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Thema: Strickkorb

Wichtelsocken Eisgang

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Hach, ich mag sie ja, diese Wickelwichtelknäuel. Das sind Wollknäuel, in die kleine Geschenke eingewickelt sind und die man dann auspacken darf, wenn sie freigestrickt sind. In der Gruppen der 12 Socken gab es zu Neujahr ein Wickelwichteln. Am Morgen des Neujahrstag habe ich nach dem Frühstück ganz in Ruhe dieses Knäuel ausgepackt.



Nach einigem Überlegen und betrachten der Wolle habe ich mich für das Muster Eisgang von Edda Foken entschieden. Und dann habe ich gestrickt. Meine Wichtelmama hatte es dieses Mal besonders gut gemeint, erst nach der ersten Ferse kam eine Tafel Schokolade zum Vorschein. Das zweite Päckchen durfte ich dann erst am Ende der ersten Socke auspacken.

Trotzdem machte das Stricken Spaß und die erste Socke war dann ganz nach meinem Geschmack. Die Farbe der Wolle ist meine und ein Muster mit Zöpfen geht bei mir immer.



Leider waren auch bei der zweiten Socke die Päckchen recht unregelmßig eingewickelt. Das hat mich aber nicht abgehalten, meine Socken fertig zu stricken. Das Muster der Socken strickt sich sehr eingängig. Eigentlich sind es Rippensocken, bei denen alle 5 Reihen verschiedenen Rippen gezopft werden.



Als die Socken fertig waren, waren dann auch alle Päckchen ausgepackt. Schöne Geschenke sind dabei zum Vorschein gekommen. Und sogar die Schoki hat das Abschlussfoto erreicht. Das liegt nicht daran, dass ich diese Schoki nicht mag sondern daran, dass ich nach den oppulenten Feiertagen etwas weniger Süßigkeiten essen möchte.

Hier also noch das Abschlussfoto:




Daten zu den Socken:
Wolle: unbekannt
Anleitung: Eisgang von Edda Foken
Stricknadeln: 2,75 mm
Wollverbrauch: 63 g


Liebe Grüße
Gabi

Gabi 15.01.2019, 21.35 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Cowl The Trouble with Ribbles

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Als ich im November bei der Wollmeise war, hatte ich einen Strang in den Händen, der mich sofort an eine Freundin denken ließ. Als ich jetzt überlegte, was ich dieser Freundin zu ihrem heutigen Geburtstag schenken soll, fiel mir wieder dieser Strang ein. So habe ich noch vor Weihnachten einen Strang DK in der Färbung Golden Pear bestellt, der schon zwei Tage später bei mir war. Eigentlich sollte das Geschenk mein Strickprojekt über die Feiertage werden, aber durch die Urlaubstage vor Weihnachten war ich schon vor den Feiertagen fertig.

Für den Strang hatte ich mir das Muster für den Cowl The Trouble with Ribbles von SusanGrandfield ausgesucht. Ich stricke ja total gerne Zopfmuster und so war das Muster ganz nach meinem Geschmack.



Nach dem Cowl hatte ich noch über 80 g von meinem DK Strang übrig. Das fand ich dann viel zu schade, um den ungenutzt zu lassen. So habe ich dann überlegt, aus der Restwolle noch passende Stulpen zum Cowl zu stricken. Dabei habe ich dann das Muster des Cowl aufgegriffen.


Zwischenzeitlich ist es verschenkt und wird nun meine Freundin bei dem garstigen Wetter im Moment wärmen.



Daten zu Cowl und Stulpen:
Wolle: Wollmeise DK (100% Schurwolle), Färbung Golden Pear
Anleitung Cowl: The Trouble with Ribbels von Susan Grandfield
Anleitung Stulpen: Eigenentwurf
Stricknadeln: 4,0 mm für den Cowl und 3,5 mm für die Stulpen
Wollverbrauch: 114 g für den Cowl und 63 g für die Stulpen



Liebe Grüße
Gabi

Gabi 10.01.2019, 11.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Adventurer Cowl

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Zum 01. Dezember 2018 gab es in der Tausendschön Gruppe bei ravelry ein Wickelwichteln. Ich mag diese Wickelwichteln. Man bekommt ein meist unhandliches Knäuel, das man in Windeseile verstrickt, nur um an die eingewickelten Geschenke zu kommen.



