das Bild zeigt mich mit den beiden Besitzerinnen des Geschäftes Gaby Schraudolph und Susanne Möhler.



Im Geschäft findet man wirklich das komplette Lana Grossa Angebot. Dazu handgefärbte Garne von Hedgehog, Malabrigo, Manos del Uruguay und 100 Farbspiele. Alles herrlich angeboten in einem schönen, einladenden und vor allem auch hellen Ladenlokal. Das kleine Bärchen auf dem Wollkarton durfte übrigens mit uns nach Hause reisen. Herr Nähstube fand es so hübsch, wollte es eigentlich kaufen, da er Bären sammelt. Da das Bärchen „nur“ Dekoration und eigentlich ein Sammlerbärchen von Gaby Schraudolph war, hat sie es Herrn Nähstube kurzerhand geschenkt. Diese liebe Geste begeistert mich immer noch und wir sagen noch einmal ganz lieben Dank. Der kleine Bär hat es bei uns wirklich gut.



Das Geschäft hat auch ein Eckchen mit Heften, Büchern und bereits gestrickten Modellen. Und dann gibt es einen großen Tisch, an dem man sich wohlfühlen und mit anderen stricken kann. Als ich dort war, wurde eine anderen Kundin mit viel Geduld die Anleitung eines schwierigen Tuches gezeigt. Angeboten werden dort auch Kurse und Workshops, wie mir berichtet wurde. Das ist wirklich ein Geschäft, in dem man sich willkommen und wohl fühlt.



Ich habe natürlich auch ein wenig Wolle gekauft. Davon berichte ich später. Wie schon im letzten Jahr war ich wieder ganz angetan von diesem schönen, sehr einladenden Wollgeschäft. Ich werde ganz sicher wieder vorbeischauen, wenn ich in der Gegend bin. Und falls jemand einmal im Allgäu ist, kann ich einen Abstecher nach Ottobeuren nicht nur zur Besichtigung des Klosters sondern auch für einen Besuch im Wollgeschäft Strick & Schick sehr empfehlen.

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 17.06.2018, 09.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Frischer Kaffee

Bei ravelry in der Tausendschön Gruppe gar es zum 01. Mai ein Wickelwichteln. Ich mag diese Wickelknäuel, bei denen man beim Abstricken des Knäuels kleine Geschenke freistrickt und dann auspacken darf. Also habe ich bei diesem Wichteln mitgemacht und zwischenzeitlich die Socken gestrickt und alle Päckchen freigestrickt.



Die Geschenke sind mit viel Liebe für mich ausgesucht worden. Mein Lieblingstee ist dabei und Süßigkeiten, die sich gerne mag. Dazu viele feine Kleinigkeiten, die ich immer gut gebrauchen kann. Lachen musste ich, als ich das Toilettenpapier mit den Schafen ausgepackt habe. Das fehlte wirklich noch in meiner Sammlung.

Gestrickt habe ich das Muster Frischer Kaffee. Die kleinen Zöpfchen erinnern wirklich an Kaffeebohnen. Ich mag dieses Muster und es strickt sich ganz entspannt.



Die Socken habe ich zwischenzeitlich einer ganz lieben Freundin geschenkt.



Daten zu den Socken:
Wolle: Sockenwolle von Tausendschön,Färbung Wilder 9342 (75% Schurwolle, 25% Polyester)
Anleitung: Frischer Kaffe von Edda Foken
Stricknadeln: 2,75 mm
Wollverbrauch: 74 g


Liebe Grüße
Gabi

Gabi 14.06.2018, 16.39 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Rose Spring Cardigan

[Dieser Beitrag enthält Werbung, da mir die Anleitung kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.]

Nein, nein, nicht dass ihr meint, ich würde jetzt jeden Sonntag eine fertige Strickjacke zeigen. Das war jetzt einfach Zufall und so schnell stricke ich dann doch nicht.

Aber diese ging jetzt wirklich schnell, gerade einmal zwei Wochen habe ich daran gestrickt. Unmittelbar nach dem Jeans Cardigan zeigte Christina Körber-Reith aka Strickauszeit ein hübsche Lacejäckchen verbunden mit der Frage, wer diese Probestricken möchte. Da ich ihre Anleitungen sehr mag, mir das Jäckchen auch gut gefiel, habe ich mich gemeldet.

Absolut passend für die Anleitung hatte ich hier noch einen Lacestrang von Wollmeise in der Färbung Ballerina liegen. Dieser Strang sollte nun endlich seine Bestimmung finden.



Die Jacke wird wieder in einem Stück von oben nach unten gestrickt. Es braucht gerade mal einen Strang von der Wollmeise Lace für die Jacke, mit 272 g ist sie ein echtes Leichtgewicht.