Die Wolle in meinem Wickelknäuel war ein reines Merinogarn, viel zu schade für Socken. So habe ich mich dafür entscheiden, daraus einen Cowl zu stricken. Meine Wahl fiel auf das gerade erschienene Muster Adventurer Cowl von Ambah O'Brien.

Das Muster strickt sich sehr gut und flüssig und schnell waren die ganzen Geschenke freigestrickt. Hier ein Bild von den vielen wunderschönen Geschenken, die in meinem Knäuel versteckt waren. Ich war wirklich sprachlos, wie viele Geschenke mir meine Wichtelmama eingepackt hatte. Und dann so viele schöne nützliche Dinge. Das mag ich total gerne.



Mein absoluter Favorit bei den Geschenken ist diese Wichteline, deren Geschwister ich schon über eine längere Zeit immer wieder bei Dagmar – Nachteule4 auf Instragram bewundert hatte. Was habe ich mich gefreut, dass ich nun eine eigene Wichteline habe.



Dazu entstand noch dieser schöne Cowl. Die Wolle fühlt sich wunderbar weich an und er passt farblich wunderbar zu vielen meiner Sachen.



Daten zum Cowl:
Wolle: Tausendschön Mexx (100% Merino), Farbe: Herzensmärchen
Anleitung: Adventurer Cowl von Ambah O'Brien
Wollverbrauch: 85 g


Liebe Grüße
Gabi


Gabi 04.01.2019, 09.00 | (0/0) Kommentare | PL

Rippenschal Snaefall

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Herr Nähstube wünschte sich schon länger einen wärmenden Schal. Aber kratzen darf dieser Schal nicht. Und dabei ist Herr Nähstube sehr empfindlich. Wolle, die ich bereits weich finde, ist für ihn kratzig.

Bei Herrn U in Berlin hatte ich mir im letzten Jahr ein tolles pinkes Knäuel Lang Yarn Puno mit einem zarten Farbverlauf gekauft, einem Garn aus Merino extrafine, Seide und Alpaca. Als ich dann irgendwann im Netz ein Bild von einem Rippenscahl aus diesem Garn sah, kam mir die Idee, dass das genau richtig für Herrn Nähstube sein könnte.Besorgt habe ich das Garn in grau und dann habe ich gestrickt, gestrickt und noch einmal gestrickt.



Rechtzeitg zu Weihnachten war das Knäuel verstrickt und der Schal fertig. Mit einer Läange von 150 cm genau richtig als Herrenschal.



Und zu meiner großen Freude hat er den Weichheitstest von Herrn Nähstube bestanden.



Gestrickt habe ich ein einfaches Rippenmuster aus 2 recht, zwei links, dazu noch kurze Bündchen aus eins rechts, eins links. Für den Schal habe ich bis auf einen klitzkleinen Rest das gesamte 200 g Knäuel verstickt.


Daten zum Schal:
Wolle: Lang Yarn Puno (extrafeine Merino mit Alpaka und Seite), Farbe grau
Anleitung: Rippenschal Snaefall von Gemacht mit Liebe
Wollverbrauch: 191 g


Liebe Grüße
Gabi


Gabi 28.12.2018, 08.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Not too much

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Ich durfte wieder eine neue Anleitung von Hinterm Stein teststricken, diesmal einen Pulli. Normalerweise trage ich ja lieber Strickjacken und nicht ganz so gerne Pullis, aber bei diesem hatte es mir das schlichte Muster angetan.



Das schlichte Muster findet sich auch im Namen des Pullis wieder, er heißt nämlich Not too much, also nicht zu viel. Ich habe für den Pulli eine Wollmeise DK in der Farbe Merlot gestrickt, die schon etwas länger in meinen Wollkisten lag. Ich hatte sie einmal für etwas ganz anderes gekauft, dann meine Pläne verworfen und so blieb die Wolle in der Kiste. Wahrscheinlich um jetzt genau zu diesem Pulli verstrickt zu werden.



Durch die Schlitze an der Seite gefällt er mir richtig gut zum Rock. Und so ist er für mich ansolut bürotauglich. Die Anleitung enthält beim Kragen entweder das von mir gestrickte Bündchen oder einen Rollkragen. Den Rollkragen finde ich zwar auch schön, aber ich hatte Sorgen, dass er mir mit der DK einfach zu wuchtig wird.



In der Mitte des Rückenteils wird ein schlichtes Muster eingestrickt. Das macht das Stricken abwechlungsreicher, wirkt beim fertigen Pulli zudem gut.



Dieses Muster setzt sich dann auch in den beiden Seiten des Pullis und auch oberhalb der Ärmel fort. Ich mag solche Details immer sehr gerne.



Der Pulli wird in einem Top Down gestrickt. Das mag ich ja sehr gerne. So lässt sich das Strickstück immer wieder anprobieren und man kann recht schnell erkennen, ob es passt. Auch kann ich so die Ärmellänge optimal anpassen. Ärmel muss ich nämlich immer deutlich verlängern. Und das Beste ist, man muss an Ende nicht alle Teile noch mühsam zusammen nähen. Auch stören so keine sichtbaren Nähte.



Für die Fotos haben wir heute eine kurze Regenpause genutzt. Es war zwar kurz trocken, aber immer wieder kamen Sturmböen. Das war teilweise recht spaßig und hat mich fast verweht. Kaum war das letzte Foto gemacht, ich hatte noch nicht wieder meine Jacke an, fing es kräftig an zu regnen. So etwas nenne ich Timing.




Daten zur Jacke:
Wolle: Wollmeise DK (100% Schurwolle), Farbe Merlot
Anleitung: Not too much von Hinterm Stein
Stricknadeln: 4,0 mm
Wollverbrauch: 559 g


Liebe Grüße
Gabi


Gabi 08.12.2018, 18.17 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

LiCa

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Dieses Jahr habe ich Strickjacken aus Lacegarn für mich entdeckt. Die Jacken sind meist federleicht, trotzdem wärmen sie angenehm.

Von der Wollmeise hatte ich in meinem Stash noch ein Lace in der Färbung 26 Fe, einen blau-grau.



Schon länger spukte eine Anleitung von Strickauszeit für eine Lace-Strickjacke in meinem Kopf. Die wollte ich immer mal stricken. So habe ich dann die Wolle und das Muster zusammen gebracht.



Von vorne ist die Jacke ganz schlicht glatt rechts gestrickt. Die Jacke wird Top-Down in einem gestrickt. Dabei wird die Blende aus rechten und linken Maschen gleich mit angestrickt. Ich stricke meine Jacke gerne nach dieser Top-Down-Methode. Man kann die Jacken zwischendurch immer wieder anporbieren und muss am Ende keine Teile mehr zusammennähen. Einziger Nachteil ist, dass die Reihen zwischendurch unendlich lang erscheinen.



Besonderes Detail bei der Jacke ist ein eingestricktes Dreieck im gleichen Muster wie Blende und Bündchen im Rücken. Man kann es hier ganz leicht erkennen.



Die Jacke hat eigentlich Dreiviertel-Ärmel. Wer mich kennt, weiß, dass ich immer recht schnell friere und Dreiviertel-Ärmel so gar nichts für mich sind. Ich mag einfach lange Ärmel. So habe ich die Ärmel kurzerhand zu langen Ärmeln verlängert. Dabei habe ich ganz schön geschwitzt, ob die Wolle dafür auch recht. Am Ende hatte ich gerade einmal 3 g übrig.



Auch wenn es jetzt draußen langsam kühler wird, ist die Jacke jetzt schon oft und gerne getragen.



Daten zur Jacke:
Wolle: Wollmeise Lace (100% Schurwolle), Farbe 26 Fe
Anleitung: LiCa von Strickauszeit
Stricknadeln: 3,5 mm
Wollverbrauch: 305 g


Liebe Grüße
Gabi

Gabi 28.11.2018, 09.00 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Frieda

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Irgendwie ist ravelry immer ein Quell von Ideen und Verlockungen. Seit ich dort unterwegs bin, wächst meine To-Do-Liste immer weiter ins Unermessliche.
Als ich zuletzt auf der Fahrt nach Stralsund im IC so om Netz unterwgs war, entdeckte ich einen Teststrick von Ankestrick. Schnell gemeldet und zu meiner Freude durfte ich mitstricken.

Die Jacke ist einer Collegejacke nachempfunden. Dafür werden die Bündchen zweifädig verstrickt. Die Anleitung sieht hier als zweites Garm ein Mohairgarn vor. Da ich dies nicht vertrage, habe ich mich für ein Alpaka Lace entschieden. Die Wirkung ist die Gleiche.