Der Anfang ist etwas tricky, da muss man sehr gut aufpassen und genau das stricken, was in der Anleitung steht. Bei Christinas Anleitungen sage ich immer, dass man stur das stricken soll, was da steht und vor allem dabei nicht denken soll. Dann klappt es.

Die Jacke hat am Kragen und an der vorderen Kante eine Blende mit Hebemaschen, die sofort angestrickt wird. Beim stricken zieht sie sich stark zusammen, nach dem Waschen liegt sie dann wunderbar.



An den Seiten und auf dem Rücken sowie an den Armelausschnitten wird ein kleines feines Muster gestrickt, das auf einen flüchtigen Blick wie ein Zopf wirkt, bei näheren hinschauen sieht man eine übergezogene Masche.



Diese Muster läuft auch über die Arminnenkante. Ein witziges Detail finde ich.



Alles in allem ein wunderbares leichtes Sommerjäcken, das sich gut zu Kleid und Hose tragen lässt. Auf alle Fälle wird es mich häufig durch den Sommer begleiten, ich mag es schon jetzt.



Die Anleitung wird ungefähr Mitte des Monats bei ravelry erscheinen. Mir hat das Stricken der Jacke sehr viel Spaß gemacht und wenn man sich durch den ersten Teil „gekämpft“ hat, strickt sich die Jacke sehr entspannt.

Die Fotos sind übrigens bei uns im Städtchen entstanden. Im Hintergrund kann man das Schloss Bensberg erkennen. Ein sehr schönes Gebäude, das heute ein Hotel beherbergt.



Daten zur Jacke:
Wolle: Wollmeise Lace, Färbung Ballerina (100% Schurwolle)
Anleitung: Rose Spring Cardigan von Strickauszeit (erscheint in Kürze)
Stricknadeln: 3,50 mm
Wollverbrauch: 272 g


Liebe Grüße
Gabi


Gabi 03.06.2018, 09.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Paulie - FJKAL endlich fertig

Sie war pünktlich zu Ostern im Rahmen der Frühjahsjäckchen KAL fertig und dann fingen sie Schwierigkeiten an. Ich sollte einfach keine passenden Knöpfe für die Jacke finden. Ich hätte es mit einfach machen können und graue Knöpfe nehmen können, aber ich wollte unbedingt lila Knöpfe. Am Ende bin ich im Wollgeschäft im unseren Städtchen fündig geworden. Da liegt das Gute doch wie so oft sehr nah.

Nun habe ich auch endlich die Knöpfe angenäht und letzten Sonntag haben wir auf einer Cabriotour Halt gemacht und die Jacke endlich fotografiert. Ihr glaubt gar nicht, wie warm die Jacke bei 26°C Außentemperatur ist.



Gestrickt habe ich die Jacke Paulivon Isabell Kraemer. Eine sehr gut verständlich Anleitung, die sich wirklich gut nachstricken ließ.

Verstrickt habe ich die Wolle Pure von Wollmeise in der Färbung Heavy Metall und Der letzte Versuch. Zuerst war ich ja skeptisch, ob die lila Färbung in dem dunklen grau zur Geltung kommt, aber das Ergebnis ist genau so, wie ich es mir vorgestellt habe.



Die Schulterpartie wird kraus rechts gestrickt und anschließeng kommen dann die lila Streifen. Der kleine Kragen wird durch verkürzte Reihen sofort mit angestrickt. Sehr schön finde ich auch den Abschluss an der Blende in der anderen Farbe. Ein schönes Detail.



Ein schönes Frühjahrsjäckchen, das ich sicher auch oft zu einem Kleid tragen werde. Dafür hat es genau die passende Länge.




Daten zur Jacke:
Wolle: Wollmeise Pure, Färbung Heavy Metall und Der letzten Versuch (100% Schurwolle)
Anleitung: Paulie von Isabell Kraemer
Stricknadeln: 3,50 mm
Wollverbrauch: 414 g


Liebe Grüße
Gabi

Gabi 27.05.2018, 09.00 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Tuch Mizu

Zum 01. Mai gab es in der Gruppe der Strickfrösche bei ravelry ein Wichteln.
Bei diesem Wichteln sollte für das zugeloste Wichtelkind Socken oder ein Tuch aus 100 g Wolle gestrickt werden. Ich habe mich für ein Tuch entschieden.

Gestrickt habe ich es aus einer Wollmeise Pure mit der schönen Farbung „der letzte Versuch“



Da 100 g für ein Tuch recht wenig sind, will man ein Tuch in einer schönen Größe, habe ich nach einer Anleitung für genau diese Wollmenge gesucht. Meine Wahl ist dabei auf das Mizu Tuch von Frida Fuchs entschieden.