Auf der Vorderseite ist ein Lacemuster eingestrickt, das schräg verlauft. Dieses Muster finde ich richtig pfiffig. Da mir sonst die Jacke zu kurz geworden wäre, habe ich den glatt rechts gestrickten Teil um 10 Reihen verlängert.



Die Rückseite ist schlicht glatt rechts gestrickt. Durch die abgesetzten Bündchen wirkt das aber, so finde ich, nicht langweilig.



Die Jacke wird aus einer Wolle mit Aran-Stärke, das heißt mit einer Wolle von 80 - 100 m auf 50 g gestrickt. Die Jacke ist also etwas für kühle Wintertage oder zum Überzeihen in der Übergangszeit.

Die Anleitung ist in Englisch, aber wenn man englische Strickbegriffe kennt, ist sie leicht nachzustricken. Die Bündchen sind in einer besonderen Technik gestrickt. Die war für mich neu, aber mit einem kleinen Film im Netz gut nachzustricken.




Daten zur Jacke:
Wolle: Lana Grossa Bingo Melange, Farbe 203 und Lana Grossa Alpaka 400, Farbe 16
Anleitung: Frieda von Ankestrick
Stricknadeln: 5,0 mm
Wollverbrauch: 688 g


Liebe Grüße
Gabi


Gabi 21.11.2018, 09.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Wintersquare

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Schon im Sommer habe ich von Hinterm Stein das Muster Summer Square gestrickt. Ein schöner leichter Pulli aus einem Leinengarn. Jutta hat mit dem Muster zwischenzeitlich einen langarmigen Pulli für den Hernst und nun auch eine kuschelige Jacke für den Winter entworfen.



Die Winterjacke durfte ich jetzt für Jutta probestricken.
Gestrickt habe ich die Jacke zweifädig aus Drops Alpaka und Holst Supersoft. Beide Garne vertragen sich sehr gut und zusammen verstrickt ist die Jacke zwar mollig warm aber hat dennoch eine gewisse Leichtigkeit.



Die Jacke nimmt das eingestrickt Karo des Sommer- und Winterpullis und die überschnittenen Arlem wieder auf. Das Karomuster findet sich in den beiden Taschen und auf dem Rücken. Auf dem Rücken wollte es sich auf den Fotos nicht richtig einfangen lassen, aber auf den Taschen ist es gut erkennbar.



Die Taschen machen aus der Jacke eine richtig schöne Kuscheljacke. Genau richtig für kühlere Wintertage.



Schöne Effekte gobt noch die kraus rechts gestrickte Blende und der kraus rechts gestrickte Teil in der oberen Passe und beim breiten Bündchen.



Ich habe die Jacke einmal zum Kleid probiert und ich finde, das ist durchaus tragbar. Damit wird die Jacke sicher ein guter Begleiter an den kühleren Tagen zu einigen meiner Kleider.

Gestrickt ist die Jacke recht fix. Zum einen kommt man bei Nadelstärke 5 mm richtig gut voran, zum anderen macht das Stricken von Juttas Anleitungen wie immer viel Spaß. Wenn man sich an die Anleitung hält, ist die Anleitung auch für etwas geübtere Strickerinnen gut nachzustricken.



Auch die Passform ist optimal. Ich habe Größe M gestrickt und die Jacke lediglich in der Länge um 10 Reihen und an den Ärmeln um 20 Reihen verlängert.



Die Anleitung zu der Jacke gibt es seit heute bei ravelry.


Daten zur Jacke:
Wolle: Drops Alpaka (100% Alpaka) und Holst supersoft (100% Schurwolle)
Anleitung: Wintersquare von Hinterm Stein
Stricknadeln: 5,0 mm
Wollverbrauch: 539 g


Liebe Grüße
Gabi


Gabi 15.11.2018, 21.04 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Böhnchen Socken, die zweiten

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Nachdem ich die ersten Böhnchen Socken wegen des Protestes von Herrn Nähstube hier behalten habe, mussten für meine Freundin neue her. So habe ich gleich ein zweites Paar hinterher gestrickt.