Das Tuch hat einen glatt rechts gestrickten Teil, der durch drei Trennlinien unterbrochen wird. Das gefällt mir sehr gut.



Am Ende kommt dann eine Laceborte, die recht eingängig zu stricken ist. Sie bestecht aus 8 Reihen, die immer wiederholt werden.



Wenn man mehr Wolle hat, kann man das Tuch auch gut größer stricken. Aber auch mit 100 g bekommt man ein schönes Tuch, dass sich gut um den Hals legen lässt.

Daten zum Tuch:
Wolle: Wollmeise Pure, Fäbung „Der letzte Versuch“
Anleitung: Mizu Tuch von Frida Fuchs
Stricknadeln: 3,75 mm
Wollverbrauch: 109 g


Liebe Grüße
Gabi

Gabi 22.05.2018, 09.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Jeans Cardigan

[Der Beitrag enthält Werbung, da mir die Anleitung kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.]

Ich durfte wieder einmal eine Anleitung von Christina Körber-Reith aka Strickauszeit teststricken.
Für die Jacke habe ich mir das Originalgarn Gaja von Wollerey besorgt. Das Garn setzt sich auch 50% Baumwolle, 25% Seide und 25% Wolle zusammen. Damit die Jacke auch sommerlich daher kommt, habe ich mich für eine rosa Variante entschieden.



Die Wolle ist durch die Baumwolle recht strumpf und strickt sich nicht ganz so flüssig. Dafür fühlt sie sich aber herrlich weich an und trägt sich auch angenehm. Gerade jetzt an kühlen Sommerabenden oder in der Übergangszeit ist dieses Garn genau richtig, wärmt ausreichend aber fühlt sich auf den Haut nicht zu warm an. Ein sehr angenehmes Tragegefühl.



Die Anleitung von Strickauszeit ist wieder hervorragend geschrieben. Ich sage bei Christinas Anleitungen immer, Kopf ausschalten und genau das stricken, was in der Anleitung steht. Sie nimmt einen in den Anleitungen wirklich ganz wunderbar an die Hand, da muss man eindach nur stricken.



Gut gefallen mir die Streifen in der helleren Farbe und der Laceblock im unteren Bodyteil. So war das Stricken auch sehr kurzweilig. Die Bündchen an Body und Ärmel sind in einem etwas anderen Rippenmuster, zwischen drei glatt rechten Maschen wird ein Perlmuster gestrickt.



Ein Teststrick, der mir wieder sehr viel Freude gemacht hat. Ich freue mich richtig über diese Sommerjacke, die mich sicher sehr häufig begleiten wird. Wer Interesse an dieser Anleitung hat, sie wird in den nächsten Tagen bei ravelry erscheinen-




Daten zur Jacke:
Wolle: Gaja von Wollerey (50% Baumwolle, 25% Seide, 25% Wolle)
Anleitung: Jeans Cardigan von Strickauszeit
Stricknadeln: 3,50 mm
Wollverbrauch: 435 g


Liebe Grüße
Gabi


Gabi 21.05.2018, 09.00 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

FJKA 2018: Finale

Finale beim FrühjahrsJackenKnitAlong. Jetzt sollen sie Frühlingsjacken fertig sein, damit sie fleißg getragen werden können. In vielen Regionen ist der Frühlingnoch weit entfernt, es hat geschneit. Hier im Rheinland war es zwar milder, aber recht nass. Eigentlich genau das richtige Wetter für eine Strickjacke.

Ich habe in den letzten beiden Wochen auch fleißig gestrickt. Und so ist meine Paulie auch fertig geworden. Jedenfalls ist die fertig gestrickt.



Ich bin mit der Passform der Jacke sehr zufrieden. Sie liegt schön an. Und auch die Farben gefallen mir zusammen sehr gut. Das lila kommt auf dem grau gut zur Geltung ohne aufdringlich zu sein. So wollte ich das haben. Den Schalkragen finde ich richtig hübsch, klein und fein. Und besonders gut gefällt mir der lila I-Cord am Rand der Blende.



Und nun kommt meine Einschränkung fürs Finale. Meine Paulie ist zwar fertig gestrickt, aber sie muss noch baden und dann wieder trocknen. Und auch Knöpfe habe ich noch keine. Die kaufe ich immer erst mit der fertigen Jacke. So kann ich heute noch keine Tragefotos meiner Paulie zeigen. Die werde ich noch nachreichen.

Insgesamt hat mir diese KAL wieder sehr viel Freude gemacht.
Die anderen fertigen Jacken sind wie immer bei http://memademittwoch.blogspot.de/ zu bewundern.