Da meine Freundin keine Schurwolle in hoher Konzentration verträgt, habe ich die Socken aus einem gut abgelagerten Knäuel Regia Cotton aus der Reihe Catello Color gestrickt. Es ist immer wieder schön, wie gleichmäßig Industriewolle ringelt.



Die Böhnchen habe ich wie beim ersten Paar gestrickt. Da steht auch die genaue Anleitung.

Verschenkt habe ich das Paar noch im September. Meine Freundin mag diese Socken abends auf dem Sofa, wenn es jetzt draußen langsam kühler wird. Und da sie selber keine Socken strickt, kann ich ihr hiermit immer eine Freude machen.




Daten zu den Socken:
Wolle: Regia Cotton, Catello Color, Farbe 4428 (37% Schurwolle, 34% Baumwolle, 5% Polester)
Anleitung: Eigenentwurf
Stricknadeln: 2,75 mm
Wollverbrauch: 86 g

Liebe Grüße
Gabi


Gabi 07.10.2018, 08.44 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Strickjacke Light Wednesday

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So langsam schleicht sich jetzt doch der Herbst an. Morgens ist es schon empflindlich kalt, über Tag kommt dann meist die Sonne raus und es wird wieder angenehm warm. Aber so langsam ist wieder Strickjacken-Zeit. Ich mag Strickjacken sehr gerne zu einem Kleid, dazu Strumpfhose und Stiefeletten. Das ist für mich das ultimative Herbstoutfit.



Das Kleid hatte ich zuletzt schon gezeigt. Genäht habe ich das Kleid Nr. 1 von Rosa P. aus einem Strickjacquard von Apfleschick. Das Kleid habe ich an jeder Seite um 4 cm stärker tailliert. Es ist mir sonst zu „sackig“.

Bei der Strickjacke habe ich zu einem Strang Lace von Wollmeise in der Färbung Petite Poison gegriffen. Kaum zu glauben, dass ein Strang von gerade einmal 300 g für eine Strickjacke reicht.



Das Lacegarn strickt sich zwar nicht so schnell, aber daraus entsteht dann ein herrlich leichtes, dünnes Jäckchen. Zusammen mit dem Kleid aus dem Strickjacquard genau richtig für den Spätsommer.



Gestrickt habe ich die Anleitung Light Wednesday von Strickauszeit. Ich mag die Anleitungen von Christina Körber-Reith aka Strickauszeit sehr gerne. Sie sind gut nachzustricken und die Jacken passen immer wie angegossen. Nur die Ärmel muss ich immer wieder deutlich verlängern, hier um ganze 30 Reihen.



An den Ärmeln und am unteren Body wird ein Hebenmaschenmuster gestrickt. Das gefällt mir sehr gut. Die Blende wird gleich mitgestrickt, auch hier ein Hebenmaschenmuster. Dieses führt dazu, dass die Jacke vorne eine leicht zipfelige Form bekommt.



Hinten eine schöne Länge, die gut zum Kleid passt.



Und hier im Gegenlicht kann man gut sehen, wie hauchzart das Jäckchen ist. Da das Wollmeise Lace aus 100 % Schurwolle ist, wärmt es trotzdem gut.



Die Fotos haben wir letzten Sonntag bei einem Spaziergang an einem gut besuchten Wanderweg gemacht. Ich glaube, so viele Zuschauer hatte ich beim Fotoshooting selten.



Dies ist heute mein Herbstoutfit für den http://memademittwoch.blogspot.com/ 


Daten zur Strickjacke:
Wolle: Wollmeise Lace (100% Schurwolle), Färbung: Petite Poison
Anleitung: Light Wednesday von Strickauszeit
Stricknadeln: 3,50 mm
Wollverbrauch: 271 g

Daten zum Kleid:
Stoff: Strickjacquard von Apfelstrick
Schnittmuster: Kleid Nr. 1 von Rosa P
Stoffverbrauch: 1,80 m


Liebe Grüße
Gabi

Gabi 03.10.2018, 08.00 | (8/0) Kommentare (RSS) | PL

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Christa:
Hallo Gabi da hast Du ja etwas ganz süßes g
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Diana :
Hallo, das sind tolle Socken und ich würde s
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Christine Schmitt:
Kannst du mir die komplette Anleitung für di
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Claudia:
Hallo Gaby, suche schon seit ewigen Zeiten na
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Edi:
Moin Gaby, nun muss ich mich doch endlich auc
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