Daten zu der Jacke:
Wolle: Pure von Wollmeise (100% Schurwolle), Färbungen: Heavy Metall und Der letzte Versuch
Anleitung: Paulie von Isabell Kramer
Stricknadeln: 3,50 mm
Wollverbrauch: 414 g


Liebe Grüße
Gabi


Gabi 02.04.2018, 18.23 | (8/0) Kommentare (RSS) | PL

Schlangenfrau

Beim Neujahrswichteln der 12 Socken Projekte bei ravelry habe ich dieses schöne Knäuel Sockenwolle von Opal mit dem schönen Namen Surprise bekommen.



Zwischen den ganzen Strickjacken brauche ich immer auch ein kleines Projekt auf den Nadeln, dass ich einfach so zwischendrin mal schnell stricken und überall mitnehmen kann. So habe ich den Bobbel Anfang März angestrickt. Nachdem mir das Muster Schlangenmann, das ich bei meinen letzten Socken so gut gefallen hat, habe ich mich bei diesen Socken für die Schlangenfrau entschieden.



Ich habe das Muster wieder auf 60 Maschen angepasst. Bei meiner festen Strickweise braucht es nicht mehr Maschen und ich möchte ungern mit noch dünneren Nadeln stricken. Das ist mir zu mühsam.

Auch die Schlangenfrau gefällt mir sehr gut. Und ich finde, das Muster kommt aus der Wolle sehr gut raus. Die Färbung ist für mich sicher ungewohnt, aber mir gefällt sie.



H
ier noch die Daten zu den Socken:
Wolle: Opal Sockenwolle, Färbung Surprise (75% Schurwolle, 25% Polyester)
Anleitung: Die Schlangenfrau von Strümpfchen
Stricknadeln: 2,75 mm
Wollverbrauch: 68 g

Liebe Grüße
Gabi

Gabi 22.03.2018, 10.00 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

FJKA 2018: zweiter Zwischenstand

Es ist der zweite Zwischenstand beim FrühjahrJackenKAL.

Meine Paulie wächst, der Body ist fertig und ich habe die Hoffnung, sie beim Filiale hier fertig zeigen zu können.

Heute möchte ich aber die Holey Comfort zeigen, die ich zum Start des KALs schon auf den Nadeln hatte und mein erstes Ziel des KALs war, diese fertig zu stricken.

Et voila, hier ist sie.



Gestrickt habe ich sie aus Wollmeise Blend in der Färbung Grand mere. Ich bin sowohl von der Farbe als auch von der herrlich weichen Wolle begeistert. Ich habe jetzt schon mehrfach gelesen, dass diese Wolle zum pooling neigen soll. Ich hoffe, dass meine davon verschont bleibt.

Die Anleitung von Holey Comfort vom Hintern Stein ist einfach klasse. Sie lässt sich wirklich gut nachstricken. Besonders schon finde ich bei dieser Jacke die Blende, die gleich beim Body mit angestrickt wird und die kraus rechten Reihen.



Ich habe mich für die lange Version der Jacke entschieden. Wahrscheinlich hätte die kurze Version gereicht, da die Blend beim Waschen noch ordentlich an Länge gewonnen hat. Aber auch diese Länge gefällt mir sehr gut. Sie lässt sich gut sowohl zu Rock als auch zur Hose tragen.



Am Ende habe ich noch ganz schön geschwitzt, weil es zwischendrin aussah, als würde meine Wolle nicht reichen. Ich musste zum Ende sogar die Maschenprobe wieder ribbeln, um die Jacke fertig stricken zu können. So eng war es schon ewig nicht mehr bei einem Strickprojekt. Aber ich finde, das Zittern hat sich gelohnt. Ich mag meine Holey Comfort und werde sicher noch eine weitere in der kurzen Version stricken.



Die Zwischenstände der anderen Teilnehmerinnen des FJKAK gibt es bei http://memademittwoch.blogspot.de/.


Hier noch die Daten zur Jacke:
Wolle: Wollmeise Blend, Färbung Grand mere (70% merino, 20% Cashmere, 10% Nylon)
Anleitung: Holey Comfort von Hinterm Stein
Stricknadeln: 3,5 mm
Wollverbrauch: 455 g


Liebe Grüße
Gabi

Gabi 18.03.2018, 09.00 | (9/0) Kommentare (RSS) | PL

Blogregeln:

Über Kommentare freue ich mich. Auch Kritik ist erlaubt. Aber bitte bleibt sachlich und nie verletzend.

Ute:
Toll,was du aus der Wolle gezaubert hast€
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lusyl:
Super schöne Socken sind das geworden. Und so
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Kunzfrau:
Na das hat ja genutzt! Also weißt du, was du
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Bo:
Schaut toll aus, auch wenn es nur zu bestimmt
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ute:
Da habt ihr aber eine schöne Tour gemacht. Wi
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